Browse Author by Claudia
Gesundheit

High Carb Low Fat – Ist dieser Ernährungsform gesund?

Viele Menschen, die sich bereits mit Abnehmen beschäftigt haben und den Wunsch nach dem Wohlfühlgewicht verfolgen, sind sicherlich schon auf die verschiedensten Ernährungsformen gestoßen.

Während in den letzten Jahren Low Carb immer mehr gehyped wurde – eine Ernährungsform, in der vor allem tierische Eiweiße gegessen werden (also viel Fleisch, Fisch, Eier und Milch) – wird in der letzten Zeit auch High Carb Low Fat häufig thematisiert.

Was ist High Carb Low Fat?

High Carb bedeutet „viel Kohlenhydrate“, d.h. hier wird der Fokus auf Kartoffeln, Vollkornprodukte, Haferflocken, Reis usw. gelegt. Fetthaltige Produkte wie Öle, Avocado, Nüsse usw. werden weitestgehend vermeidet.

Was sind die Vorteile bei High Carb?

Ob nun Low Fat oder High Carb besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Theoretisch gibt es Aussagen, dass man mit einer kohlenhydrathaltigen Ernährung eine langanhaltende Gewichtsreduzierung erreichen und den Jojo-Effekt vermeiden kann.

Es wird gemunkelt, dass bei der Low-Carb-Ernährung häufig weniger Kalorien gegessen werden, wie man eigentlich bräuchte und das soll bei der High-Carb-Ernährung nun endgültig Geschichte sein.

Einer der Leitsätze dieser Ernährungsform ist ja, dass man so viel essen kann, wie man möchte – ohne zuzunehmen. Ob das so stimmt, hängt auch immer davon ab, ob man sich sportlich betätigt usw.

Wenn man mehr darüber lesen möchte, wie die Natur sonst noch helfen kann, sollte man hier klicken.

Kennzeichen einer High-Carb-Ernährung!

  • Hier wird der Fokus auf Kohlenhydrate (etwa 80 % der Nahrung) gerichtet, während die Makronährstoffe Fett und Protein sehr gering gehalten werden.
  • Man ernährt sich ausschließlich von veganen Lebensmitteln (also kein Fleisch, keine Eier, kein Fisch und keine Kuhmilch).
  • Damit man mit der pflanzlichen Ernährung genügend Kalorien zu sich nimmt, ist es wichtig, dass man genügend isst.
  • Fett wird vermieden: Es werden nur geringe Mengen an fettreichen Lebensmitteln gegessen – Fokus legt man auf Nahrungsmitte, die Omega 3-Fettsäuren beinhalten (wie beispielsweise Chia- oder Leinsamen).

Wie funktioniert die High-Carb-Ernährung?

Wenn man viele Kohlenhydrate isst und dabei aber fast keine Fette zu sich nimmt, wird diese energiedichte Ernährung nicht zu Fett verwandelt, sondern sorgt dafür, dass der Körper ständig mit Energie versorgt wird.

Die Kohlenhydrate sollten herbei aber nicht aus ein- oder zweifachen Zuckermolekülen bestehen, sondern aus Ballaststoffen oder Stärke, die erst mit einer erhöhtem Stoffwechselaufwand in Energie umgewandelt werden. Essen Menschen viele ein- oder zweifachen Zuckermoleküle (z.B. weißen Zucker), dann steigt der Blutzuckerspiegel sofort an.

Auch für Sportler, die Muskeln aufbauen wollen, können diese Ernährung getrost verfolgen.

Was muss man sonst bei einer veganen Ernährung beachten?

  • Dadurch, dass es sich hierbei um eine Ernährung handelt, die einige Lebensmittelgruppen weglässt, muss man auf eine gezielte Versorgung durch andere Nahrungsmittel
  • Wichtig ist, dass man stets auf eine vollwertige, pflanzliche Ernährung achtet: d.h. keine Fertigprodukte, wenig industriellen Zucker, dafür viel frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Sprossen usw.
  • Theoretisch kann jeder Mensch in jeder Altersstufe sich vegan ernähren.
  • Aufpassen sollte man auf Vitamin B12 – diese Mikroorganismen sind in tierischen Produkten vorhanden. Aber dort ist es nur deshalb vorhanden, weil es die Tiere supplementiert bekommen. Würden die Kühe frisches Gras fressen und auf der Wiese sein, dann könnten die Kühe das in ihren Mägen produzieren. Aufgrund der Massentierhaltung ist das aber nicht der Fall. Auch Vitamin D3 kann supplementiert werden. Viele Menschen haben einen Mangel vom Sonnenvitamin (vor allem in höheren Breitengraden und im Winter). Das Vitamin D3 wird über die Haut produziert, wenn man in der Sonne ist.
  • Calcium, Zink, Magnesium, Eisen und all die anderen Stoffe kann man ganz leicht über eine vegane vollwertige Ernährung zu sich nehmen.

