Browse Category by Gesundheit
Gesundheit

Warum mentale Gesundheit wichtig ist

Wenn es um das Thema Gesundheit geht, denken die meisten ausschließlich an die körperliche Gesundheit. Doch diese allein genügt nicht, um wirklich von einem gesunden Menschen zu sprechen. Denn die seelische und geistige Gesundheit ist nicht zu unterschätzen. Sie nimmt einen sehr großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden und damit direkt auf die körperliche Gesundheit. Ein altes Sprichwort besagt, dass ein Körper nur heilen kann, wenn Seele und Geist gesund sind.

Wie jedoch ist es möglich, Seele und Geist gesund zu halten und was ist dafür verantwortlich, dass es einigen Menschen nicht gelingt?

Positive Gedanken sind essenziell

Es ist erwiesen, dass die Gedanken einen sehr starken Einfluss darauf nehmen können, wie wir uns fühlen. Wer viele düstere Gedanken hegt, sich ständig sorgt und schlimmes befürchtet, wird sich nicht gut fühlen. Wie auch, denn die Gedanken sind schwermütig und lasten wortwörtlich auf der Seele.

Es ist nicht einfach in diesen Zeiten positiv zu denken. Jetzt, da sich so vieles verändert. Dennoch hat es jeder selbst in der Hand, wie viel Sorgen man sich wirklich macht. Denn eines steht fest, am großen Ganzen kann eine einzelne Person nichts ändern. Bei sich selbst jedoch schon. Daher selbst in den schwierigsten Zeiten stets das Licht und nicht den Schatten suchen. Es gibt im Alltag immer wieder kleine Dinge, an denen man sich erfreuen kann. Man muss nur wachsam bleiben und aufgeschlossen. Gute und positive Gedenken entstehen durch gute Erfahrungen. Wer beispielsweise etwas Erfreuliches erlebt hat, spürt die Auswirkungen auf das Befinden unmittelbar. Ein inneres Lächeln entsteht und ein Gefühl, freier atmen zu können. Daher im Alltag wirklich einmal bewusst darauf achten, was einen glücklich macht. Oftmals ist es das Wunder von Geben und Nehmen. Wenn beispielsweise im Supermarkt die ältere Dame nicht an die Konserve kommt, kann man ihr helfen. Ihre Dankbarkeit  gibt einem das Glücksgefühl was man täglich braucht. Frei nach dem Motto: jeden Tag eine gute Tat und schon ist es ein guter Tag.

Ich- Zeit

Das ist weder egoistisch, noch unhöflich. Ganz im Gegenteil, es ist sehr wichtig, bewusst ein paar Minuten am Tag sich selbst zu widmen. Sich der Dinge annehmen, die einen persönlich guttun. Das kann ganz unterschiedlich sein. Einige hören einfach nur ihre Lieblingsmusik, andere gehen eine Runde joggen oder werden kreativ. Wichtig ist, dass man sich dabei wohl und gut fühlt. Richtig effektiv ist die Ich-Zeit, wenn diese im offline Modus passiert. Denn nur so wird unterbunden, dass man sich ständig ablenken lässt und sich wieder auf andere Dinge konzentriert. Langeweile tut hin und wieder auch gut! So banal das klingt, aber nicht zu wissen was man machen könnte, entspannt übrigens auch ganz gut.  Oftmals finden sich in diesen Momenten Ideen, was man schon lange nicht mehr gemacht hat und stürzt sich voller Elan an diese Aufgabe.

Die Natur hilft

Die Natur ist der wahre Heiler. Vor allem, wenn es um die mentale Gesundheit geht. Ein Spaziergang in der Natur fördert  nicht nur die Fitness, sondern stärkt die Seele. Bewusstes, tiefes Atmen lässt die Sorgen von einem ziehen und man fühlt sich einfach wieder gut. Darüber hinaus bietet die Natur so viele Heilmittel, die auf ganz unterschiedlichen Wegen verwendet werden können. Ob nun Baldrian Tee oder ein Bad mit Lavendel Blüten. Beides hilft dabei, sich zu entspannen. Andere setzen auf den Konsum von CBD. CBD Blüten werden meist gern geraucht, da dadurch die beruhigende Wirkung schneller einsetzt. Ideal sind hier Luxus Longpapes. Darin lässt sich das Kraut gut drehen und konsumieren.

CBD ist aber auch als Öl oder Tee verwendbar. Viele haben den Trend erkannt und ziehen inzwischen die Einnahme der Hanfblüte den klassischen Medikamenten vor. CBD beruhigt nicht nur. Es hilft nachweislich bei Entzündungen und Schmerzen. Die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen und werden in den meisten Fällen mit einer gewissen Schläfrigkeit umschrieben. Es ist daher wichtig, die richtige Dosierung zu finden. Das ist jedoch nur eine Frage der Zeit und stellt sich auch relativ schnell ein.

Gesundheit

Ruhe im Alltag finden – die besten Tipps für viel beschäftigte Menschen

Der Druck wird höher und höher. Ein Austreten aus diesen stressigen Situationen scheint für viele Menschen nicht möglich. Besonders der Berufsalltag ist für viele Mitarbeiter eine echte Herausforderung. Wer seinen Job nicht wechseln, aber dennoch mehr Ruhe in das eigene System bringen möchte, kann die Tipps aus diesem Artikel befolgen. Wir klären über die besten Methoden auf, die dabei helfen, gelassener und achtsamer zu werden. Das ist besonders dafür wichtig, um lange gesund zu bleiben.

Stress vermeiden – die besten Lösungen

In erster Linie geht es natürlich darum, diverse Stresssituationen von vornherein zu vermeiden. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Ursache wegfällt und damit das Problem nicht dauerhaft auftritt. In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, dass die Situationen reflektiert werden. Folgende Fragen können helfen:

  • Wann tritt der Stress auf? Nur auf der Arbeit, zu Hause, mit Freunden, innerhalb der Familie usw.
  • Wie sieht die Reaktion auf die Stresssituation aus?
  • Welche Gefühle kommen hoch?
  • Wie wird mit der Situation umgegangen?

Wer all diese Fragen beantwortet, erhält einen guten Überblick über die Problemsituationen. Wer diese kennt, kann eine Lösung finden, diese zu vermeiden. Beantworten Menschen diese Fragen, ist natürlich absolute Ehrlichkeit notwendig. Nur so kann nämlich eine nachhaltige Veränderung herbeigeführt werden. Werden die Fragen unehrlich beantwortet, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich gering, dass sich etwas ändert. Diese Übung ist essenziell, um mehr Ruhe in den Alltag zu bringen.

Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit – wie gelingt das?

