Gesundheit

Mehr Potenz durch bessere Ernährung?

Potenzprobleme sind ziemlich belastend, nicht nur für den Mann selbst, sondern auch für den Partner. Nicht wenige Beziehungen sind deswegen schon zerbrochen. Über Potenzprobleme oder Erkrankungen wird jedoch viel geredet, zu groß ist die Scham und das Tabu, über dieses Thema zu reden. Dabei kann richtige Beratung so wichtig sein. Die Ursachen für Potenzprobleme sind oft nämlich komplex und nicht so einfach zu erkennen. Wer dennoch nicht offen darüber reden möchte, der kann sich an verschiedenen Dingen ausprobieren und auf diese Weise versuchen, zu alter Stärke zurückzukommen.

In vielen Fällen sind die Potenzprobleme mit Stress verbunden. Jeder Stressfaktor kann also auch negativ auf die Lust und die Potenz einwirken. Daher kann es sinnvoll sein, zuerst den Stress zu bewältigen und zu mehr innerer Ruhe zu gelangen. Oft verschwinden die Potenzprobleme so ganz von selbst. Tee, Meditation und ausgleichende Tätigkeiten können das Gleichgewicht wiederherstellen. Sinnvoll kann es vor allem sein rauszukommen, in die Natur, wo man Sport treiben kann oder gemütlich durch Felder und Wälder flanieren kann. Doch es gibt auch Fälle, wo es nicht am Stress liegt, sondern an anderen Faktoren, wie etwa der Ernährung.

Die Ernährung hat großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Das merkt man beispielsweise, wenn man im Sommer zu wenig getrunken hat. Für die Potenz spielen bestimmte Mineralien und Eiweiße eine entscheidende Rolle. Vor allem Zink als Mineralstoff und Arginin als Aminosäure können der Potenz wieder auf die Sprünge helfen. Eine Liste potenzsteigernder Lebensmittel findet man online und in vielen Büchern zu Heilmitteln und Hausmitteln. Wem die Wirkstoffe in den Pflanzen nicht genug sind, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel setzen, in denen Zink, Arginin und andere potenzsteigernde Naturstoffe in konzentrierter Form vorkommen. Eine gute Ernährung macht also viel aus, auch bei der Potenz.

Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch beim Arzt. Man muss sich zwar überwinden, doch oft lässt sich die Ursache dann schneller finden und richtig behandeln. Wirksame Medikamente gibt es genügend, doch nur ein Arzt weiß, welches das richtige für den jeweiligen Patienten ist.