Trotz einer ausgewogenen Ernährung darf die körperliche Bewegung nicht fehlen
http://www.ened.eu/bewegung-beugt-der-zellalterung-vor-indem-sie-die-mitochondrien-fordert/

Für eine vegane Ernährung ist es super, wenn man einen Mixer oder ein anderes Küchengerät hat, dass man dazu verwenden kann, frische Smoothies oder Säfte zu machen. Hier eine kleine Auswahl: https://www.homeandsmart.de/vergleich/.

Fazit!

Jeder muss sich für die Ernährung entscheiden, die für ihn am besten ist. High Carb ist eine sehr gesunde Ernährungsform sein, wenn man darauf achtet, viele Vollkornprodukte sowie Gemüse und Obst zu essen.

Gesundheit

Mehr Potenz durch bessere Ernährung?

Potenzprobleme sind ziemlich belastend, nicht nur für den Mann selbst, sondern auch für den Partner. Nicht wenige Beziehungen sind deswegen schon zerbrochen. Über Potenzprobleme oder Erkrankungen wird jedoch viel geredet, zu groß ist die Scham und das Tabu, über dieses Thema zu reden. Dabei kann richtige Beratung so wichtig sein. Die Ursachen für Potenzprobleme sind oft nämlich komplex und nicht so einfach zu erkennen. Wer dennoch nicht offen darüber reden möchte, der kann sich an verschiedenen Dingen ausprobieren und auf diese Weise versuchen, zu alter Stärke zurückzukommen.

In vielen Fällen sind die Potenzprobleme mit Stress verbunden. Jeder Stressfaktor kann also auch negativ auf die Lust und die Potenz einwirken. Daher kann es sinnvoll sein, zuerst den Stress zu bewältigen und zu mehr innerer Ruhe zu gelangen. Oft verschwinden die Potenzprobleme so ganz von selbst. Tee, Meditation und ausgleichende Tätigkeiten können das Gleichgewicht wiederherstellen. Sinnvoll kann es vor allem sein rauszukommen, in die Natur, wo man Sport treiben kann oder gemütlich durch Felder und Wälder flanieren kann. Doch es gibt auch Fälle, wo es nicht am Stress liegt, sondern an anderen Faktoren, wie etwa der Ernährung.

Die Ernährung hat großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Das merkt man beispielsweise, wenn man im Sommer zu wenig getrunken hat. Für die Potenz spielen bestimmte Mineralien und Eiweiße eine entscheidende Rolle. Vor allem Zink als Mineralstoff und Arginin als Aminosäure können der Potenz wieder auf die Sprünge helfen. Eine Liste potenzsteigernder Lebensmittel findet man online und in vielen Büchern zu Heilmitteln und Hausmitteln. Wem die Wirkstoffe in den Pflanzen nicht genug sind, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel setzen, in denen Zink, Arginin und andere potenzsteigernde Naturstoffe in konzentrierter Form vorkommen. Eine gute Ernährung macht also viel aus, auch bei der Potenz.

Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch beim Arzt. Man muss sich zwar überwinden, doch oft lässt sich die Ursache dann schneller finden und richtig behandeln. Wirksame Medikamente gibt es genügend, doch nur ein Arzt weiß, welches das richtige für den jeweiligen Patienten ist.

Büro

Passende Büroräume sind immer schwerer zu finden

Endlich traut man sich, sein eigenes Unternehmen aufzubauen und dann steht man bereits vor den ersten Hürden. Oftmals kommt es vor, dass man einfach keine guten Büroräume findet, vor allem wenn man in größeren und beliebten Städten sucht.

Gerade als neuer Unternehmer auf dem Markt stehen die Chancen denkbar schlecht, geeignete Büroräume zu finden. Dabei sind die Vertragsbedingungen oftmals schlecht, sodass gerade junge Unternehmer schnell in eine Falle laufen können, wenn sie nicht die notwendigen rechtlichen Kenntnisse haben. Es müssen wichtige Aspekte berücksichtigt werden, bevor ein Mietvertrag letztendlich unterschrieben werden sollte. Doch die Zahl der Interessenten ist oftmals größer als die der Vermieter, sodass oft zu schnellen Entscheidungen gedrängt wird. Ohne vorher bestimmte Kriterien betrachtet zu haben, sollte allerdings keine Entscheidung getroffen werden.

Gerade in Großstädten wie Berlin und München ist die Bürosuche oftmals sehr mühsam. Auch wer beispielsweise gerne ein Büro in Wien gerne mieten möchte, muss sich auf eine langwierige Suche einstellen.

