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Diese Öle erleichtern das Abnehmen und dürfen bei keiner Diät fehlen!

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt entgegenzuwirken, bedarf es aber auch nach einer Schlankheitskur einer konsequenten Nahrungsumstellung. Wer weitgehend auf fette Lebensmittel, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke verzichtet, läuft nach der Diät nicht Gefahr, wieder dick zu werden. Ein gesundes Pensum an täglichen Bewegungseinheiten sorgt dafür, den Kreislauf anzuregen und den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Wer Sport treibt, bleibt nicht nur dauerhaft schlank, wissenschaftliche Studien belegen außerdem, dass sportlich aktive Menschen gesünder sind und länger leben.

Um bei einer Diät durchzuhalten gibt es jede Menge natürliche Helferlein, die schonend gegen Heißhungerattacken wirken. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln tragen Sie während der Schlankheitskur dazu bei, Ihren Körper mit allen lebenswichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen zu versorgen. Bekommen das Gehirn und andere Organe ausreichend Nährstoffe, gelingt die Diät besser. Diverse Öle können den Appetit auf natürliche Weise dämpfen und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Lesen Sie nun, welche Öle sich am besten für eine erfolgreiche Diät eignen.

Öl ist gleich Fett – darf Fett während einer Diät gegessen werden?

Bei manchen Diäten wird auf Kohlenhydrate in der Nahrung verzichtet, hier spielen Fette auf dem Speiseplan ohnehin keine Rolle. Bei den meisten Diät-Formen wird allerdings penibel darauf geachtet, möglichst keine Fette mit der Nahrung aufzunehmen. Damit Nahrungsergänzungsmittel in Form von Ölen ihre wohltuende Wirkung auf den Organismus entfalten können, werden nur äußerst geringe Mengen Öl benötigt. Die zusätzliche Kalorienzufuhr spielt also kaum eine Rolle. Die meisten gesunden Öle aus Pflanzen regen außerdem den Stoffwechsel an, was zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt. Alle Organe, vor allem auch das Gehirn, benötigen Energie, um optimal zu funktionieren. Wer sich im Rahmen einer Diät stark einseitig ernährt, oder beim Heilfasten überhaupt keine Energie von außen zuführt, tut dem gesamten Körper viel Gutes, wenn Nahrungsergänzungsmittel als Öl begleitend zu der Schlankheitskur eingenommen werden.

Schwarzkümmelöl gleicht den Blutdruck aus und fördert die Verdauung

Schwarzkümmel gilt seit jeher als altbewährte Heilpflanze mit vielfältigen, positiven Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Bei einer Diät reguliert Schwarzkümmel den Blutzucker, was wesentlich dazu beiträgt, das Hungergefühl zu unterdrücken. Da Kümmel nicht nach jedermanns Geschmack ist, und vor allem von Kindern häufig als zu scharf oder zu bitter empfunden wird, stellt das Öl aus Schwarzkümmel eine hervorragende Alternative zu frischen Kümmel-Körnern dar. Selbst die Mediziner haben sich weltweit mit der Wunderpflanze beschäftigt, in dieser Studie zur Wirkung vom Schwarzkümmelöl finden Sie wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse rund um die Kümmelpflanze.

Abnehmen mit Pflanzenkraft: Durch Leinsamenöl zur Traumfigur

Leinsamenöl ist reich an Mineralstoffen und wirkt positiv auf den Bewegungsapparat und die Gelenke. Eine große Menge an Leinsamenöl, der Verzehr von puren Leinsamen und auch der kalt gepresste Saft von Sauerkraut wirken wie natürliche Abführmittel. Vor allem beim Heilfasten kommt Leinsamenöl regelmäßig zum Einsatz, da jeden dritten Fastentag eine vollständige Darmentleerung zu Entschlackungszwecken herbeigeführt wird. Leinsamenöl wirkt dabei sanfter, wenn auch ebenso effektiv, wie frischer Sauerkrautsaft. Leinsamenöl kann auch äußerlich bei Neurodermitis angewendet werden und dann den lästigen Juckreiz bekämpfen. Die mit Leinsamenöl eingecremte Haut bleibt geschmeidig, Rötungen werden gelindert, einer Schuppung wird auf sanfte Weise vorgebeugt.