Mitarbeiter, die auf ihrer Arbeit sehr integriert sind, tun sich schwer, sich davon abzugrenzen. Überstunden, zu viel Stress und zu herausfordernde Aufgaben stehen bei vielen auf dem Tagesprogramm. Wenn diese Punkte jedoch zu viel sind, dürfen Mitarbeiter die Grenze ziehen und mit dem Vorgesetzten sprechen. Viele Angestellte tun dies nicht, weil sie Angst haben, den Job zu verlieren oder auf taube Ohren zu stoßen. Das ist verständlich, dennoch bedarf es ein bisschen Mut und Stärke, um die Situation wieder in Balance zu bringen. Auch Gesundheitsexperten betonen, dass ein Ausgleich zwischen Arbeit und freier Zeit notwendig ist, um lange gesund und glücklich zu sein. Weitere tolle Tipps erfahren Leser hier: https://www.gesundheit.de/familie/freizeit-und-zuhause/work-life-balance-tipps.

Rituale für mehr Besonnenheit und Achtsamkeit

Um Ruhe in das eigene System zu bringen, bedarf es Ritualen, die ihnen Ruhe schenken. Je nach den eigenen Vorlieben können dies verschiedene Methoden sein:

  1. Kakaozeremonie: Dieses Ritual wurde bereits von Völkern vor Hunderten von Jahren gemacht. Purer Kakao gilt als Trank der Göttinnen und schenkt dem Körper Ruhe, Ausgeglichenheit und öffnet das Herz. Zudem versorgt der rohe Kakao, der mit einem Pflanzendrink gemischt wird, den Körper mit wertvollen Nährstoffen wie Antioxidantien sowie Magnesium. Beim Kakao trinken kann ruhige Musik gehört, getanzt, gesungen oder einfach nur entspannt werden.
  2. Meditation: Die buddhistische Lehre ist essenziell, um seine Gedanken zu ordnen und um mehr Ruhe in den Körper und Geist zu bringen. In der heutigen Zeit meditieren immer mehr Menschen. Das hat auch einen Grund. Die Gedankenkarusselle können mit regelmäßigen Meditationseinheiten vermindert werden. In diesem Zusammenhang könnten Räucherstäbchen, ätherische Öle oder CBD-Tropfen helfen, um noch tiefer zu entspannen. Mehr dazu erfahren Leser im Artikel Royal Queen Seeds Northern Lights. CBD ist nicht gleich THC – wer auf den THC-Gehalt von unter 0,2 % achtet, wird keine berauschenden Wirkungen erzielen. Bei anderen THC-haltigen Produkten jedoch kommt es zu diesen Effekten.
  3. Achtsamkeitsübungen: Wer seinen Alltag besonders bedacht gestaltet, wird automatisch ruhiger werden. Wenn Menschen beim Kochen gesunder Gerichte sind und sich voll und ganz darauf konzentrieren, ist die Mühe deutlich geringer, als wenn sie kochen, aber gleichzeitig an die Arbeit vom nächsten Tag denken. Demnach ist es empfehlenswert, seine Gedanken immer auf den jeweiligen Augenblick zu richten.

Atemübungen: In stressigen Situationen atmen Menschen viel zu flach, d.h. dass die Lungen nicht mit ausreichendem Sauerstoff versorgt werden. Wer dem entgegenwirken möchte, sollte sich täglich mit Atemübungen beschäftigen. Es gibt viele verschiedene, die unterschiedliche Auswirkungen auf das System haben. Während die einen ruhiger machen, versorgen die anderen mit neuer Energie. Essenziell ist es, tief ein- und auszuatmen.

Gesundheit

Die richtige Ernährung für gesunde Zähne

Die Zahngesundheit hängt nicht nur von einer guten Zahnpflege ab, sondern auch von einer ausgewogenen Ernährung. Wie eine zahngesunde Ernährung aussieht, erfahren Sie hier.

Zuckerarme Ernährung

Eine zuckerarme Ernährung ist nicht nur wichtig, um Erkrankungen wie Diabetes oder Adipositas vorzubeugen, sondern auch um die Zahngesundheit zu gewährleisten. Zucker, der sich auf den Zähnen absetzt, kann zu Karies führen. Um dies zu verhindern, sollten Sie auf zuckerhaltige Lebensmittel weitestgehend verzichten. Das bedeutet natürlich nicht, dass Zucker nie wieder auf dem Speiseplan stehen darf. Konsumieren Sie Zucker in Maßen oder ersetzen Sie ihn durch Zuckeraustauschstoffe. Hierfür bieten sich beispielsweise Mannit, Sorbit und Xylit an. Die Ersatzprodukte sind keine Ein- oder Zweifachzucker und führen daher seltener zu Karies. Teilweise können sie sogar die Zähne pflegen! So wird Xylit oftmals in zahnpflegenden Kaugummis eingesetzt. Das nächste Getränk können Sie daher gerne auch süß genießen: ersetzen Sie einfach raffinierten Zucker gegen Xylit.

Kaugummi kauen

Zwar ist Kaugummi kein Ersatz für die Zahnpflege an sich, es kann aber der Zahngesundheit dienen. Wichtig ist jedoch, auch hier darauf zu achten, dass der Kaugummi zuckerfrei ist. Um der Umwelt ebenfalls etwas Gutes zu tun, sollte zudem darauf geachtet werden, dass im Kaugummi kein Palmöl enthalten ist. Sind diese Bedingungen erfüllt, darf gerne immer wieder Kaugummi gekaut werden. Es reinigt nicht nur die Zähne, sondern bringt auch die Speichelproduktion in Schwung und trainiert zugleich die Muskulatur im Mund.

Lebensmittel mit Fluorid

Viele Menschen haben mit Sicherheit Zahnpasta mit Fluorid im Badezimmer stehen. Wussten Sie, dass auch bestimmte Lebensmittel Fluorid enthalten? Es ist ein Mineralstoff, der sich unter anderem positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. Durch Fluorid wird der Zahnschmelz gestärkt und Karieserkrankungen vorgebeugt.

Fluorid ist unter anderem in Fisch, Salz und Mineralwasser enthalten. Aber auch Milch, Eier und das gute, alte Knäckebrot enthalten Fluorid. Zugreifen ist hier offiziell erlaubt!

Vollkornprodukte

Verzehren Sie hauptsächlich vollwertige Mehlspeisen aus Vollkorn. Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Vollkornreis stehen herkömmlichen Weizenmehlprodukten geschmacklich in nichts nach und sollten daher in den Ernährungsplan eingebunden werden. Sie fördern die Speichelproduktion, schützen die Zähne vor Verfärbungen und können sogar antibakteriell wirken. Auch für andere Funktionen des Körpers sind Vollkornprodukte förderlich. Sie sind besser verdaulich als Weizenmehlprodukte und können so gut verarbeitet werden.