Was sollte bei der Suche nach Büroräumen beachtet werden?

Büroräume müssen grundsätzlich immer nach ihrer Tätigkeit ausgesucht werden. Ein Büroraum wird daher niemals für jeden Unternehmer gleich gut geeignet sein.

Zuerst sollte immer beachtet werden, dass bei Mietverträgen die Schriftlichkeit der Vereinbarungen sehr wichtig ist. Bei Mietverträgen die über längere Zeit gehen, wird sogar gesetzlich bestimmt, dass diese der Schriftform unterliegen. Dabei sollte immer entschieden werden, ob direkt ein unbefristeter Vertrag geschlossen werden soll, oder ob es Sinn macht, zunächst nur für eine begrenzte Zeit Büroräume zu mieten.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass genau bezeichnet wird, was alle in der Miete enthalten ist. Oft gibt es Probleme, weil nicht genau benannt wurde, was alles genutzt werden darf und was für Rechte und Pflichten für beide Parteien bestehen.

Viele Vermieter bestehen darüber hinaus darauf, dass festgelegt wird, welchem Zweck die gemieteten Büroräume unterliegen, also um was für eine Art Unternehmen es sind handelt. Hierbei liegt es immer im Interesse des Unternehmers, dass die Beschreibung nicht zu exakt verfasst wird, damit geringe Abweichungen zugelassen werden können.

Auch Aspekte wie das Recht zur Untervermietung kann eine wichtige Rolle spielen.

Weitere wichtige Faktoren bei der Bürosuche

Es ist leider nicht nur schwer, dass passende Büro zu finden, neben den rechtlichen Bestimmungen im Mietvertrag sollten noch weitere Aspekte betrachtet werden. Diese befinden sich größtenteils auf persönlicher Ebene, sollten allerdings trotzdem nicht außer Acht gelassen werden. Wichtige Faktoren können unter anderem sein:

  • Größe
  • Kosten
  • Mindestmietdauer
  • Umgebung
  • Einrichtung
  • Geräuschkulisse
  • die Infrastruktur.

Große Priorität haben oftmals die Kosten, welche zuerst betrachtet werden sollten. Bestenfalls sollten auch nur die Büroräume näher betrachtet werden, die im eigenen Budget liegen. Auch die Nebenkosten sollten genau erfragt werden, denn diese stellen oftmals einen Faktor dar, der im Voraus nicht exakt berücksichtigt werden kann.

Zudem ist es als Unternehmer sehr schwer vorauszusehen, was für eine Größe bei den Büroräumen benötigt wird. Viele Unternehmen fangen klein an und vergrößern sich dann. Dementsprechend müssen sich auch die Räumlichkeiten vergrößern. Es sollte daher eine Abwägung stattfinden, ob die Büroräume schon etwas großflächiger sein sollten mit Blick auf die Zukunft oder ob es dem aktuellen Stand angepasst wird. Auch hier spielen die Kosten wieder eine entscheidende Rolle.

Grundsätzlich sind also sehr viele Faktoren zu beachten, sodass es schwer sein dürfte, die perfekten Räumlichkeiten für das eigene Unternehmen zu finden. Viele Unternehmer wollen auch direkt hinter den aktuellen Trends hergehen und ihren Mitarbeitern entsprechend etwas bieten. So spielen beispielsweise Sport und Bewegung bei der Arbeit eine immer größere Rolle. Auch die immer höheren Temperaturen in Deutschland sorgen für neue Anforderungen in Büros.

In jedem Fall sollte die Auswahl der Büroräume sehr gut überlegt sein, da eine Fehlentscheidung langfristige Konsequenzen mit sich bringen kann.

Gesundheit

Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien werden oft als die Kraftzentren der Zelle bezeichnet. Sie helfen, die Energie, die wir aus der Nahrung gewinnen, in Energie umzuwandeln, die die Zelle nutzen kann. Aber Mitochondrien haben mehr zu bieten als die Energieerzeugung.

Mitochondrien, die in fast allen Arten von menschlichen Zellen vorkommen, sind für unser Überleben lebenswichtig. Sie erzeugen die Mehrheit unseres Adenosintriphosphats (ATP), der Energiewährung der Zelle.

Die Mitochondrien sind auch an anderen Aufgaben beteiligt, wie z.B. der Signalübertragung zwischen Zellen und dem Zelltod, der so genannten Apoptose.

In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Mitochondrien funktionieren, wie sie aussehen, und erklären, was passiert, wenn sie aufhören, ihre Arbeit richtig zu machen.

Die Struktur der Mitochondrien

ria

A basic diagram of a mitochondrion

Ein Grunddiagramm eines Mitochondrions

Mitochondrien sind klein, oft zwischen 0,75 und 3 Mikrometern und unter dem Mikroskop nur sichtbar, wenn sie gefärbt sind.