Chia Samen sättigen und spenden Vitalstoffe

Werden Chia Samen in Wasser oder anderen Flüssigkeiten eingelegt, können sie bis zu das Zehnfache an Volumen erreichen. Auch im Magen quellen Chiasamen auf und binden dort Flüssigkeiten. Daher sind sie zum Abnehmen besonders geeignet und halten lange satt. Wenn Sie Chiasamen für einige Zeit in Fruchtsaft aufquellen lassen, können Sie während der Diät eine Mahlzeit komplett durch kalorienarme Chia Samen ersetzen. Das Sättigungsgefühl stellt sich bereits wenige Minuten nach der Aufnahme von aufgequollenen Chia Samen ein. Es kann jedoch passieren, dass sich Heißhunger bei Ihnen bemerkbar macht. Sind Sie es gewohnt, viel Zucker zu sich zu nehmen, wird das Gehirn den Mangel rasch melden. Zucker wirkt wie eine Droge und kann leicht abhängig machen.

CBD Öl den Heißhunger bekämpfen

Mit Hanföl, welches den Wirkstoff CBD in hoher Dosierung enthält, können Sie dafür sorgen, dass sich auch bei einseitiger, fettfreier oder besonders zuckerarmer Ernährung keine Heißhungerattacken einstellen. Die Stoffwechselprozesse im Körper werden auf natürliche Weise angeregt, auch Muskelmasse kann nach der Einnahme von Cannabinoid schneller aufgebaut werden. Verlieren Sie während einer Diät mit CBD Öl also nicht so viel Gewicht, kann das daran liegen, dass zwar Fettzellen effektiv aufgelöst und verbrannt werden, gleichzeitig aber Muskelmasse aufgebaut wird. Muskeln wiegen mehr als Fett, gucken Sie beim Abnehmen nicht nur darauf, was die Waage sagt! Sie können auch an Kleidungsstücken, welche nicht mehr gepasst hatten, leicht erkennen, wie Sie immer mehr an Umfang verlieren. Das Maßband sollten Sie aber während der Schlankheitskur im Schrank lassen! Zu viel Stress und Druck beim Abnehmen schlägt sich aufs Gemüt und verursacht schlechte Laune.

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Aminosäure-Diät kann Krebsrisiko senken?

Eine neue Studie hat gezeigt, welch großen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Zellen hat. Das Krebsrisiko kann gemindert werden und ein Tumorwachstum könnte ebenfalls durch eine Aminosäuren-Diät eingeschränkt werden. Forscher kamen neuerdings zu dieser Erkenntnis und konnten die Wirkung bei Mäusen nachweisen. Jetzt sind die Mediziner dabei zu überprüfen, ob diese Anwendung auch bei Menschen helfen könnte.

Die Studie besagt, dass wenn auf Aminosäuren weitestgehend verzichtet werden, dann könnte manche Krebsart gehemmt werden. In der Krebstherapie bei Mäusen konnte der Verzicht auf Eier und rotes Fleisch bereits erste Ergebnisse zutage führen. Diese wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Der Studienleiter Jason Locasale von der US-Universität Duke sagte hierzu: „Wir konnten sehr starke Effekte nachweisen, genauso stark wie bei wirksamen Medikamenten.“ Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass der Verzicht von Aminosäuren ungefähr genauso effektiv ist wie die Einnahme von Medikamenten, die zudem auch Nebenwirkungen beinhalten.

Den Forschern ging es vor allem um die Aminosäure Methionin, diese spielt eine erhebliche Rolle beim Wachstum von Krebszellen. Die Studie fokussierte sich zuerst auf gesunde Versuchstiere, danach ging man zu Mäusen mit Weichteiltumoren oder Darmkrebs über. In beiden Fällen kam es zu einem positiven Effekt in Kombination mit einer Strahlentherapie.

Wann folgt diese Behandlungsmethode für den Menschen?

Die Ersteller der Studie warnen selbstverständlich davor, dass diese Ergebnisse wahrscheinlich nicht bei jeder Krebsart zu reproduzieren sind. Die Behandlungsmethode ist ebenfalls auch noch nicht ausgereift und wird daher nicht beim Menschen vollzogen. Auch Dritte Experten warnen davor, dass diese Therapie angewendet wird, denn noch ist nicht von einer sicheren Wirksamkeit die Rede.

Die Erkenntnisse überraschen die Experten aber nicht sonderlich. Immer wieder zeigen neue Untersuchungen, dass es Zusammenhänge zwischen Krebs und der Ernährungsweise gibt. Es könnte auf jeden Fall auch noch zu anderen unglaublichen Wundern kommen, allerdings werden diese Studien nie von großen Unternehmen gefördert, da die Behandlungsmethoden nicht profitabel sind.

Warum eine gute Ernährung wichtig ist

Experten sprechen auch immer davon, dass eine gesunde Ernährung viele Erkrankungen vorbeugen kann. Wenn es nämlich zu einer Krankheit oder sogar zu Krebs kommt, dann bedeutet das in der Regel, dass der Körper sich gegen etwas wehrt. Daher sollte auf eine gesunde Lebensweise Wert gelegt werden.