Rohes Gemüse

Für eine gute Zahngesundheit sollten nicht nur die Zähne beachtet werden, sondern auch das Zahnfleisch. Hier kommt rohes Gemüse zum Einsatz. Dieses sollte langsam gekaut werden. So wird die Kiefermuskulatur trainiert, während das Zahnfleisch massiert wird. Zur gleichen Zeit wird die Speichelproduktion angeregt und die Durchblutung gefördert. Karotten, Paprika, Radieschen, Gurken oder Kohlrabi können jederzeit mit gutem Gewissen verzehrt werden.

Fazit

Auch wenn Sie sich ausgewogenen ernähren und Ihre Zähne in einem guten Zustand sind, sollten Sie sich regelmäßig bei Ihrem Zahnarzt vorstellen sowie den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung in Betracht ziehen – unverhofft kommt oft. Zahnbehandlungen sind nicht gerade günstig und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur einen verschwindend geringen Teil der anfallenden Kosten. Zahnzusatzversicherungen sollten frühzeitig abgeschlossen werden, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein: Sind die Schmerzen erst einmal da, ist der Abschluss einer Versicherung meist zu spät.

Fest steht: Es gibt viele Möglichkeiten, um die eigenen Zähne zu schützen und die Zahngesundheit nicht nur zu bewahren, sondern sogar zu verbessern. Denken Sie daran Ihre Zähne täglich zu reinigen und von innen heraus zu stärken. Hierfür bedarf es mehr als nur teure Pflegemittel und Zahnbürsten. Eine gesunde Ernährung ist für den Erhalt Ihrer Zähne essenziell. Das Stück Schokolade oder die Chips am Abend sollten öfters durch Rohkost ersetzt werden – Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch werden Ihnen danken.

Gesundheit

Gesunder Lebensstil durch abwechslungsreiche Ernährung

Was ist unter einer ausgewogenen Ernährung zu verstehen?

Gutes Essen schmeckt nicht nur, es ist auch gesund. Eine ausgewogene Ernährung erhöht die Lebensqualität und verlängert das Leben. Doch was ist darunter genau zu verstehen? Im Allgemeinen bedeutet eine gesunde Ernährung eine abwechslungsreiche Mischkost, die aus frischen Produkten besteht und gerne fantasievoll zubereitet werden kann. Genuss ist dabei ein wesentlicher Faktor, entscheidend ist aber die Produktauswahl. Es empfiehlt sich, seine Lebensmittel natürlich, frisch, saisonal und regional auszuwählen!

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört es, den Körper ausreichend mit Kohlenhydraten, Proteinen, Mineralstoffen, Fetten und Vitaminen zu versorgen. Dabei ist kein Lebensmittel verboten, es kommt aber auf die Abstimmung an. Nur durch eine Kombination von verschiedenen Lebensmitteln kann der Körper mit allen Nährstoffen versorgt werden. In den pflanzlichen Lebensmitteln stecken die Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate. Hochwertiges Eiweiß ist in den tierischen Produkten enthalten und mit pflanzlichen Ölen wird der Körper mit lebenswichtigen Fettsäuren versorgt!

Proteine, Kohlenhydrate und Fette, Grundbausteine jeder gesunden Ernährung

Nur durch eine gesunde Kombination dieser drei Bausteine kann eine ausgewogene Ernährung gewährleistet werden. Experten sprechen dabei von einem Fettanteil von 30% und einem Eiweißanteil von 15%. Den energiespendenden Kohlenhydraten wird 55% eingeräumt. Dabei sollte die Nahrungsaufnahme auf fünf Mahlzeiten pro Tag verteilt werden.

Fetthaltige Produkte sorgen dabei für das Aroma, denn sie enthalten die meisten Geschmacksstoffe. Zudem versorgt es den Körper mit den lebensnotwendigen Fettsäuren und ist verantwortlich für die Aufnahme von Vitaminen. Andererseits enthalten Fette eine große Anzahl von Kalorien. Von daher limitiert sich der tägliche Konsum, den mit einer Gewichtszunahme verpufft der für die Gesundheit förderliche Effekt schnell. Hilfreich ist die Aufnahme von pflanzlichen Fetten und Ölen, sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren.

Eiweiße bzw. Proteine sind die in den Zellen am häufigsten vorkommenden Riesenmoleküle. Da der Körper diese nicht alle selbst herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie bauen Hormone und Enzyme auf und sind verantwortlich für die Bildung und Erneuerung von Zellen und Gewebe. Somit sind sie unter anderem in der Wachstumsphase von Kindern unverzichtbar. Besonders wertvoll sind die tierischen Eiweiße in Fisch, Fleisch, Milch, Eiern und Käse. Nun ist eine ausreichende Versorgung im täglichen Berufsleben nicht immer jeden Tag zu garantieren. Deshalb gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die vor allem Veganer vor Eiweißmangel schützen können (more information).

Die Kohlenhydrate liefern dem Körper die Energie. Sie dienen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels. Sobald dieser absinkt, kommt Hungergefühl auf. Dieses ist dann zu stillen mit Nudeln, Brot, Kartoffeln und sonstigen Getreideprodukten. Empfohlen werden Vollkornprodukte, da diese länger vorhalten.

Wissenschaftliche Untermauerung des Konzepts der ausgewogenen Ernährung

So beruft sich auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) auf dieses Grundprinzip. In ihrem Regelwerk weist sie darauf hin, dass eine vollwertige Ernährung Gesundheit, Wohlbefinden und Leistung fördert. Explizit formuliert sie die Nutzung der Lebensmittelvielfalt in ihrem gesamten Spektrum mit einem Fokus auf pflanzlichen Produkten. So gibt sie die Anleitung vor, dreimal am Tag Obst zu essen und dies mit zwei Einheiten Gemüse zu komplettieren.

Bei tierischen Produkten sind 300-600 Gramm wöchentlich ausreichend, Milch und Käse dagegen sind täglich zu verzehren. Großen Wert wird auf den sparsamen Einsatz von Salz und Zucker gelegt. Als Ersatz werden Honig und Kräuter empfohlen. Zur gesunden Ernährung gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit. So sind mindestens 1,5 Liter notwendig. Wasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte sind die beste Wahl.