Im Gegensatz zu anderen Organellen (Miniaturorgane innerhalb der Zelle) haben sie zwei Membranen, eine äußere und eine innere. Jede Membran hat unterschiedliche Funktionen.

Mitochondrien sind in verschiedene Abteilungen oder Regionen unterteilt, von denen jede eine unterschiedliche Rolle spielt.

Einige der wichtigsten Regionen sind die:

Äußere Membran: Kleine Moleküle können frei durch die äußere Membran hindurchtreten. Dieser äußere Teil enthält Proteine, die Porine genannt werden, die Kanäle bilden, die es den Proteinen ermöglichen, sich zu kreuzen. In der äußeren Membran befinden sich auch eine Reihe von Enzymen mit den unterschiedlichsten Funktionen.

Zwischenmembranraum: Dies ist der Bereich zwischen der inneren und äußeren Membran.

Innere Membran: Diese Membran enthält Proteine, die mehrere Rollen haben. Da sich keine Porine in der inneren Membran befinden, ist sie für die meisten Moleküle undurchlässig. Moleküle können die innere Membran nur in speziellen Membrantransportern passieren. Die innere Membran ist der Ort, an dem das meiste ATP entsteht.

Cristae: Das sind die Falten der inneren Membran. Sie vergrößern die Oberfläche der Membran und erhöhen damit den Raum für chemische Reaktionen.

Matrix: Dies ist der Raum innerhalb der inneren Membran. Mit Hunderten von Enzymen ist es wichtig für die Produktion von ATP. Hier ist die mitochondriale DNA untergebracht (siehe unten).

Verschiedene Zelltypen haben unterschiedliche Zahlen von Mitochondrien. Zum Beispiel haben reife rote Blutkörperchen überhaupt keine, während Leberzellen mehr als 2.000 haben können. Zellen mit einem hohen Energiebedarf neigen dazu, eine größere Anzahl von Mitochondrien zu haben. Rund 40 Prozent des Zytoplasmas in Herzmuskelzellen werden von den Mitochondrien aufgenommen.

Obwohl Mitochondrien oft als ovale Organellen gezeichnet werden, teilen sie sich ständig (Spaltung) und verbinden sich miteinander (Fusion). In Wirklichkeit sind diese Organellen also in immer neuen Netzwerken miteinander verbunden.

Auch in den Samenzellen werden die Mitochondrien im Mittelstück spiralförmig geformt und liefern Energie für die Schwanzbewegung.

Mitochondriale DNA

Obwohl der größte Teil unserer DNA im Kern jeder Zelle aufbewahrt wird, haben die Mitochondrien ihren eigenen DNA-Satz. Interessanterweise ist die mitochondriale DNA (mtDNA) der bakteriellen DNA ähnlicher.

Die mtDNA enthält die Anweisungen für eine Reihe von Proteinen und anderen zellulären Unterstützungsgeräten über 37 Gene.

Das in den Kernen unserer Zellen gespeicherte menschliche Genom enthält rund 3,3 Milliarden Basenpaare, während die mtDNA aus weniger als 17.000 besteht.

Während der Fortpflanzung stammt die Hälfte der DNA eines Kindes von seinem Vater und die andere Hälfte von seiner Mutter. Das Kind erhält seine mtDNA jedoch immer von seiner Mutter. Aus diesem Grund hat sich die mtDNA als sehr nützlich für die Verfolgung von Genlinien erwiesen.

So haben mtDNA-Analysen ergeben, dass der Mensch möglicherweise erst vor relativ kurzer Zeit, vor etwa 200.000 Jahren, aus Afrika stammt und von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt, der als mitochondrialer Vorabend bekannt ist.

Übung

Bewegung beugt der Zellalterung vor, indem sie die Mitochondrien fördert.

Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung ein Sammelsurium an gesundheitlichen Vorteilen bietet. Was noch nicht verstanden ist, ist, wie körperliche Aktivität es schafft, das Altern auf zellulärer Ebene zu reduzieren. Neue Forschungen zu Mitochondrien heben den Deckel über die beteiligten Prozesse.
[Woman running at sunrise]

Neue Forschungen helfen zu verstehen, wie Bewegung das Altern der Zellen verhindern kann.

Regelmäßige Bewegung stärkt nachweislich das Immunsystem, erhöht die kognitiven Fähigkeiten, verbessert den Schlaf, erhöht die Lebensdauer und erhält den Muskeltonus. Der Nutzen ist erwiesen, die Forschung ist schlüssig.

Die Mechanismen, die hinter den positiven Effekten der Übung stehen, bleiben jedoch im Schatten. Wie werden durch körperliche Aktivitäten Organellen wieder aufgebaut, die mit zunehmendem Alter abgebaut werden? Welche Aktivitäten sind die besten?