Gesunde und vitale Mahlzeiten sind von großen Vorteil, aber auch der Verzicht von Genussgiften wie Alkohol oder Nikotin kann für zusätzliche Wunder hinsichtlich des Wohlbefindens sorgen.

Wer sich oftmals schlapp und müde fühlt, dem fehlt es zumeist an Mineralstoffen und Vitaminen. Eben jene, befinden sich auch in den gesunden Lebensmitteln. Bei Mikrowellen-Ware wird nachgesagt, dass die Strukturen von Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen beschädigt werden und der Körper diese also gar nicht verarbeitet.

Weitere Vorteile bei gesünderer Ernährung

Durch eine gesunde Lebensweise kann nicht nur das wohlbefinden gefördert werden, sondern eben auch für neue Lebensfreude gesorgt werden. Nachteile, mit denen man sich eigentlich schon einig war, können auch hierdurch behoben werden. Der Klassiker ist eine geminderte Potenz. Das belastet nicht nur den Mann, sondern auch den Partner.

In vielen Fällen ist der erhöhte Cortisollevel (Stress) daran schuld, wer einen Ausgleich findet, lebt daher auch in diesen Punkten glücklicher.

Welche Aminosäuren gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Aminosäuren und jede hat einen anderen Vorteil. Während Creatin, Arginin und Kreatin eher bekannt sind im Bereich des Kraftsports, gibt es außerdem noch L-Glutamin, welches scheinbar vermehrt bei Magenproblemen hilft. Eine vollständige Auflistung findet sich auf Experten-Seiten wie https://aminosaeuren.org.

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Definition der Arthrose

Die Arthrose gehört zu den schwerwiegendsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Obwohl sie oftmals mit Rheuma und einer Arthritis in einen Topf geworfen wird, handelt es sich bei der Arthrose um ein eigenständiges Krankheitsbild, das durch eine Degeneration der Knorpel definiert wird. Eine Arthrose tritt in primärer und sekundärer Form auf. Bei einer primären Arthrose sind genetische Faktoren die Hauptursache für die Bewegungsstörung, bei einer sekundären Arthrose sind der Alterungsprozess und Belastungen der Gelenke durch die

Umwelt das größte Problem.

Wer an einer Arthritis und Rheuma leidet, hat zwar ebenfalls Probleme mit dem Gelenken. Diese sind allerdings im Gegensatz zu einer Arthrose auf Entzündungen zurückzuführen. Vor allem an viel belasteten Gelenken wie an den Händen, Füßen, Knien, der Schulter und Hüfte tritt eine Arthrose vorzugsweise auf.

Nach Ansicht der Schulmedizin lässt sich dieser Prozess nur aufhalten, aber nicht umkehren. Alternativmediziner sind hierbei anderer Ansicht und verweisen auf die guten Erfahrungen von Betroffenen mit ihren Behandlungskonzepten. Eine womöglich sinnvolle Therapie gegen die Arthrose ist zum Beispiel die organische Schwefelverbindung MSM, die eine entgiftende und schmerzlösende Wirkung besitzt. In diesem MSM Ratgeber erfahren Sie mehr.

Eine degenerative Gelenkerkrankung

Eine Arthrose bedeutet fortdauernder Gelenkverschleiß. Um dieses Problem zu veranschaulichen, so besitzen die Menschen zwischen ihren Gelenken jeweils einen Knorpel, der vor allem zwei wichtige Funktionen zu leisten hat. Einerseits dient der Knorpel bei der Bewegung der Gelenke als Stoßdämpfer, um einen Druck auf die Gelenke abzufedern und gleichmäßig zu verteilen. Andererseits gewährleistet der Knorpel die schmerzfreie Bewegung, indem die Gelenke sich ohne aneinander zu reiben bewegen können.

Eine Arthrose beginnt mit einer Ausdünnung des Knorpels, bis sich dieser im Endstadium der Erkrankung vollständig aufgelöst hat. Die Arthrose ist ein langandauernder Prozess, der mit dem Tod meist noch nicht abgeschlossen ist. Je mehr sich die Knorpel im Laufe der Arthrose verdünnen, desto unerträglicher werden die Schmerzen und desto größer wird der Leidensdruck.

