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Zucker sind ebenfalls Dickmacher

Jahrelang wurde uns vorgemacht, dass für das Übergewicht als Zivilisationskrankheit vor allem Fette verantwortlich seien. Das „süße Gift“, wie Zucker wegen seiner mannigfaltigen Risiken immer öfters genannt wird, wurde regelmäßig übergangen oder in seiner Rolle als Dickmacher geringgeschätzt. Es könnte doch alles so leicht sein: Dass Fette deutlich mehr Kalorien besitzen als Kohlenhydrate, nämlich im Verhältnis von 9:4, ist schnell bewiesen. Dennoch ist dies nur ein Teil der Wahrheit, denn wie so vieles im Leben ist das Leben komplexer, als dies einfache Gleichungen ausdrücken können.

Die wirksamste Diät basiert also auf dem Verzicht auf Zucker: 10 KILO WEG IN 4 WOCHEN: SO GEHT’S, OHNE ZU HUNGERN!

Die Zuckerketten sind unterschiedlich lang

Mit Lipiden, Proteinen und Kohlenhydraten stehen dem menschlichen Organismus drei Makronährstoffe zur Verfügung. Am gesündesten davon sind Eiweiße, die deshalb als Goldstandard der Makronährstoffe betrachtet werden dürfen. Den Fetten entnimmt der Körper die Fettsäuren, den Eiweißen die Aminosäuren und den Kohlenhydraten den Zucker. Die kleinsten Kohlenhydrate sind Einfachzucker (Monosaccharide), von denen die bekanntesten Glucose (Traubenzucker), Fructose (Fruchtzucker) und Galactose (Schleimzucker) sind. Immer noch als Zucker gelten die Disaccharide (Zweifachzucker), zu denen unter anderem der Malzzucker, Milchzucker und der handelsübliche Haushaltszucker gehören.

Größer sind die Ketten von Zuckermolekülen bei den Mehrfachzuckern (Polysacchariden) und Vielfachzuckern (ebenfalls Polysaccharide), wobei sich Vielfachzucker als Zuckerketten aus mindestens elf Gliedern definieren. Mehrfachzucker wären dieser Definition nach folglich Ketten aus drei bis zehn Zuckermolekülen. Oftmals werden allerdings mit Mehrfachzuckern (und damit Kohlenhydraten) bzw. Polysacchariden einfach sämtliche Kohlenhydrate mit mindestens drei Zuckermolekülen bezeichnet.

Unterscheidung von langkettigen und kurzkettigen Ketten aus Zuckermolekülen

Der Unterschied zwischen kurz- und langkettigen Zuckermolekülen ist ernährungstechnisch von großer Bedeutung. Produkte aus langkettigen Kohlenhydraten sind nahrhafter und weniger süß. Die Enzyme brauchen längere Zeit zur Aufspaltung dieser Ketten. Dadurch springt die Insulinpumpe weniger abrupt an und auch der Blutzuckerspiegel erhöht sich nicht in diesem Tempo.

Dies wiederum hat Auswirkungen auf die Gefährdung, einmal an der chronischen Zuckerkrankheit Diabetes mellitus zu leiden sowie auf die Umwandlung des Blutzuckers in Fettkörperchen. Generell sind Produkte langkettiger Kohlenhydrate weniger gefährlich und problematisch im Hinblick auf das eigene Körpergewicht. Doch auch langkettige Kohlenhydrate haben einen Makel: Ihre Struktur besteht aus Zucker, die nach der enzymatischen Aufspaltung in den Körper gelangen.

Zucker und Appetit

Viele Menschen moderner Informationsgesellschaften haben schon mehrmals einen Heißhunger erlebt. Ein solcher Heißhunger entsteht fast immer in der Wechselwirkung mit zuckerlastigen Produkten. Mit anderen Nährstoffen wie mit Fetten ist er weitaus weniger konnotiert. Dies hat vor allem drei Gründe: Erstens setzt die Umwandlung von Zucker Glücksgefühle frei, weswegen Ernährungsexperten bereits von der „Droge Zucker“ sprechen und das „weiße Gift“ in ihrem Abhängigkeitspotential mit Nikotin, Alkohol und Koffein vergleichen.

Zweitens ist Zucker ein kräftiger Geschmacksverstärker, was seinen massenhaften industriellen Charakter in Produkten aller Art erklärt. Man muss schon sehr ernährungsbewusst leben und genauestens auf die Etiketten schauen, um dem Zucker weitestgehend zu entkommen. Diese Geschmacksverstärkung, durch diverse Veredlungstechniken der Industrie ventiliert, führt dazu, dass die meisten Menschen sehr gern mit Zucker zugesetzte Produkte verzehren.

Drittens besitzt Zucker einen derartig geringen Nährgehalt, dass sich mit ihm kaum der Appetit zügeln lässt. Schlimmer noch, wird der Hunger nur mit Zucker gestillt, ist er spätestens in einer Stunde wieder da. Zum Vergleich: Den größten Sättigungsgehalt besitzt von allen bekannten Lebensmitteln die Gans mit ihrem vielgeschmähten Fettgehalt. Nach einem deftigen Weihnachtsschmaus ist der Hunger für volle elf Stunden gestillt.