Eine neue Studie, die diese Woche in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde, wirft einen Blick unter die Haube und gibt Hinweise darauf, wie diese Vorteile erzielt werden können.

Der leitende Autor der aktuellen Studie ist Dr. Sreekumaran Nair, ein Diabetesforscher an der Mayo Clinic in Rochester, MN, und das Forschungsteam wurde von Matthew Robinson geleitet, der heute an der University of Oregon in Eugene arbeitet.

Insgesamt umfasste die Studie 36 Männer und 36 Frauen, aufgeteilt in zwei Altersgruppen: “jung” (zwischen 18 und 30 Jahren) und “älter” (zwischen 65 und 80 Jahren). Diese Teilnehmer wurden weiter in drei Trainingsprogramme unterteilt:

hochintensives Intervall-Radfahren
Krafttraining mit Gewichten
eine Kombination aus Intervall- und Krafttraining

Sie nahmen eine Biopsie von den Oberschenkelmuskeln des Probanden und verglichen das molekulare Make-up mit einer Kontrollgruppe von sitzenden Probanden. Auch die fettfreie Muskelmasse und die Insulinempfindlichkeit wurden untersucht.

Das Team fand heraus, dass, obwohl Krafttraining beim Aufbau von Muskelmasse effektiv war, hochintensives Intervalltraining die größte Wirkung auf zellulärer Ebene hatte, insbesondere auf Mitochondrien.

Bewegung, Mitochondrien und Altern
Mitochondrien werden gemeinhin als die Kraftpakete der Zelle bezeichnet; ihre Hauptfunktion besteht darin, Adenosintriphosphat zu produzieren – das Molekül, das chemische Energie innerhalb der Zellen transportiert. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Mitochondrien, Energie zu erzeugen, langsam ab.

Durch den Vergleich von proteomischen und RNA-Sequenzierungsdaten in den verschiedenen Trainingsgruppen fand das Team heraus, dass die Übung die Zellen dazu anregt, mehr RNA-Kopien der Gene anzufertigen, die für mitochondriale Proteine und für das Muskelwachstum verantwortliche Proteine kodieren.

Jüngere Freiwillige, die Intervalltrainings absolvierten, zeigten eine 49-prozentige Steigerung der mitochondrialen Kapazität, und, was noch beeindruckender ist, die ältere Gruppe verzeichnete eine 69-prozentige Steigerung.

Hochintensive Radtouren haben den altersbedingten Rückgang der mitochondrialen Funktion wirksam umgekehrt.

Ribosomen, lebenswichtige Akteure bei der Synthese von Proteinen, erhielten ebenfalls einen Schub durch Bewegung – sie erhöhten ihre Fähigkeit, mitochondriale Proteine aufzubauen, was den Anstieg sowohl der mitochondrialen Funktion als auch der Muskelhypertrophie erklärt.

Verlangsamung des Alterungsprozesses durch Proteinaufbau
Die Fähigkeit der körperlichen Aktivität, die Proteinproduktion zu unterstützen, ist wichtig. Muskelzellen, wie Hirn- und Herzzellen, teilen sich nicht häufig. Das bedeutet, dass mit zunehmendem Alter die Funktion abnimmt. Wie Dr. Nair erklärt: “Im Gegensatz zur Leber wird der Muskel nicht ohne weiteres nachwachsen. Die Zellen können viel Schaden anhäufen.” Wenn Bewegung die Verschlechterung von Ribosomen und Mitochondrien in Muskelzellen wiederherstellen oder minimieren kann, besteht eine gute Chance, dass sie dies auch in anderen Geweben tut.

Neben der Erhöhung der mitochondrialen Kapazität verbesserte das Intervalltraining auch die Insulinempfindlichkeit des Teilnehmers und senkte das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Allerdings war diese Trainingsform weniger effektiv bei der Verbesserung der Muskelkraft.

“Basierend auf allem, was wir wissen, gibt es keinen Ersatz für diese Trainingsprogramme, wenn es darum geht, den Alterungsprozess zu verzögern. Diese Dinge, die wir sehen, können von keiner Medizin gemacht werden.”

Dr. Sreekumaran Nair
Obwohl sich diese Studie nicht darauf konzentrierte, Empfehlungen über Dauer oder Art der Übung abzugeben, sagt Dr. Nair: “Wenn die Leute eine Übung auswählen müssen, würde ich ein hochintensives Intervalltraining empfehlen, aber ich denke, es wäre vorteilhafter, wenn sie 3-4 Tage Intervalltraining und dann ein paar Tage Krafttraining machen könnten.”

