Browse Author by Claudia
Gesundheit

Diese Öle erleichtern das Abnehmen und dürfen bei keiner Diät fehlen!

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt entgegenzuwirken, bedarf es aber auch nach einer Schlankheitskur einer konsequenten Nahrungsumstellung. Wer weitgehend auf fette Lebensmittel, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke verzichtet, läuft nach der Diät nicht Gefahr, wieder dick zu werden. Ein gesundes Pensum an täglichen Bewegungseinheiten sorgt dafür, den Kreislauf anzuregen und den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Wer Sport treibt, bleibt nicht nur dauerhaft schlank, wissenschaftliche Studien belegen außerdem, dass sportlich aktive Menschen gesünder sind und länger leben.

Um bei einer Diät durchzuhalten gibt es jede Menge natürliche Helferlein, die schonend gegen Heißhungerattacken wirken. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln tragen Sie während der Schlankheitskur dazu bei, Ihren Körper mit allen lebenswichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen zu versorgen. Bekommen das Gehirn und andere Organe ausreichend Nährstoffe, gelingt die Diät besser. Diverse Öle können den Appetit auf natürliche Weise dämpfen und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Lesen Sie nun, welche Öle sich am besten für eine erfolgreiche Diät eignen.

Öl ist gleich Fett – darf Fett während einer Diät gegessen werden?

Bei manchen Diäten wird auf Kohlenhydrate in der Nahrung verzichtet, hier spielen Fette auf dem Speiseplan ohnehin keine Rolle. Bei den meisten Diät-Formen wird allerdings penibel darauf geachtet, möglichst keine Fette mit der Nahrung aufzunehmen. Damit Nahrungsergänzungsmittel in Form von Ölen ihre wohltuende Wirkung auf den Organismus entfalten können, werden nur äußerst geringe Mengen Öl benötigt. Die zusätzliche Kalorienzufuhr spielt also kaum eine Rolle. Die meisten gesunden Öle aus Pflanzen regen außerdem den Stoffwechsel an, was zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt. Alle Organe, vor allem auch das Gehirn, benötigen Energie, um optimal zu funktionieren. Wer sich im Rahmen einer Diät stark einseitig ernährt, oder beim Heilfasten überhaupt keine Energie von außen zuführt, tut dem gesamten Körper viel Gutes, wenn Nahrungsergänzungsmittel als Öl begleitend zu der Schlankheitskur eingenommen werden.

Schwarzkümmelöl gleicht den Blutdruck aus und fördert die Verdauung

Schwarzkümmel gilt seit jeher als altbewährte Heilpflanze mit vielfältigen, positiven Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Bei einer Diät reguliert Schwarzkümmel den Blutzucker, was wesentlich dazu beiträgt, das Hungergefühl zu unterdrücken. Da Kümmel nicht nach jedermanns Geschmack ist, und vor allem von Kindern häufig als zu scharf oder zu bitter empfunden wird, stellt das Öl aus Schwarzkümmel eine hervorragende Alternative zu frischen Kümmel-Körnern dar. Selbst die Mediziner haben sich weltweit mit der Wunderpflanze beschäftigt, in dieser Studie zur Wirkung vom Schwarzkümmelöl finden Sie wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse rund um die Kümmelpflanze.

Abnehmen mit Pflanzenkraft: Durch Leinsamenöl zur Traumfigur

Leinsamenöl ist reich an Mineralstoffen und wirkt positiv auf den Bewegungsapparat und die Gelenke. Eine große Menge an Leinsamenöl, der Verzehr von puren Leinsamen und auch der kalt gepresste Saft von Sauerkraut wirken wie natürliche Abführmittel. Vor allem beim Heilfasten kommt Leinsamenöl regelmäßig zum Einsatz, da jeden dritten Fastentag eine vollständige Darmentleerung zu Entschlackungszwecken herbeigeführt wird. Leinsamenöl wirkt dabei sanfter, wenn auch ebenso effektiv, wie frischer Sauerkrautsaft. Leinsamenöl kann auch äußerlich bei Neurodermitis angewendet werden und dann den lästigen Juckreiz bekämpfen. Die mit Leinsamenöl eingecremte Haut bleibt geschmeidig, Rötungen werden gelindert, einer Schuppung wird auf sanfte Weise vorgebeugt.