Weitere Symptome einer Arthrose

Ein weiteres Symptom einer Arthrose ist die Versteifung der Gelenke, sodass diese mit der Zeit immer unbeweglicher werden. Hinzu kommt das Problem, dass Bewegungen nur noch unter Schmerzen möglich sind. Betroffene neigen deswegen dazu, ihre Gelenke zu schonen, wodurch ein Teufelskreis in Gang gesetzt wird, denn eine Bewegungsarmut geht stets mit einer mangelnden Versorgung der Gelenke mit Nährstoffen einher, was sich zusätzlich ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Typische Schmerzen im Anfangsstadium einer Arthrose sind neben den Bewegungsschmerzen die Anlaufschmerzen. Von diesen spricht der Mediziner, wenn die Schmerzen nach einer stundenlangen Ruhephase der Gelenke auftreten, sich zum Beispiel beim Aufstehen zeigen. Ist die Arthrose weiter fortgeschritten, neigt der Schmerz zur Chronifizierung, tritt also auch bei einer Nichtbelastung der Gelenke auf. Immer mehr knöcherne Auswüchse bilden sich zum Ausgleich. Diese Osthephyten tragen zusätzlich zur Immobilität bei.

Risikogruppen und Risikofaktoren

Die Arthrose ist in ihrer sekundären Form eine typische Alterserkrankung, die zumeist dann auftritt, wenn der Betroffene sein 50. Lebensjahr vollendet hat. Andere Risikofaktoren sind Übergewicht und eine falsche Ganghaltung. Vor allem Leistungssportler und Mitglieder von Berufsgruppen, die ihre Gelenke stark belasten, sind gefährdet, eine Arthrose zu bekommen. Dazu gehören Tennisspieler ebenso wie Gewichtheber, Gärtner, Dachdecker, Verpackungshelfer, Köche und Hausfrauen. Bekommen Hausfrauen eine Arthrose, dann spricht der Volksmund von einem sogenannten „Hausfrauendaumen“. Ein weiterer Risikofaktor ist eine falsche und einseitige Ernährung, bei der die Knorpel dauerhaft mit zu wenig Nährstoffen versorgt werden.

Die Behandlung einer Arthrose

Treten die Symptome auf, empfiehlt sich ein Arztbesuch, denn der Arzt ist heute gut dazu in der Lage, eine Arthrose zu erkennen. Hat er die Arthrose mittels CT, MRT oder Röntgenstrahlen diagnostiziert, beginnt die Behandlung durch Bewegungstherapie, Medikamente, Schmerzmittel und alternative Verfahren. Als solche gelten die Behandlung mit Wärme, Kälte und dosierten Stromstößen. Lässt sich der Prozess nicht aufhalten, lässt sich ein hohes Maß an Lebensqualität durch eine Gelenkprothese wiederherstellen.

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High Carb Low Fat – Ist dieser Ernährungsform gesund?

Viele Menschen, die sich bereits mit Abnehmen beschäftigt haben und den Wunsch nach dem Wohlfühlgewicht verfolgen, sind sicherlich schon auf die verschiedensten Ernährungsformen gestoßen.

Während in den letzten Jahren Low Carb immer mehr gehyped wurde – eine Ernährungsform, in der vor allem tierische Eiweiße gegessen werden (also viel Fleisch, Fisch, Eier und Milch) – wird in der letzten Zeit auch High Carb Low Fat häufig thematisiert.

Was ist High Carb Low Fat?

High Carb bedeutet „viel Kohlenhydrate“, d.h. hier wird der Fokus auf Kartoffeln, Vollkornprodukte, Haferflocken, Reis usw. gelegt. Fetthaltige Produkte wie Öle, Avocado, Nüsse usw. werden weitestgehend vermeidet.

Was sind die Vorteile bei High Carb?

Ob nun Low Fat oder High Carb besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Theoretisch gibt es Aussagen, dass man mit einer kohlenhydrathaltigen Ernährung eine langanhaltende Gewichtsreduzierung erreichen und den Jojo-Effekt vermeiden kann.

Es wird gemunkelt, dass bei der Low-Carb-Ernährung häufig weniger Kalorien gegessen werden, wie man eigentlich bräuchte und das soll bei der High-Carb-Ernährung nun endgültig Geschichte sein.

Einer der Leitsätze dieser Ernährungsform ist ja, dass man so viel essen kann, wie man möchte – ohne zuzunehmen. Ob das so stimmt, hängt auch immer davon ab, ob man sich sportlich betätigt usw.

Wenn man mehr darüber lesen möchte, wie die Natur sonst noch helfen kann, sollte man hier klicken.

Kennzeichen einer High-Carb-Ernährung!

  • Hier wird der Fokus auf Kohlenhydrate (etwa 80 % der Nahrung) gerichtet, während die Makronährstoffe Fett und Protein sehr gering gehalten werden.
  • Man ernährt sich ausschließlich von veganen Lebensmitteln (also kein Fleisch, keine Eier, kein Fisch und keine Kuhmilch).
  • Damit man mit der pflanzlichen Ernährung genügend Kalorien zu sich nimmt, ist es wichtig, dass man genügend isst.
  • Fett wird vermieden: Es werden nur geringe Mengen an fettreichen Lebensmitteln gegessen – Fokus legt man auf Nahrungsmitte, die Omega 3-Fettsäuren beinhalten (wie beispielsweise Chia- oder Leinsamen).