Die Studie zeigt deutlich, wie Bewegung den Output bestimmter Organellen steigern kann. Diese Beziehung wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Verlangsamung der Zellalterung spielen.

Dr. Nair und sein Team planen, ihren tiefen Einstieg in die zellulären Vorteile von Bewegung in anderen Gewebetypen zu erweitern. In Zukunft könnten diese Ergebnisse möglicherweise genutzt werden, um bestimmte Wege zu beschreiten und die Auswirkungen des Alterns zu reduzieren. Mit der Zeit könnten diese positiven Veränderungen vielleicht künstlich ausgelöst werden, aber wie Dr. Nair sagt: “Es gibt umfangreiche wissenschaftliche Basisdaten, die die Idee unterstützen, dass Bewegung von entscheidender Bedeutung ist, um das Altern zu verhindern oder zu verzögern. Es gibt keinen Ersatz dafür.

Übung

Bewegung steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den über 50-er Jahren, so das Fazit der neuesten Meta-Analyse.

Im Laufe der Jahre gab es viele Forschungen über den potenziellen kognitiven Nutzen von Bewegung auf die mentale Leistungsfähigkeit bei älteren Erwachsenen. Insgesamt waren die Ergebnisse nicht eindeutig, aber eine neue Überprüfung wirft einen neuen Blick auf die Daten.
[Older adults exercising]

Übung

Joggen für 30 Minuten pro Tag könnte die Zellalterung um 9 Jahre verlangsamen.

woman on excercise bike over white background, vector illustration
Neue Forschungen unterstreichen die Bedeutung von körperlicher Aktivität, nachdem sie festgestellt haben, dass Menschen, die sehr aktiv sind, Jahre ihres biologischen Alters überbrücken können.
[A couple jogging]

Forscher sagen, dass das Laufen für 30 bis 40 Minuten über 5 Tage pro Woche die Zellalterung um 9 Jahre reduzieren könnte.

Ein Forscher der Brigham Young University in Provo, UT, fand heraus, dass ein täglicher Betrieb von 30 oder 40 Minuten an 5 Tagen pro Woche die Verkürzung der Telomere reduzieren und die Zellalterung um 9 Jahre verringern kann.

Telomere sind die Schutzkappen an den Enden von Chromosomen, die fadenartige Strukturen in Zellen sind, die unsere DNA enthalten. Sie werden oft mit den Kunststoffspitzen am Ende der Schnürsenkel verglichen, da sie verhindern, dass die Enden der Chromosomen ausfransen und an anderen Chromosomen haften bleiben.

Telomere gelten als Marker für das biologische Alter. Mit zunehmendem Alter verkürzt sich die Telomerlänge. Wenn die Telomere zu kurz werden, können sie die Chromosomen nicht mehr schützen, was dazu führen kann, dass die Zellen ihre Funktionsfähigkeit verlieren und sterben.

Schlechte Lebensstilfaktoren, wie z.B. Bewegungsmangel, können auch zur Telomerverkürzung beitragen, indem sie oxidativen Stress verursachen, d.h. die Unfähigkeit des Körpers, die durch freie Radikale verursachten Zellschäden auszugleichen.

Die neue Studie – durchgeführt von Prof. Larry Tucker vom Department of Exercise Sciences in Brigham – zeigt, wie wichtig körperliche Aktivität für den Schutz vor Zellalterung ist.

Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift Preventative Medicine veröffentlicht.

Ein wenig Bewegung wird nicht ausreichen, wenn es darum geht, das biologische Altern zu verlangsamen.
Für seine Studie analysierte Prof. Tucker die Daten von 5.823 Erwachsenen, die Teil der National Health and Nutrition Examination Survey 1999-2002 waren.

Der Forscher betrachtete die Telomerlänge jedes Teilnehmers. Darüber hinaus untersuchte er die Teilnahme der Probanden an 62 körperlichen Aktivitäten über einen Zeitraum von 30 Tagen, wobei er diese Informationen zur Berechnung ihrer körperlichen Aktivität verwendete.

Im Vergleich zu Teilnehmern, die sesshaft waren, wurden bei denen, die sehr aktiv waren, Telomerlängen gefunden, die einem biologischen Alter von 9 Jahren weniger und einem biologischen Alter von 7 Jahren weniger entsprachen, verglichen mit denen, die mäßig aktiv waren.

Dreißig Minuten Joggen täglich an 5 Tagen pro Woche galten für Frauen als sehr aktiv, während 40 Minuten Joggen täglich an 5 Tagen pro Woche für Männer als sehr aktiv galten.

Prof. Tucker sagt, dass er überrascht war, als er entdeckte, dass die Telomerlänge zwischen sitzenden Teilnehmern und Personen, die mäßig aktiv waren, nicht signifikant unterschiedlich war. Dies deutet darauf hin, dass zum Schutz vor zellulärem Altern eine hohe körperliche Aktivität am besten ist.