Wertvoll sind die Tipps rund um die ausgewogene Ernährung. Vor allem ist zu erwähnen, dass die Zubereitung der Mahlzeiten mit Garen erfolgen sollte, wo das möglich ist. Dieses sollte nur so lange wie nötig und so kurz wie möglich erfolgen, und zwar unter Einsatz von wenig Wasser und Fett. Bei den anderen Zubereitungsformen wie Braten, Grillen, Backen und Frittieren ist darauf zu achten die Lebensmittel nicht zu verbrennen.

Wichtig erscheint auch der Punkt, langsam und genussvoll zu essen. Dadurch stellt sich das Sättigungsgefühl schneller ein und dem Vorgang der Nahrungsaufnahme wird die Ehre erwiesen, die ihm gebührt. Abgerundet werden die Tipps mit Hinweisen auf ausreichend Bewegung und der regelmäßigen Kontrolle des Körpergewichts, um die Erfolge einer ausgewogenen Ernährung aktiv zu erfassen!

Gesundheit

Was können Sie bei Pickeln tun?

Es gibt viele Jugendliche, die unter Pickeln leiden – in den meisten Fällen sind die Hormonschwankungen dafür verantwortlich, dass die Haut ausbricht. Doch natürlich spielen auch die psychischen Entwicklungen, die in dieser Phase vollzogen werden, eine Rolle. Viele Jugendliche möchten sich abgrenzen und ihre eigene Identität finden. Das zeigt sich häufig in der Haut, da diese auch als Zeichen für die Abgrenzung und das seelische Befinden steht. Wer unter vielen Pickeln leidet, der muss nicht immer zwingend auf chemische Salben zurückgreifen. In diesem Artikel erfahren Neugierige ein paar sehr wichtige Tipps.

Ernährung ist wichtig für eine reine Haut

Wer eine reine Haut haben möchte, der sollte sich unbedingt auch mit der richtigen Ernährung auseinandersetzen. Wenn junge Menschen besonders viele Milchprodukte essen, dann kann auch die Entstehung der Pickel zunehmen. Das muss beobachtet werden. Häufig entstehen die Pickel auch dann, wenn jemand viel Schokolade, Salami oder sonstige Fertigprodukte isst. Um möglichst auf den einzelnen Jugendlichen einzugehen und gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man das eigene Essverhalten beobachten und dann entsprechend handeln. Auf jeden Fall kann jeder Jugendliche, der unter vielen Pickeln leidet, Produkte mit Milch weglassen und schauen, wie sich die Situation ändert. Das Ausprobieren sollte unbedingt zwei, drei Wochen betragen – erst dann nämlich kann ein nachhaltiges Ergebnis festgemacht werden.

Zudem ist auch der Verzehr von ausreichend Obst und Gemüse sehr wichtig, um den Körper zu entgiften und gesund zu erhalten.

Dieser Artikel zum Thema Ernährung könnte gesundheitsbewusste Eltern auch interessieren.

Welche Hausmittel können sonst noch angewendet werden?

Neben der Ernährung gibt es natürlich auch noch andere Methoden, um die Pickel zu reduzieren. Im nachfolgenden Abschnitt erfahren Sie die besten Mittel dafür.

Teebaumöl

Die Wirkung des Teebaumöls geht auf die entzündungshemmenden Stoffe zurück. Zudem wirkt das Teebaumöl antibakteriell, was wiederum bedeutet, dass die Bakterien, die sich in der Nähe des Pickels befinden, abgetötet werden. Wenn das Öl aufgetragen wird, dann trocknet der Pickel aus. Wer den Pickel ganz schnell loswerden möchte, der kann die Anwendung auch ein paar Mal wiederholen. Der Vorteil dieses Mittels ist, dass es natürlich und effizient ist.

Viele Menschen stören sich zu Beginn am Geruch, aber daran gewöhnt man sich schnell. Die Methode können natürlich auch Erwachsene anwenden, wenn sie einen Pickel bekommen. Mehr zum Thema Teebaumöl finden Neugierige in diesem Artikel: https://10toptest.de/vergleich/bestes-teebaumol/. Hier lesen Sie außerdem über die wichtigsten Kaufkriterien sowie die Punkte, die Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten.

Maske mit Honig

Wer den Geruch vom Teebaumöl nicht mag bzw. keine gute Wirkung erzielen konnte, der kann Honig ausprobieren. Gerade, wenn der Pickel über das Wochenende entsteht und man kein Teebaumöl zu Hause hat, sollte man diesen Tipp anwenden. Dafür wird auf den Pickel Honig aufgetragen. Roher Honig hat eine antibakterielle Wirkung. Diese sorgt dafür, dass die Bakterien abgetötet und der Pickel ausgetrocknet wird.

Heilerde oder Bentonit

Eine weitere Möglichkeit, um eine pickelige Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist das Auftragen von Heilerde oder Bentonit. Diese beiden Produkte wirken antibakteriell und können den Schmutz von der Haut aufsaugen. Danach kann alles mit warmem Wasser abgewaschen werden. Die Heilerde kann entweder als Maske auf das gesamte Gesicht oder nur punktuell auf die Pickel aufgetragen werden. Viele Jugendliche berichten über die positiven Effekte der Anwendung von Heilerde. Der einzige Punkt, der hier beachtet werden muss, ist, dass die Heilerde die Haut austrocknen kann. Zum Entfernen des Pickels ist dieser austrocknende Effekt gut – doch für die Haut im Allgemeinen nicht. Gerade, wenn Sie unter trockener Haut leiden. Dadurch, dass die Jugendlichen meist eine ölige Haut haben, ist die Anwendung gut. Falls Sie aber trockene Haut haben, dann sollten Sie die Maske nicht zu lange oben lassen oder nur gezielt auf die Pickel auftragen.

Mehr zur Heilerde lesen Neugierige hier: https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/heilerde-so-wirkt-das-wundermittel-der-natur_id_5640331.html.

Fazit!

Es gibt viele Möglichkeiten, den Pickeln den Kampf anzusagen. Da die Haut unser größtes Entgiftungsorgan ist, sollte man sich bewusst machen, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, um die Pickel zu reduzieren. Wer mit natürlichen Hausmitteln nachhelfen möchte, der kann Teebaumöl, Heilerde oder Honig ausprobieren.

Gesundheit

So bleiben Kinder auch im Herbst und Winter gesund

In der Erkältungszeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Vitaminzufuhr zu achten. In den Kindergarten oder als Pausenbrot für die Schule sollten jeden Tag frisches Obst und Gemüse eingepackt werden. Außerdem darf die Kleidung nicht zu kalt sein – durch selbst gestrickte Mützen kann der Wind einfach hindurchpfeifen und so für Schmerzen in den kleinen Ohren sorgen. Wer selbst die Kinder mit dem Auto zur Schule oder zum Kindergarten fährt, riskiert nicht eine so hohe Keimbelastung wie in Bus und Bahn. Husten und niesen die Fahrgäste ständig in die Handflächen, anstatt in die Ellenbeugen, und halten sie sich dann während der Fahrt fest oder drücken auf den Halteknopf können sich Krankheitserreger leicht ausbreiten.