Wie funktioniert die High-Carb-Ernährung?

Wenn man viele Kohlenhydrate isst und dabei aber fast keine Fette zu sich nimmt, wird diese energiedichte Ernährung nicht zu Fett verwandelt, sondern sorgt dafür, dass der Körper ständig mit Energie versorgt wird.

Die Kohlenhydrate sollten herbei aber nicht aus ein- oder zweifachen Zuckermolekülen bestehen, sondern aus Ballaststoffen oder Stärke, die erst mit einer erhöhtem Stoffwechselaufwand in Energie umgewandelt werden. Essen Menschen viele ein- oder zweifachen Zuckermoleküle (z.B. weißen Zucker), dann steigt der Blutzuckerspiegel sofort an.

Auch für Sportler, die Muskeln aufbauen wollen, können diese Ernährung getrost verfolgen.

Was muss man sonst bei einer veganen Ernährung beachten?

  • Dadurch, dass es sich hierbei um eine Ernährung handelt, die einige Lebensmittelgruppen weglässt, muss man auf eine gezielte Versorgung durch andere Nahrungsmittel
  • Wichtig ist, dass man stets auf eine vollwertige, pflanzliche Ernährung achtet: d.h. keine Fertigprodukte, wenig industriellen Zucker, dafür viel frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Sprossen usw.
  • Theoretisch kann jeder Mensch in jeder Altersstufe sich vegan ernähren.
  • Aufpassen sollte man auf Vitamin B12 – diese Mikroorganismen sind in tierischen Produkten vorhanden. Aber dort ist es nur deshalb vorhanden, weil es die Tiere supplementiert bekommen. Würden die Kühe frisches Gras fressen und auf der Wiese sein, dann könnten die Kühe das in ihren Mägen produzieren. Aufgrund der Massentierhaltung ist das aber nicht der Fall. Auch Vitamin D3 kann supplementiert werden. Viele Menschen haben einen Mangel vom Sonnenvitamin (vor allem in höheren Breitengraden und im Winter). Das Vitamin D3 wird über die Haut produziert, wenn man in der Sonne ist.
  • Calcium, Zink, Magnesium, Eisen und all die anderen Stoffe kann man ganz leicht über eine vegane vollwertige Ernährung zu sich nehmen.

Trotz einer ausgewogenen Ernährung darf die körperliche Bewegung nicht fehlen
http://www.ened.eu/bewegung-beugt-der-zellalterung-vor-indem-sie-die-mitochondrien-fordert/

Für eine vegane Ernährung ist es super, wenn man einen Mixer oder ein anderes Küchengerät hat, dass man dazu verwenden kann, frische Smoothies oder Säfte zu machen. Hier eine kleine Auswahl: https://www.homeandsmart.de/vergleich/.

Fazit!

Jeder muss sich für die Ernährung entscheiden, die für ihn am besten ist. High Carb ist eine sehr gesunde Ernährungsform sein, wenn man darauf achtet, viele Vollkornprodukte sowie Gemüse und Obst zu essen.

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Mehr Potenz durch bessere Ernährung?

Potenzprobleme sind ziemlich belastend, nicht nur für den Mann selbst, sondern auch für den Partner. Nicht wenige Beziehungen sind deswegen schon zerbrochen. Über Potenzprobleme oder Erkrankungen wird jedoch viel geredet, zu groß ist die Scham und das Tabu, über dieses Thema zu reden. Dabei kann richtige Beratung so wichtig sein. Die Ursachen für Potenzprobleme sind oft nämlich komplex und nicht so einfach zu erkennen. Wer dennoch nicht offen darüber reden möchte, der kann sich an verschiedenen Dingen ausprobieren und auf diese Weise versuchen, zu alter Stärke zurückzukommen.

In vielen Fällen sind die Potenzprobleme mit Stress verbunden. Jeder Stressfaktor kann also auch negativ auf die Lust und die Potenz einwirken. Daher kann es sinnvoll sein, zuerst den Stress zu bewältigen und zu mehr innerer Ruhe zu gelangen. Oft verschwinden die Potenzprobleme so ganz von selbst. Tee, Meditation und ausgleichende Tätigkeiten können das Gleichgewicht wiederherstellen. Sinnvoll kann es vor allem sein rauszukommen, in die Natur, wo man Sport treiben kann oder gemütlich durch Felder und Wälder flanieren kann. Doch es gibt auch Fälle, wo es nicht am Stress liegt, sondern an anderen Faktoren, wie etwa der Ernährung.