Chia Samen sättigen und spenden Vitalstoffe

Werden Chia Samen in Wasser oder anderen Flüssigkeiten eingelegt, können sie bis zu das Zehnfache an Volumen erreichen. Auch im Magen quellen Chiasamen auf und binden dort Flüssigkeiten. Daher sind sie zum Abnehmen besonders geeignet und halten lange satt. Wenn Sie Chiasamen für einige Zeit in Fruchtsaft aufquellen lassen, können Sie während der Diät eine Mahlzeit komplett durch kalorienarme Chia Samen ersetzen. Das Sättigungsgefühl stellt sich bereits wenige Minuten nach der Aufnahme von aufgequollenen Chia Samen ein. Es kann jedoch passieren, dass sich Heißhunger bei Ihnen bemerkbar macht. Sind Sie es gewohnt, viel Zucker zu sich zu nehmen, wird das Gehirn den Mangel rasch melden. Zucker wirkt wie eine Droge und kann leicht abhängig machen.

CBD Öl den Heißhunger bekämpfen

Mit Hanföl, welches den Wirkstoff CBD in hoher Dosierung enthält, können Sie dafür sorgen, dass sich auch bei einseitiger, fettfreier oder besonders zuckerarmer Ernährung keine Heißhungerattacken einstellen. Die Stoffwechselprozesse im Körper werden auf natürliche Weise angeregt, auch Muskelmasse kann nach der Einnahme von Cannabinoid schneller aufgebaut werden. Verlieren Sie während einer Diät mit CBD Öl also nicht so viel Gewicht, kann das daran liegen, dass zwar Fettzellen effektiv aufgelöst und verbrannt werden, gleichzeitig aber Muskelmasse aufgebaut wird. Muskeln wiegen mehr als Fett, gucken Sie beim Abnehmen nicht nur darauf, was die Waage sagt! Sie können auch an Kleidungsstücken, welche nicht mehr gepasst hatten, leicht erkennen, wie Sie immer mehr an Umfang verlieren. Das Maßband sollten Sie aber während der Schlankheitskur im Schrank lassen! Zu viel Stress und Druck beim Abnehmen schlägt sich aufs Gemüt und verursacht schlechte Laune.

Gesundheit

Aminosäure-Diät kann Krebsrisiko senken?

Eine neue Studie hat gezeigt, welch großen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Zellen hat. Das Krebsrisiko kann gemindert werden und ein Tumorwachstum könnte ebenfalls durch eine Aminosäuren-Diät eingeschränkt werden. Forscher kamen neuerdings zu dieser Erkenntnis und konnten die Wirkung bei Mäusen nachweisen. Jetzt sind die Mediziner dabei zu überprüfen, ob diese Anwendung auch bei Menschen helfen könnte.

Die Studie besagt, dass wenn auf Aminosäuren weitestgehend verzichtet werden, dann könnte manche Krebsart gehemmt werden. In der Krebstherapie bei Mäusen konnte der Verzicht auf Eier und rotes Fleisch bereits erste Ergebnisse zutage führen. Diese wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Der Studienleiter Jason Locasale von der US-Universität Duke sagte hierzu: „Wir konnten sehr starke Effekte nachweisen, genauso stark wie bei wirksamen Medikamenten.“ Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass der Verzicht von Aminosäuren ungefähr genauso effektiv ist wie die Einnahme von Medikamenten, die zudem auch Nebenwirkungen beinhalten.

Den Forschern ging es vor allem um die Aminosäure Methionin, diese spielt eine erhebliche Rolle beim Wachstum von Krebszellen. Die Studie fokussierte sich zuerst auf gesunde Versuchstiere, danach ging man zu Mäusen mit Weichteiltumoren oder Darmkrebs über. In beiden Fällen kam es zu einem positiven Effekt in Kombination mit einer Strahlentherapie.

Wann folgt diese Behandlungsmethode für den Menschen?

Die Ersteller der Studie warnen selbstverständlich davor, dass diese Ergebnisse wahrscheinlich nicht bei jeder Krebsart zu reproduzieren sind. Die Behandlungsmethode ist ebenfalls auch noch nicht ausgereift und wird daher nicht beim Menschen vollzogen. Auch Dritte Experten warnen davor, dass diese Therapie angewendet wird, denn noch ist nicht von einer sicheren Wirksamkeit die Rede.