Im Kindergarten kann es passieren, dass sich die Kinder gegenseitig ins Gesicht niesen oder husten, auch die Hygiene im Badezimmer kann bei einigen Kindern noch nicht voll ausgeprägt sein. Die Erzieher sollten daher vermehrt darauf achten, dass die Wasserhähne sauber gehalten werden und Türklinken in der Infektionszeit häufig mit desinfizierenden Sprays behandeln. Bei allen Vorsichtsmaßnahmen kann es trotzdem passieren, dass sich Krankheiten im Kindergarten rasend schnell ausbreiten, in einigen Fällen handeln die Erzieher jedoch auch eher fahrlässig. Verschnupfte Kinder sollten zum Beispiel nicht in großer Runde Karten spielen, auf diese Weise haben es Keime besonders leicht, von einem Kind zum anderen zu springen.

Was hilft schnell gegen Fieber?

Vom Kinderarzt erhält man kostenlos einen pharmazeutischen Saft, welcher gegen Schmerzen wirkt und das Fieber senkt. Außerdem können die altbewährten Wadenwickel auch ganz ohne Chemie auf natürliche Weise dabei helfen, hohes Fieber schnell zu senken. Außerdem gibt es Belladonna Globuli, die auch schon von ganz kleinen Kindern bei Fieber gelutscht werden können. Auch, wenn die Wirksamkeit von Globuli wissenschaftlich noch nicht belegt werden konnte, lassen sich doch in vielen Fällen bei der Anwendung von Belladonna Globuli bei Kindern gute Erfolge erzielen. Nicht in jedem Fall ist es aber sinnvoll, Fieber überhaupt künstlich zu senken. Nur bei ganz hohem Fieber über einen längeren Zeitraum ist dies angezeigt, da Fieber eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers darstellt und wichtig ist, um Krankheitserreger abzutöten.

Das hilft dem kranken Kind, schnell wieder gesund zu werden

Je nach Art der Beschwerden können diverse Kräutertees die Symptome rasch lindern. Die Ziehzeit kann für Kinder etwas verringert werden, damit der Tee nicht zu bitter schmeckt. Ansonsten sollte während einer Erkrankung darauf geachtet werden, dass ausreichend getrunken wird, am besten Wasser mit Vitamin C versetzt. Bei Magen-Darm-Beschwerden sollte auf Fett weitgehend verzichtet werden, Zucker ist aber kein Problem. Essen die Kinder aufgrund einer Erkrankung ohnehin wenig, braucht auf den Zuckerkonsum nicht sonderlich geachtet werden. Süßigkeiten sollten jedoch während der gesamten Zeit einer Erkältung aber tabu sein, diese schmecken meist ohnehin nicht. Es kann für die Besserung des allgemeinen Gesundheitszustands förderlich sein, wenn kranke Kinder viel schlafen. Eine ruhige Einschlafgeschichte kann dabei helfen, trotz Krankheit zur Ruhe zu kommen und sanft einzuschlummern. Während dieser Zeit haben die betreuenden Erwachsenen Zeit für sich, können die Zeitung lesen, sich um den Haushalt kümmern oder auch bis zum Aufwachen des Kindes fix im Sunnyplayer Online Casino vorbeischauen und ein bisschen Geld gewinnen.

Wann zum Arzt mit dem kranken Kind?

Nicht immer, wenn das Kind einen Schnupfen bekommt, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Mit Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren, die noch nicht richtig sprechen können, sollte aber lieber einmal zu viel der Kinderarzt aufgesucht werden als einmal zu wenig. Mit der Zeit werden es die Eltern aber raus haben, wann es dem Kind so schlecht geht, dass eine ärztliche Unterstützung und eine entsprechend verordnete Medikation nötig werden. Wer sein Kind nicht impfen lassen möchte, muss auf erste Anzeichen von gefährlichen Krankheiten wie Röteln, Masern oder Mumps achten, es gibt jedoch auch Krankheiten wie eine Hepatitis Erkrankung, die ohne von außen sichtbare Symptome ablaufen. Bei geimpften Kindern können natürlich auch Krankheiten auftreten, die einer sofortigen ärztlichen Abklärung bedürfen. Am Wochenende gibt es in jedem Krankenhaus einen Kindernotdienst, abends kann auch der kassenärztliche Dienst unter der Rufnummer 116 117 darüber informieren, wo gerade ein Kinderarzt Bereitschaft hat.

Gesundheit

Mit Lebensmitteln Schmerzen lindern

Nicht bei jedem Schmerz muss gleich zur chemischen Keule gegriffen werden. Arzneimittel wirken zwar oft schnell und zuverlässig, können jedoch gleichzeitig den Körper schädigen. Oft treten Nebenwirkungen auf, die dann mit anderen Medikamenten wieder gehemmt werden müssen, was dazu führen kann, dass man mehrere Arzneimittel einnehmen muss. Eine gesunde Ernährung hingegen hat keine Nebenwirkungen und kann ebenfalls Schmerzen beheben und Entzündungen hemmen.

Schmerzmittel 6-Gingerol

Der in Ingwer enthaltene Scharfstoff 6-Gingerol ist ein wahres Wundermittel. Er wirkt nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch gegen Entzündungen und Übelkeit. Zusätzlich hemmt es den Krebs, reguliert den Blutzucker und schützt das Herz. Besonders gut eignet sich die Einnahme des 6-Gingerol bei Erkältungen, aber auch bei Menstruationsbeschwerden und Schmerzen durch Arthritis.

Am Wirksamsten ist es, wenn der Ingwer roh gegessen wird. Er kann jedoch auch mit heißem Wasser übergossen und als Tee getrunken werden. In Smoothies gibt geriebener Ingwer eine gewisse Schärfe.

Wer Ingwer nicht mag, aber trotzdem von dessen positiver Wirkung profitieren möchte, kauft sich Kapseln mit Ingwerextrakten. Diese enthalten bis zu 20 % Gingerol. Vorsicht ist jedoch bei Bluthochdruck oder vor Operationen geboten. Das Gingerol kann bei hoher Dosierung den Blutdruck steigen lassen und das Blut verdünnen. Wer da Bedenken hat, sollte vorher mit einem Arzt darüber reden.