“Wenn Sie einen echten Unterschied bei der Verlangsamung Ihres biologischen Alterungsprozesses sehen wollen, scheint es, dass ein wenig Bewegung nicht ausreicht. Du musst regelmäßig auf hohen Ebenen trainieren.

Eine neue Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass bereits wenige Minuten körperlicher Aktivität mit geringer Intensität das Sterberisiko bei älteren Männern deutlich senken können.

Dieses sollte in den Zeiträumen von mindestens 10 Minuten sein, sagen sie.

Wir wissen, dass regelmäßige körperliche Aktivität dazu beiträgt, die Sterblichkeit zu reduzieren und das Leben zu verlängern, und jetzt wissen wir, dass ein Teil dieses Vorteils auf die Erhaltung der Telomere zurückzuführen ist.”

Gesundheit

Alzheimer: Was führt zu einer Schädigung der Gehirnzellen?

Wissenschaftler haben einen Mechanismus aufgedeckt, durch den ein giftiges Gehirnprotein, das ein Markenzeichen der Alzheimer-Krankheit ist, Neuronen oder Gehirnzellen schädigen kann.
illustration of brain disintegrating

Neue Forschungen decken den Mechanismus auf, der zum fortschreitenden Verlust von Gehirnzellen führt, der die Alzheimer-Krankheit charakterisiert.

Das Team des Grenoble Institute of Neurosciences in Frankreich, das die Entdeckung gemacht hat, schlägt auch einen möglichen Weg vor, den Mechanismus im Frühstadium der Krankheit zu entschärfen.

Die Studie betrifft die Funktion von dendritischen Stacheln, das sind die winzigen Strukturen in den verzweigten Teilen der Gehirnzellen, die Signale von anderen Gehirnzellen empfangen.

Es scheint, dass Beta-Amyloid, ein giftiges Protein, das sich im Gehirn von Menschen mit Alzheimer-Krankheit ansammelt, einen Mechanismus auslöst, der die Funktion der dendritischen Wirbelsäulen stört.

Der Mechanismus deaktiviert ein Protein namens Cofilin 1, und die Aktivität dieses Proteins ist entscheidend für das gesunde Funktionieren der dendritischen Wirbelsäulen.

Das Journal of Neuroscience hat kürzlich ein Studienpapier über die Forschung veröffentlicht.

Es wird beschrieben, wie das Team Hirngewebeproben von Mausmodellen und Menschen mit Alzheimer-Krankheit verwendete, um zu ihren Ergebnissen zu gelangen.

Eine wichtige Erkenntnis war, dass die Exposition gegenüber Beta-Amyloid-Peptiden, den Bausteinen des toxischen Proteins, zu einem Anstieg der inaktiven Form von Cofilin 1 führte.

“Darüber hinaus”, stellt der Co-Autor der Studie, Dr. José Martínez-Hernández, fest, der heute in der Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität des Baskenlandes in Spanien arbeitet, “führen die Beta-Amyloid-Peptide langfristig zu weniger Stacheln; wenn sie nicht mehr funktionsfähig sind, gehen sie mit der Zeit allmählich verloren”.

Alzheimer-Krankheit zerstört Hirnverbindungen
Alzheimer ist eine irreversible Hirnerkrankung, die sich mit der Zeit verschlimmert. Es ist die häufigste Ursache für Demenz.

Die Krankheit schwächt die Fähigkeit, sich zu erinnern, zu denken und einfache Aufgaben zu erfüllen, bis Menschen mit Alzheimer nicht mehr für sich selbst sorgen können. Die meisten Individuen beginnen Mitte der 60er Jahre mit Symptomen.

Nach Angaben des National Institute on Aging gehen Experten davon aus, dass in den USA mehr als 5,5 Millionen Menschen mit Alzheimer leben.

Verschiedene Formen der Demenz haben unterschiedliche Merkmale. Bei der Alzheimer-Krankheit zeichnen sich unter anderem eine toxische Anhäufung von Beta-Amyloid und einem anderen Protein namens Tau sowie der Verlust von Verbindungen zwischen Neuronen aus.

Neuronen übertragen Informationen im Gehirn und übertragen Signale aus dem Gehirn an andere Körperteile, wie Organe und Muskeln.

Die Milliarden von Neuronen im Gehirn kommunizieren miteinander, indem sie chemische Nachrichten über “spezialisierte Strukturen”, so genannte Synapsen, senden und empfangen. Diese Strukturen kommen und gehen und stärken und schwächen sich, je nach Erfahrung.

Das Gehirn speichert Langzeitinformationen, indem es die Chemie und Struktur von Synapsen verändert. Wissenschaftler glauben, dass die dynamische, schwankende Natur von Synapsen das Gedächtnis und das Lernen unterstützt.