Die Ernährung hat großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Das merkt man beispielsweise, wenn man im Sommer zu wenig getrunken hat. Für die Potenz spielen bestimmte Mineralien und Eiweiße eine entscheidende Rolle. Vor allem Zink als Mineralstoff und Arginin als Aminosäure können der Potenz wieder auf die Sprünge helfen. Eine Liste potenzsteigernder Lebensmittel findet man online und in vielen Büchern zu Heilmitteln und Hausmitteln. Wem die Wirkstoffe in den Pflanzen nicht genug sind, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel setzen, in denen Zink, Arginin und andere potenzsteigernde Naturstoffe in konzentrierter Form vorkommen. Eine gute Ernährung macht also viel aus, auch bei der Potenz.

Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch beim Arzt. Man muss sich zwar überwinden, doch oft lässt sich die Ursache dann schneller finden und richtig behandeln. Wirksame Medikamente gibt es genügend, doch nur ein Arzt weiß, welches das richtige für den jeweiligen Patienten ist.

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Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien werden oft als die Kraftzentren der Zelle bezeichnet. Sie helfen, die Energie, die wir aus der Nahrung gewinnen, in Energie umzuwandeln, die die Zelle nutzen kann. Aber Mitochondrien haben mehr zu bieten als die Energieerzeugung.

Mitochondrien, die in fast allen Arten von menschlichen Zellen vorkommen, sind für unser Überleben lebenswichtig. Sie erzeugen die Mehrheit unseres Adenosintriphosphats (ATP), der Energiewährung der Zelle.

Die Mitochondrien sind auch an anderen Aufgaben beteiligt, wie z.B. der Signalübertragung zwischen Zellen und dem Zelltod, der so genannten Apoptose.

In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Mitochondrien funktionieren, wie sie aussehen, und erklären, was passiert, wenn sie aufhören, ihre Arbeit richtig zu machen.

Die Struktur der Mitochondrien

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Ein Grunddiagramm eines Mitochondrions

Mitochondrien sind klein, oft zwischen 0,75 und 3 Mikrometern und unter dem Mikroskop nur sichtbar, wenn sie gefärbt sind.

Im Gegensatz zu anderen Organellen (Miniaturorgane innerhalb der Zelle) haben sie zwei Membranen, eine äußere und eine innere. Jede Membran hat unterschiedliche Funktionen.

Mitochondrien sind in verschiedene Abteilungen oder Regionen unterteilt, von denen jede eine unterschiedliche Rolle spielt.

Einige der wichtigsten Regionen sind die:

Äußere Membran: Kleine Moleküle können frei durch die äußere Membran hindurchtreten. Dieser äußere Teil enthält Proteine, die Porine genannt werden, die Kanäle bilden, die es den Proteinen ermöglichen, sich zu kreuzen. In der äußeren Membran befinden sich auch eine Reihe von Enzymen mit den unterschiedlichsten Funktionen.

Zwischenmembranraum: Dies ist der Bereich zwischen der inneren und äußeren Membran.

Innere Membran: Diese Membran enthält Proteine, die mehrere Rollen haben. Da sich keine Porine in der inneren Membran befinden, ist sie für die meisten Moleküle undurchlässig. Moleküle können die innere Membran nur in speziellen Membrantransportern passieren. Die innere Membran ist der Ort, an dem das meiste ATP entsteht.

Cristae: Das sind die Falten der inneren Membran. Sie vergrößern die Oberfläche der Membran und erhöhen damit den Raum für chemische Reaktionen.

Matrix: Dies ist der Raum innerhalb der inneren Membran. Mit Hunderten von Enzymen ist es wichtig für die Produktion von ATP. Hier ist die mitochondriale DNA untergebracht (siehe unten).

Verschiedene Zelltypen haben unterschiedliche Zahlen von Mitochondrien. Zum Beispiel haben reife rote Blutkörperchen überhaupt keine, während Leberzellen mehr als 2.000 haben können. Zellen mit einem hohen Energiebedarf neigen dazu, eine größere Anzahl von Mitochondrien zu haben. Rund 40 Prozent des Zytoplasmas in Herzmuskelzellen werden von den Mitochondrien aufgenommen.

Obwohl Mitochondrien oft als ovale Organellen gezeichnet werden, teilen sie sich ständig (Spaltung) und verbinden sich miteinander (Fusion). In Wirklichkeit sind diese Organellen also in immer neuen Netzwerken miteinander verbunden.

Auch in den Samenzellen werden die Mitochondrien im Mittelstück spiralförmig geformt und liefern Energie für die Schwanzbewegung.

Mitochondriale DNA

Obwohl der größte Teil unserer DNA im Kern jeder Zelle aufbewahrt wird, haben die Mitochondrien ihren eigenen DNA-Satz. Interessanterweise ist die mitochondriale DNA (mtDNA) der bakteriellen DNA ähnlicher.