Der Mensch ist nicht für den Zucker in diesen Massen geschaffen

Durch seine Auswirkungen auf Glücks- und Geschmacksempfinden besitzt der Zucker also ein großes Potential, das sich die Industrie mit ihren immer raffinierteren Fertigungsmethoden zunutze macht. Cola gilt zum Beispiel als beliebtester Softdrink auf der Welt, aber selbst zahlreiche mit Fruchtzucker zugesetzte künstliche Fruchtdrinks schlagen mittlerweile die braune Brause mit Blick auf den Zuckeranteil nach Belieben. Verstärkend kommt hinzu, dass der Mensch für den Zucker in diesen Massen eigentlich gar nicht geschaffen ist. Als Jäger und Sammler waren vielmehr die Fette die Hauptkraftquelle des Menschen, die ihn selbst wochenlange Hungerphasen überstehen ließen. Möchten Sie weitere Unterstützung bei Ihrer Low Carb Diät erfahren, dann informieren Sie sich über Öle, die beim Abnehmen helfen.

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Passende Büroräume sind immer schwerer zu finden

Endlich traut man sich, sein eigenes Unternehmen aufzubauen und dann steht man bereits vor den ersten Hürden. Oftmals kommt es vor, dass man einfach keine guten Büroräume findet, vor allem wenn man in größeren und beliebten Städten sucht.

Gerade als neuer Unternehmer auf dem Markt stehen die Chancen denkbar schlecht, geeignete Büroräume zu finden. Dabei sind die Vertragsbedingungen oftmals schlecht, sodass gerade junge Unternehmer schnell in eine Falle laufen können, wenn sie nicht die notwendigen rechtlichen Kenntnisse haben. Es müssen wichtige Aspekte berücksichtigt werden, bevor ein Mietvertrag letztendlich unterschrieben werden sollte. Doch die Zahl der Interessenten ist oftmals größer als die der Vermieter, sodass oft zu schnellen Entscheidungen gedrängt wird. Ohne vorher bestimmte Kriterien betrachtet zu haben, sollte allerdings keine Entscheidung getroffen werden.

Gerade in Großstädten wie Berlin und München ist die Bürosuche oftmals sehr mühsam. Auch wer beispielsweise gerne ein Büro in Wien gerne mieten möchte, muss sich auf eine langwierige Suche einstellen.

Was sollte bei der Suche nach Büroräumen beachtet werden?

Büroräume müssen grundsätzlich immer nach ihrer Tätigkeit ausgesucht werden. Ein Büroraum wird daher niemals für jeden Unternehmer gleich gut geeignet sein.

Zuerst sollte immer beachtet werden, dass bei Mietverträgen die Schriftlichkeit der Vereinbarungen sehr wichtig ist. Bei Mietverträgen die über längere Zeit gehen, wird sogar gesetzlich bestimmt, dass diese der Schriftform unterliegen. Dabei sollte immer entschieden werden, ob direkt ein unbefristeter Vertrag geschlossen werden soll, oder ob es Sinn macht, zunächst nur für eine begrenzte Zeit Büroräume zu mieten.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass genau bezeichnet wird, was alle in der Miete enthalten ist. Oft gibt es Probleme, weil nicht genau benannt wurde, was alles genutzt werden darf und was für Rechte und Pflichten für beide Parteien bestehen.

Viele Vermieter bestehen darüber hinaus darauf, dass festgelegt wird, welchem Zweck die gemieteten Büroräume unterliegen, also um was für eine Art Unternehmen es sind handelt. Hierbei liegt es immer im Interesse des Unternehmers, dass die Beschreibung nicht zu exakt verfasst wird, damit geringe Abweichungen zugelassen werden können.

Auch Aspekte wie das Recht zur Untervermietung kann eine wichtige Rolle spielen.

Weitere wichtige Faktoren bei der Bürosuche

Es ist leider nicht nur schwer, dass passende Büro zu finden, neben den rechtlichen Bestimmungen im Mietvertrag sollten noch weitere Aspekte betrachtet werden. Diese befinden sich größtenteils auf persönlicher Ebene, sollten allerdings trotzdem nicht außer Acht gelassen werden. Wichtige Faktoren können unter anderem sein:

  • Größe
  • Kosten
  • Mindestmietdauer
  • Umgebung
  • Einrichtung
  • Geräuschkulisse
  • die Infrastruktur.

Große Priorität haben oftmals die Kosten, welche zuerst betrachtet werden sollten. Bestenfalls sollten auch nur die Büroräume näher betrachtet werden, die im eigenen Budget liegen. Auch die Nebenkosten sollten genau erfragt werden, denn diese stellen oftmals einen Faktor dar, der im Voraus nicht exakt berücksichtigt werden kann.

Zudem ist es als Unternehmer sehr schwer vorauszusehen, was für eine Größe bei den Büroräumen benötigt wird. Viele Unternehmen fangen klein an und vergrößern sich dann. Dementsprechend müssen sich auch die Räumlichkeiten vergrößern. Es sollte daher eine Abwägung stattfinden, ob die Büroräume schon etwas großflächiger sein sollten mit Blick auf die Zukunft oder ob es dem aktuellen Stand angepasst wird. Auch hier spielen die Kosten wieder eine entscheidende Rolle.

Grundsätzlich sind also sehr viele Faktoren zu beachten, sodass es schwer sein dürfte, die perfekten Räumlichkeiten für das eigene Unternehmen zu finden. Viele Unternehmer wollen auch direkt hinter den aktuellen Trends hergehen und ihren Mitarbeitern entsprechend etwas bieten. So spielen beispielsweise Sport und Bewegung bei der Arbeit eine immer größere Rolle. Auch die immer höheren Temperaturen in Deutschland sorgen für neue Anforderungen in Büros.

In jedem Fall sollte die Auswahl der Büroräume sehr gut überlegt sein, da eine Fehlentscheidung langfristige Konsequenzen mit sich bringen kann.