Synapsen, dendritische Dornen und Zytoskelette
Wenn Informationen in Form von chemischen Botenstoffen über eine Synapse von einer Gehirnzelle zur anderen wandern, bringen verzweigte Strukturen, die Dendriten genannt werden, die Signale in das empfangende Neuron.

Dendritische Dornen sind winzige Vorsprünge auf den verzweigten Strukturen, die aktiv Signale von anderen Gehirnzellen empfangen.

Die jüngste Forschung zeigt, wie toxisches Beta-Amyloid im von der Alzheimer-Krankheit betroffenen Hirngewebe Synapsen beeinträchtigt, indem es die Aktivität des Cofilin-1-Proteins in den dendritischen Wirbeln reduziert.

Gehirnzellen haben ein Zytoskelett, das nicht nur ihre dreidimensionale Struktur aufrechterhält, sondern auch für den dynamischen Transport von Substanzen innerhalb der Zelle verantwortlich ist.

Gesundheit

Was Sie über Neuronen wissen müssen

Neuronen sind dafür verantwortlich, Informationen durch den gesamten menschlichen Körper zu transportieren. Mit Hilfe elektrischer und chemischer Signale helfen sie, alle notwendigen Lebensfunktionen zu koordinieren. In diesem Artikel erklären wir, was Neuronen sind und wie sie funktionieren.

Kurz gesagt, unser Nervensystem erkennt, was um uns herum und in uns vor sich geht; es entscheidet, wie wir handeln sollen, verändert den Zustand der inneren Organe (z.B. Herzfrequenzveränderungen) und ermöglicht es uns, darüber nachzudenken und uns daran zu erinnern, was vor sich geht. Dazu stützt sie sich auf ein ausgeklügeltes Netzwerk – Neuronen.

Es wurde geschätzt, dass es etwa 86 Milliarden Neuronen im Gehirn gibt; um dieses riesige Ziel zu erreichen, muss ein sich entwickelnder Fötus etwa 250.000 Neuronen pro Minute erzeugen.

Jedes Neuron ist mit weiteren 1.000 Neuronen verbunden, wodurch ein unglaublich komplexes Kommunikationsnetzwerk entsteht. Neuronen gelten als die Grundeinheiten des Nervensystems.

Weil sie es sind

Neuronen, manchmal auch als Nervenzellen bezeichnet, machen etwa 10 Prozent des Gehirns aus, der Rest besteht aus Gliazellen und Astrozyten, die Neuronen unterstützen und nähren.

Wie sehen Neuronen aus?

Neuron diagram

Diagramm eines Neurons.

Neuronen können nur unter dem Mikroskop betrachtet werden und lassen sich in drei Teile aufteilen:

Soma (Zellkörper) – dieser Teil des Neurons empfängt Informationen. Es enthält den Zellkern der Zelle.

Dendriten – diese dünnen Filamente tragen Informationen von anderen Neuronen zum Soma. Sie sind der “Input”-Teil der Zelle.

Axon – diese lange Projektion trägt Informationen aus dem Soma und sendet sie an andere Zellen. Dies ist der “Output”-Teil der Zelle. Normalerweise endet es mit einer Reihe von Synapsen, die sich mit den Dendriten anderer Neuronen verbinden.

Sowohl Dendriten als auch Axone werden manchmal als Nervenfasern bezeichnet.

Axone unterscheiden sich in der Länge sehr stark. Einige können winzig klein sein, während andere über 1 Meter lang sein können. Das längste Axon wird als Dorsalwurzelganglion (DRG) bezeichnet, eine Gruppe von Nervenzellkörpern, die Informationen von der Haut zum Gehirn transportiert. Einige der Axone in der DRG wandern von den Zehen zum Hirnstamm – bis zu 2 Meter bei einem großen Menschen.

Arten von Neuronen

Neuronen können auf verschiedene Weise in Typen unterteilt werden, z.B. nach Verbindung oder Funktion.

Verbindung

Effiziente Neuronen – diese nehmen Nachrichten aus dem zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) auf und liefern sie an Zellen in anderen Teilen des Körpers.

Afferente Neuronen – nehmen Nachrichten aus dem Rest des Körpers auf und liefern sie an das Zentralnervensystem (ZNS).

Interneuronen – diese leiten Nachrichten zwischen Neuronen im ZNS weiter.

Funktion

Sensorisch – überträgt Signale von den Sinnen an das ZNS.

Relais – übertragen Signale von einer Stelle innerhalb des ZNS zu einer anderen.

Motor – Übertragung von Signalen aus dem ZNS zu den Muskeln.

Wie tragen Neuronen eine Botschaft?

Illustration neuron network blue