Die mtDNA enthält die Anweisungen für eine Reihe von Proteinen und anderen zellulären Unterstützungsgeräten über 37 Gene.

Das in den Kernen unserer Zellen gespeicherte menschliche Genom enthält rund 3,3 Milliarden Basenpaare, während die mtDNA aus weniger als 17.000 besteht.

Während der Fortpflanzung stammt die Hälfte der DNA eines Kindes von seinem Vater und die andere Hälfte von seiner Mutter. Das Kind erhält seine mtDNA jedoch immer von seiner Mutter. Aus diesem Grund hat sich die mtDNA als sehr nützlich für die Verfolgung von Genlinien erwiesen.

So haben mtDNA-Analysen ergeben, dass der Mensch möglicherweise erst vor relativ kurzer Zeit, vor etwa 200.000 Jahren, aus Afrika stammt und von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt, der als mitochondrialer Vorabend bekannt ist.

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Alzheimer: Was führt zu einer Schädigung der Gehirnzellen?

Wissenschaftler haben einen Mechanismus aufgedeckt, durch den ein giftiges Gehirnprotein, das ein Markenzeichen der Alzheimer-Krankheit ist, Neuronen oder Gehirnzellen schädigen kann.
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Neue Forschungen decken den Mechanismus auf, der zum fortschreitenden Verlust von Gehirnzellen führt, der die Alzheimer-Krankheit charakterisiert.

Das Team des Grenoble Institute of Neurosciences in Frankreich, das die Entdeckung gemacht hat, schlägt auch einen möglichen Weg vor, den Mechanismus im Frühstadium der Krankheit zu entschärfen.

Die Studie betrifft die Funktion von dendritischen Stacheln, das sind die winzigen Strukturen in den verzweigten Teilen der Gehirnzellen, die Signale von anderen Gehirnzellen empfangen.

Es scheint, dass Beta-Amyloid, ein giftiges Protein, das sich im Gehirn von Menschen mit Alzheimer-Krankheit ansammelt, einen Mechanismus auslöst, der die Funktion der dendritischen Wirbelsäulen stört.

Der Mechanismus deaktiviert ein Protein namens Cofilin 1, und die Aktivität dieses Proteins ist entscheidend für das gesunde Funktionieren der dendritischen Wirbelsäulen.

Das Journal of Neuroscience hat kürzlich ein Studienpapier über die Forschung veröffentlicht.

Es wird beschrieben, wie das Team Hirngewebeproben von Mausmodellen und Menschen mit Alzheimer-Krankheit verwendete, um zu ihren Ergebnissen zu gelangen.

Eine wichtige Erkenntnis war, dass die Exposition gegenüber Beta-Amyloid-Peptiden, den Bausteinen des toxischen Proteins, zu einem Anstieg der inaktiven Form von Cofilin 1 führte.

“Darüber hinaus”, stellt der Co-Autor der Studie, Dr. José Martínez-Hernández, fest, der heute in der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität des Baskenlandes in Spanien arbeitet, “führen die Beta-Amyloid-Peptide langfristig zu weniger Stacheln; wenn sie nicht mehr funktionsfähig sind, gehen sie mit der Zeit allmählich verloren”.

Alzheimer-Krankheit zerstört Hirnverbindungen
Alzheimer ist eine irreversible Hirnerkrankung, die sich mit der Zeit verschlimmert. Es ist die häufigste Ursache für Demenz.

Die Krankheit schwächt die Fähigkeit, sich zu erinnern, zu denken und einfache Aufgaben zu erfüllen, bis Menschen mit Alzheimer nicht mehr für sich selbst sorgen können. Die meisten Individuen beginnen Mitte der 60er Jahre mit Symptomen.

Nach Angaben des National Institute on Aging gehen Experten davon aus, dass in den USA mehr als 5,5 Millionen Menschen mit Alzheimer leben.

Verschiedene Formen der Demenz haben unterschiedliche Merkmale. Bei der Alzheimer-Krankheit zeichnen sich unter anderem eine toxische Anhäufung von Beta-Amyloid und einem anderen Protein namens Tau sowie der Verlust von Verbindungen zwischen Neuronen aus.

Neuronen übertragen Informationen im Gehirn und übertragen Signale aus dem Gehirn an andere Körperteile, wie Organe und Muskeln.

Die Milliarden von Neuronen im Gehirn kommunizieren miteinander, indem sie chemische Nachrichten über “spezialisierte Strukturen”, so genannte Synapsen, senden und empfangen. Diese Strukturen kommen und gehen und stärken und schwächen sich, je nach Erfahrung.

Das Gehirn speichert Langzeitinformationen, indem es die Chemie und Struktur von Synapsen verändert. Wissenschaftler glauben, dass die dynamische, schwankende Natur von Synapsen das Gedächtnis und das Lernen unterstützt.