Krampflösendes Magnesium

Magnesiummangel gehört zu den häufigsten Mangelerscheinungen. Dabei gibt es viele Lebensmittel, die dieses Mineral enthalten. Magnesium lindert nicht nur Schmerzen, es ist krampflösend und entzündungshemmend.

Besonders viel Magnesium ist in Bananen enthalten. Um damit jedoch den empfohlenen Bedarf abzudecken, müsste man täglich sechs Bananen essen. Zum Glück gibt es weitere Lebensmittel, die ebenfalls Magnesium enthalten. Dazu gehören: Brokkoli, Vollkornbrot, Sesam, Naturreis, Hülsenfrüchte, Nüsse, Kartoffeln, Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Makrelen und Kakao.

Wem es schwerfällt, mit der Nahrung seinen Magnesiumbedarf zu decken, kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Magnesium gibt es als Pulver und Tabletten. Bei den Schüssler-Salzen hat es die Bezeichnung D7. Eine Überdosierung mit Magnesium ist nicht möglich, da der Körper den überschüssigen Anteil einfach abführt. Dies kann schlimmsten Falls zu Durchfall führen.

Schwefelhaltige Lebensmittel

Schwefel ist ein wichtiger Bestandteil für unseren Körper und muss über die Nahrung aufgenommen werden. Es hilft unter anderem bei chronischen Schmerzen, ist entzündungshemmend und unterstützt eine gesunde Haut.

Besonders viel Schwefel ist in Knoblauch und Zwiebeln enthalten, weshalb sie auch solch einen starken Eigengeruch besitzen. Des Weiteren ist Schwefel in Raps, Senf und Brokkoli, sowie in eiweißhaltigen Lebensmitteln enthalten.

Bei Schwefelunterversorgung unterstützt das MSM. Hilfe bei Schmerz, Entzündung und Allergie findet man mit diesem Nahrungsergänzungsmittel. Das MSM gibt es als Kapseln, Tabletten, in Pulverform und als Salben. Bei zu hoher Dosierung können Übelkeit, Hautreizungen und Kopfschmerzen auftreten. Eine lebensgefährliche Überdosierung ist jedoch kaum möglich, da man dafür einen Kilo MSM aufnehmen müsste.

Omega-3 Fettsäuren bei Schmerzen

Den Omega-3 Fettsäuren werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Unter anderem soll es entzündungshemmend sein und rheumatische Schmerzen lindern.

Am sinnvollsten ist es, die Omega-3 Fettsäuren über Lebensmittel zu sich zu nehmen. Besonders viel befindet sich in Chiasamen, Leinsamen, Raps und Walnuss, die als Öle eine besonders hohe Konzentration aufweisen. Bekannt ist, dass vor allem Fische Omega-3 enthalten. Besonders gesund sind Thunfisch, Makrele, Hering, Sprotte und Lachs. Ohnehin ist der regelmäßige Verzehr von Fischen gut für den Körper. Mindestens einmal in der Woche sollte er auf dem Speiseplan stehen.

Omega-3 gibt es auch als Nahrungsergänzungsmittel. Bekannt sind vor allem die Fischölkapseln. Es ist jedoch umstritten, dass sie eine gute Wirkung zeigen. Oft enthalten sie nur sehr wenig Omega-3. Trotzdem ist eine Überdosierung mit Fischölkapseln möglich, da ohne zusätzliche Antioxidantien zellschädigende Stoffwechselprodukte entstehen können.

Eine Überdosierung mit Omega-3 Fettsäuren, die durch Lebensmittel eingenommen werden, ist hingegen nicht möglich.

Gesundheit

Warum Menschen auf Alkohol verzichten sollten!

Ein Gläschen Wein zum Essen und ein kühles Bier nach der Arbeit – für viele Menschen gehört das zu einem glücklichen Leben dazu.

Die meisten Personen wissen, dass Alkohol schädigend für den Körper ist und dennoch können nur sehr wenige Menschen darauf verzichten.

Wie wirkt sich der Genuss von Alkohol unmittelbar auf den Körper aus?

Wenn Menschen eine größere Menge an Alkohol zu sich nehmen, dann wirkt sich das auf die Psyche und den Körper aus.

Die ersten Unterschiede merken Personen meist mit einem Pegel von etwa 0,5 Promille: Hier lässt die Konzentration nach und auch das Reaktionsvermögen nimmt ab. Die Risikobereitschaft steigt.

Mit etwa 0,8 Promille fühlen sich die meisten Menschen betrunken und leiden unter einer beeinträchtigten Wahrnehmung sowie einer deutlich verlängerten Reaktionszeit.

Ab 1,0 Promille werden die Betrunkenen verwirrt und man erkennt es an ihrer Sprache sowie an den Orientierungsschwierigkeiten.

Je höher der Alkoholpegel, desto häufiger treten Konzentrations-, Gleichgewichts- oder Gedächtnisstörungen auf.

Die Folgen von einem regelmäßigen, hohen Alkoholkonsum!

Viele Personen in Deutschland trinken nicht nur einmal im Monat ein Glas Wein, sondern viel regelmäßiger. Vor allem Jugendliche, die öfters ausgehen, betrinken sich regelrecht und dies hat natürlich große Auswirkungen auf den Körper.

Lebensnotwendige Organe leiden darunter und viele Gehirnzellen sterben durch den Alkoholkonsum ab.

Die Leber ist eines der bedeutendsten Organe, das sehr darunter leidet, wenn ein Mensch zu viel Alkohol trinken. Dadurch, dass sie dafür zuständig ist, die Giftstoffe aus dem Körper zu bringen, hat sie bei Menschen, die viel Alkohol trinken, viel zu tun und ist ständig beschäftigt.

Oftmals kommt es zu einer Leberentzündung (Fettleber-Hepatitis), die anfangs ohne Symptome auftritt und erst mit der Zeit zu Appetitlosigkeit oder Übelkeit führt. Auch die Leberzirrhose ist eine der möglichen Erkrankungen, die mit einem zu hohen Alkoholkonsum einhergehen kann.

Die Gehirnzellen bauen sich bei Menschen, die regelmäßig und viel trinken, ab. Dadurch kann es zu Gedächtnisleistungsstörungen oder Problemen bei der Feinmotorik, Aufmerksamkeit oder Konzentration kommen.

Menschen, die viel Alkohol trinken, klagen häufig auch von einer Magenschleimhautentzündung oder Entzündungen der Speiseröhre oder leiden sogar unter Speiseröhren- oder Leberkrebs.

Psychische Auswirkungen von einem zu hohen Alkoholkonsum!

Der Alkohol zerstört nicht nur die Leber sowie andere Organe, sondern auch die Persönlichkeit des Menschen. Sind Personen alkoholabhängig, geht dies mit Veränderungen des eigenen Wesens einher und kann gravierende Konsequenzen haben.