Synapsen, dendritische Dornen und Zytoskelette
Wenn Informationen in Form von chemischen Botenstoffen über eine Synapse von einer Gehirnzelle zur anderen wandern, bringen verzweigte Strukturen, die Dendriten genannt werden, die Signale in das empfangende Neuron.

Dendritische Dornen sind winzige Vorsprünge auf den verzweigten Strukturen, die aktiv Signale von anderen Gehirnzellen empfangen.

Die jüngste Forschung zeigt, wie toxisches Beta-Amyloid im von der Alzheimer-Krankheit betroffenen Hirngewebe Synapsen beeinträchtigt, indem es die Aktivität des Cofilin-1-Proteins in den dendritischen Wirbeln reduziert.

Gehirnzellen haben ein Zytoskelett, das nicht nur ihre dreidimensionale Struktur aufrechterhält, sondern auch für den dynamischen Transport von Substanzen innerhalb der Zelle verantwortlich ist.

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Was Sie über Neuronen wissen müssen

Neuronen sind dafür verantwortlich, Informationen durch den gesamten menschlichen Körper zu transportieren. Mit Hilfe elektrischer und chemischer Signale helfen sie, alle notwendigen Lebensfunktionen zu koordinieren. In diesem Artikel erklären wir, was Neuronen sind und wie sie funktionieren.

Kurz gesagt, unser Nervensystem erkennt, was um uns herum und in uns vor sich geht; es entscheidet, wie wir handeln sollen, verändert den Zustand der inneren Organe (z.B. Herzfrequenzveränderungen) und ermöglicht es uns, darüber nachzudenken und uns daran zu erinnern, was vor sich geht. Dazu stützt sie sich auf ein ausgeklügeltes Netzwerk – Neuronen.

Es wurde geschätzt, dass es etwa 86 Milliarden Neuronen im Gehirn gibt; um dieses riesige Ziel zu erreichen, muss ein sich entwickelnder Fötus etwa 250.000 Neuronen pro Minute erzeugen.

Jedes Neuron ist mit weiteren 1.000 Neuronen verbunden, wodurch ein unglaublich komplexes Kommunikationsnetzwerk entsteht. Neuronen gelten als die Grundeinheiten des Nervensystems.

Weil sie es sind

Neuronen, manchmal auch als Nervenzellen bezeichnet, machen etwa 10 Prozent des Gehirns aus, der Rest besteht aus Gliazellen und Astrozyten, die Neuronen unterstützen und nähren.

Wie sehen Neuronen aus?

Neuron diagram

Diagramm eines Neurons.

Neuronen können nur unter dem Mikroskop betrachtet werden und lassen sich in drei Teile aufteilen:

Soma (Zellkörper) – dieser Teil des Neurons empfängt Informationen. Es enthält den Zellkern der Zelle.

Dendriten – diese dünnen Filamente tragen Informationen von anderen Neuronen zum Soma. Sie sind der “Input”-Teil der Zelle.

Axon – diese lange Projektion trägt Informationen aus dem Soma und sendet sie an andere Zellen. Dies ist der “Output”-Teil der Zelle. Normalerweise endet es mit einer Reihe von Synapsen, die sich mit den Dendriten anderer Neuronen verbinden.

Sowohl Dendriten als auch Axone werden manchmal als Nervenfasern bezeichnet.

Axone unterscheiden sich in der Länge sehr stark. Einige können winzig klein sein, während andere über 1 Meter lang sein können. Das längste Axon wird als Dorsalwurzelganglion (DRG) bezeichnet, eine Gruppe von Nervenzellkörpern, die Informationen von der Haut zum Gehirn transportiert. Einige der Axone in der DRG wandern von den Zehen zum Hirnstamm – bis zu 2 Meter bei einem großen Menschen.

Arten von Neuronen

Neuronen können auf verschiedene Weise in Typen unterteilt werden, z.B. nach Verbindung oder Funktion.

Verbindung

Effiziente Neuronen – diese nehmen Nachrichten aus dem zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) auf und liefern sie an Zellen in anderen Teilen des Körpers.

Afferente Neuronen – nehmen Nachrichten aus dem Rest des Körpers auf und liefern sie an das Zentralnervensystem (ZNS).

Interneuronen – diese leiten Nachrichten zwischen Neuronen im ZNS weiter.

Funktion

Sensorisch – überträgt Signale von den Sinnen an das ZNS.

Relais – übertragen Signale von einer Stelle innerhalb des ZNS zu einer anderen.

Motor – Übertragung von Signalen aus dem ZNS zu den Muskeln.

Wie tragen Neuronen eine Botschaft?

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