Dadurch, dass diese Menschen meist den Fokus nur mehr auf den Alkohol legen, werden sie sehr unzuverlässig, verlieren häufig die Arbeit und setzen viel Geld für diese Droge aufs Spiel.

Viele Betroffene ziehen sich zurück und nehmen nicht mehr am sozialen Leben teil.

Das könnte Sie zum Thema Sucht auch interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/die-wahrheit-ueber-alkohol-folgen-wie-riskant-ist-alkohol-tatsaechlich-1_id_2261952.html.

Was können Sie gegen das Alkoholproblem tun?

Trinken Sie nur hin und wieder etwas, dann wird es sich bei Ihnen nicht auf Ihr soziales Leben auswirken. Dennoch können Sie einfach statt einem Feierabend-Bier auf ein anderes Getränk zurückgreifen. Wie wäre es mit einem guten, selbstgemachten Smoothie, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch sehr gesund ist?

Ein wichtiger Tipp ist: Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen guttun und mit denen Sie auch so Spaß haben können. Treiben Sie Sport, schauen Sie Ihre Lieblingsserie oder gehen Sie einen Kaffee trinken. Vielleicht möchten Sie auch Ihr Glück wagen und eine Rubbelkarte kaufen – hier finden Sie eine große Auswahl an Rubbelkarten.

Wenn Sie dauernd mit Freunden feiern gehen, können Sie auch mal auf Alkohol verzichten. Anfangs ist dies sicherlich komisch, aber denken Sie immer an Ihre Gesundheit.

Bemerken Sie hingegen, dass es bei Ihnen nicht nur mal ein Gläschen Wein ist, sondern eine tägliche Portion Alkohol, dann sollten Sie sich Hilfe bei professionellen Beratungsstellen oder Suchtkliniken holen.

Fazit!

Je früher Sie etwas gegen Ihr Alkoholproblem machen, desto besser ist es für Ihre Gesundheit. Versuchen Sie Therapiesitzungen in Anspruch zu nehmen, die Ihnen helfen, auf die Ursache des Problems zu kommen.

Zu viel Alkohol tut weder Ihrer Psyche noch Ihrer Gesundheit gut, deshalb sollten Sie den Konsum weitestgehend einschränken und eine gesunde Ernährung achten.

Gesundheit

Diese Öle erleichtern das Abnehmen und dürfen bei keiner Diät fehlen!

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt entgegenzuwirken, bedarf es aber auch nach einer Schlankheitskur einer konsequenten Nahrungsumstellung. Wer weitgehend auf fette Lebensmittel, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke verzichtet, läuft nach der Diät nicht Gefahr, wieder dick zu werden. Ein gesundes Pensum an täglichen Bewegungseinheiten sorgt dafür, den Kreislauf anzuregen und den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Wer Sport treibt, bleibt nicht nur dauerhaft schlank, wissenschaftliche Studien belegen außerdem, dass sportlich aktive Menschen gesünder sind und länger leben.

Um bei einer Diät durchzuhalten gibt es jede Menge natürliche Helferlein, die schonend gegen Heißhungerattacken wirken. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln tragen Sie während der Schlankheitskur dazu bei, Ihren Körper mit allen lebenswichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen zu versorgen. Bekommen das Gehirn und andere Organe ausreichend Nährstoffe, gelingt die Diät besser. Diverse Öle können den Appetit auf natürliche Weise dämpfen und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Lesen Sie nun, welche Öle sich am besten für eine erfolgreiche Diät eignen.

Öl ist gleich Fett – darf Fett während einer Diät gegessen werden?

Bei manchen Diäten wird auf Kohlenhydrate in der Nahrung verzichtet, hier spielen Fette auf dem Speiseplan ohnehin keine Rolle. Bei den meisten Diät-Formen wird allerdings penibel darauf geachtet, möglichst keine Fette mit der Nahrung aufzunehmen. Damit Nahrungsergänzungsmittel in Form von Ölen ihre wohltuende Wirkung auf den Organismus entfalten können, werden nur äußerst geringe Mengen Öl benötigt. Die zusätzliche Kalorienzufuhr spielt also kaum eine Rolle. Die meisten gesunden Öle aus Pflanzen regen außerdem den Stoffwechsel an, was zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt. Alle Organe, vor allem auch das Gehirn, benötigen Energie, um optimal zu funktionieren. Wer sich im Rahmen einer Diät stark einseitig ernährt, oder beim Heilfasten überhaupt keine Energie von außen zuführt, tut dem gesamten Körper viel Gutes, wenn Nahrungsergänzungsmittel als Öl begleitend zu der Schlankheitskur eingenommen werden.

Schwarzkümmelöl gleicht den Blutdruck aus und fördert die Verdauung

Schwarzkümmel gilt seit jeher als altbewährte Heilpflanze mit vielfältigen, positiven Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Bei einer Diät reguliert Schwarzkümmel den Blutzucker, was wesentlich dazu beiträgt, das Hungergefühl zu unterdrücken. Da Kümmel nicht nach jedermanns Geschmack ist, und vor allem von Kindern häufig als zu scharf oder zu bitter empfunden wird, stellt das Öl aus Schwarzkümmel eine hervorragende Alternative zu frischen Kümmel-Körnern dar. Selbst die Mediziner haben sich weltweit mit der Wunderpflanze beschäftigt, in dieser Studie zur Wirkung vom Schwarzkümmelöl finden Sie wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse rund um die Kümmelpflanze.

Abnehmen mit Pflanzenkraft: Durch Leinsamenöl zur Traumfigur

Leinsamenöl ist reich an Mineralstoffen und wirkt positiv auf den Bewegungsapparat und die Gelenke. Eine große Menge an Leinsamenöl, der Verzehr von puren Leinsamen und auch der kalt gepresste Saft von Sauerkraut wirken wie natürliche Abführmittel. Vor allem beim Heilfasten kommt Leinsamenöl regelmäßig zum Einsatz, da jeden dritten Fastentag eine vollständige Darmentleerung zu Entschlackungszwecken herbeigeführt wird. Leinsamenöl wirkt dabei sanfter, wenn auch ebenso effektiv, wie frischer Sauerkrautsaft. Leinsamenöl kann auch äußerlich bei Neurodermitis angewendet werden und dann den lästigen Juckreiz bekämpfen. Die mit Leinsamenöl eingecremte Haut bleibt geschmeidig, Rötungen werden gelindert, einer Schuppung wird auf sanfte Weise vorgebeugt.

Chia Samen sättigen und spenden Vitalstoffe

Werden Chia Samen in Wasser oder anderen Flüssigkeiten eingelegt, können sie bis zu das Zehnfache an Volumen erreichen. Auch im Magen quellen Chiasamen auf und binden dort Flüssigkeiten. Daher sind sie zum Abnehmen besonders geeignet und halten lange satt. Wenn Sie Chiasamen für einige Zeit in Fruchtsaft aufquellen lassen, können Sie während der Diät eine Mahlzeit komplett durch kalorienarme Chia Samen ersetzen. Das Sättigungsgefühl stellt sich bereits wenige Minuten nach der Aufnahme von aufgequollenen Chia Samen ein. Es kann jedoch passieren, dass sich Heißhunger bei Ihnen bemerkbar macht. Sind Sie es gewohnt, viel Zucker zu sich zu nehmen, wird das Gehirn den Mangel rasch melden. Zucker wirkt wie eine Droge und kann leicht abhängig machen.

CBD Öl den Heißhunger bekämpfen

Mit Hanföl, welches den Wirkstoff CBD in hoher Dosierung enthält, können Sie dafür sorgen, dass sich auch bei einseitiger, fettfreier oder besonders zuckerarmer Ernährung keine Heißhungerattacken einstellen. Die Stoffwechselprozesse im Körper werden auf natürliche Weise angeregt, auch Muskelmasse kann nach der Einnahme von Cannabinoid schneller aufgebaut werden. Verlieren Sie während einer Diät mit CBD Öl also nicht so viel Gewicht, kann das daran liegen, dass zwar Fettzellen effektiv aufgelöst und verbrannt werden, gleichzeitig aber Muskelmasse aufgebaut wird. Muskeln wiegen mehr als Fett, gucken Sie beim Abnehmen nicht nur darauf, was die Waage sagt! Sie können auch an Kleidungsstücken, welche nicht mehr gepasst hatten, leicht erkennen, wie Sie immer mehr an Umfang verlieren. Das Maßband sollten Sie aber während der Schlankheitskur im Schrank lassen! Zu viel Stress und Druck beim Abnehmen schlägt sich aufs Gemüt und verursacht schlechte Laune.

Gesundheit

Aminosäure-Diät kann Krebsrisiko senken?

Eine neue Studie hat gezeigt, welch großen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Zellen hat. Das Krebsrisiko kann gemindert werden und ein Tumorwachstum könnte ebenfalls durch eine Aminosäuren-Diät eingeschränkt werden. Forscher kamen neuerdings zu dieser Erkenntnis und konnten die Wirkung bei Mäusen nachweisen. Jetzt sind die Mediziner dabei zu überprüfen, ob diese Anwendung auch bei Menschen helfen könnte.

Die Studie besagt, dass wenn auf Aminosäuren weitestgehend verzichtet werden, dann könnte manche Krebsart gehemmt werden. In der Krebstherapie bei Mäusen konnte der Verzicht auf Eier und rotes Fleisch bereits erste Ergebnisse zutage führen. Diese wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Der Studienleiter Jason Locasale von der US-Universität Duke sagte hierzu: „Wir konnten sehr starke Effekte nachweisen, genauso stark wie bei wirksamen Medikamenten.“ Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass der Verzicht von Aminosäuren ungefähr genauso effektiv ist wie die Einnahme von Medikamenten, die zudem auch Nebenwirkungen beinhalten.

Den Forschern ging es vor allem um die Aminosäure Methionin, diese spielt eine erhebliche Rolle beim Wachstum von Krebszellen. Die Studie fokussierte sich zuerst auf gesunde Versuchstiere, danach ging man zu Mäusen mit Weichteiltumoren oder Darmkrebs über. In beiden Fällen kam es zu einem positiven Effekt in Kombination mit einer Strahlentherapie.

Wann folgt diese Behandlungsmethode für den Menschen?

Die Ersteller der Studie warnen selbstverständlich davor, dass diese Ergebnisse wahrscheinlich nicht bei jeder Krebsart zu reproduzieren sind. Die Behandlungsmethode ist ebenfalls auch noch nicht ausgereift und wird daher nicht beim Menschen vollzogen. Auch Dritte Experten warnen davor, dass diese Therapie angewendet wird, denn noch ist nicht von einer sicheren Wirksamkeit die Rede.

Die Erkenntnisse überraschen die Experten aber nicht sonderlich. Immer wieder zeigen neue Untersuchungen, dass es Zusammenhänge zwischen Krebs und der Ernährungsweise gibt. Es könnte auf jeden Fall auch noch zu anderen unglaublichen Wundern kommen, allerdings werden diese Studien nie von großen Unternehmen gefördert, da die Behandlungsmethoden nicht profitabel sind.

Warum eine gute Ernährung wichtig ist

Experten sprechen auch immer davon, dass eine gesunde Ernährung viele Erkrankungen vorbeugen kann. Wenn es nämlich zu einer Krankheit oder sogar zu Krebs kommt, dann bedeutet das in der Regel, dass der Körper sich gegen etwas wehrt. Daher sollte auf eine gesunde Lebensweise Wert gelegt werden.

Gesunde und vitale Mahlzeiten sind von großen Vorteil, aber auch der Verzicht von Genussgiften wie Alkohol oder Nikotin kann für zusätzliche Wunder hinsichtlich des Wohlbefindens sorgen.

Wer sich oftmals schlapp und müde fühlt, dem fehlt es zumeist an Mineralstoffen und Vitaminen. Eben jene, befinden sich auch in den gesunden Lebensmitteln. Bei Mikrowellen-Ware wird nachgesagt, dass die Strukturen von Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen beschädigt werden und der Körper diese also gar nicht verarbeitet.

Weitere Vorteile bei gesünderer Ernährung

Durch eine gesunde Lebensweise kann nicht nur das wohlbefinden gefördert werden, sondern eben auch für neue Lebensfreude gesorgt werden. Nachteile, mit denen man sich eigentlich schon einig war, können auch hierdurch behoben werden. Der Klassiker ist eine geminderte Potenz. Das belastet nicht nur den Mann, sondern auch den Partner.

In vielen Fällen ist der erhöhte Cortisollevel (Stress) daran schuld, wer einen Ausgleich findet, lebt daher auch in diesen Punkten glücklicher.

Welche Aminosäuren gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Aminosäuren und jede hat einen anderen Vorteil. Während Creatin, Arginin und Kreatin eher bekannt sind im Bereich des Kraftsports, gibt es außerdem noch L-Glutamin, welches scheinbar vermehrt bei Magenproblemen hilft. Eine vollständige Auflistung findet sich auf Experten-Seiten wie https://aminosaeuren.org.