Die Erkenntnisse überraschen die Experten aber nicht sonderlich. Immer wieder zeigen neue Untersuchungen, dass es Zusammenhänge zwischen Krebs und der Ernährungsweise gibt. Es könnte auf jeden Fall auch noch zu anderen unglaublichen Wundern kommen, allerdings werden diese Studien nie von großen Unternehmen gefördert, da die Behandlungsmethoden nicht profitabel sind.

Warum eine gute Ernährung wichtig ist

Experten sprechen auch immer davon, dass eine gesunde Ernährung viele Erkrankungen vorbeugen kann. Wenn es nämlich zu einer Krankheit oder sogar zu Krebs kommt, dann bedeutet das in der Regel, dass der Körper sich gegen etwas wehrt. Daher sollte auf eine gesunde Lebensweise Wert gelegt werden.

Gesunde und vitale Mahlzeiten sind von großen Vorteil, aber auch der Verzicht von Genussgiften wie Alkohol oder Nikotin kann für zusätzliche Wunder hinsichtlich des Wohlbefindens sorgen.

Wer sich oftmals schlapp und müde fühlt, dem fehlt es zumeist an Mineralstoffen und Vitaminen. Eben jene, befinden sich auch in den gesunden Lebensmitteln. Bei Mikrowellen-Ware wird nachgesagt, dass die Strukturen von Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen beschädigt werden und der Körper diese also gar nicht verarbeitet.

Weitere Vorteile bei gesünderer Ernährung

Durch eine gesunde Lebensweise kann nicht nur das wohlbefinden gefördert werden, sondern eben auch für neue Lebensfreude gesorgt werden. Nachteile, mit denen man sich eigentlich schon einig war, können auch hierdurch behoben werden. Der Klassiker ist eine geminderte Potenz. Das belastet nicht nur den Mann, sondern auch den Partner.

In vielen Fällen ist der erhöhte Cortisollevel (Stress) daran schuld, wer einen Ausgleich findet, lebt daher auch in diesen Punkten glücklicher.

Welche Aminosäuren gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Aminosäuren und jede hat einen anderen Vorteil. Während Creatin, Arginin und Kreatin eher bekannt sind im Bereich des Kraftsports, gibt es außerdem noch L-Glutamin, welches scheinbar vermehrt bei Magenproblemen hilft. Eine vollständige Auflistung findet sich auf Experten-Seiten wie https://aminosaeuren.org.

Gesundheit

Definition der Arthrose

Die Arthrose gehört zu den schwerwiegendsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Obwohl sie oftmals mit Rheuma und einer Arthritis in einen Topf geworfen wird, handelt es sich bei der Arthrose um ein eigenständiges Krankheitsbild, das durch eine Degeneration der Knorpel definiert wird. Eine Arthrose tritt in primärer und sekundärer Form auf. Bei einer primären Arthrose sind genetische Faktoren die Hauptursache für die Bewegungsstörung, bei einer sekundären Arthrose sind der Alterungsprozess und Belastungen der Gelenke durch die

Umwelt das größte Problem.

Wer an einer Arthritis und Rheuma leidet, hat zwar ebenfalls Probleme mit dem Gelenken. Diese sind allerdings im Gegensatz zu einer Arthrose auf Entzündungen zurückzuführen. Vor allem an viel belasteten Gelenken wie an den Händen, Füßen, Knien, der Schulter und Hüfte tritt eine Arthrose vorzugsweise auf.

Nach Ansicht der Schulmedizin lässt sich dieser Prozess nur aufhalten, aber nicht umkehren. Alternativmediziner sind hierbei anderer Ansicht und verweisen auf die guten Erfahrungen von Betroffenen mit ihren Behandlungskonzepten. Eine womöglich sinnvolle Therapie gegen die Arthrose ist zum Beispiel die organische Schwefelverbindung MSM, die eine entgiftende und schmerzlösende Wirkung besitzt. In diesem MSM Ratgeber erfahren Sie mehr.

Eine degenerative Gelenkerkrankung

Eine Arthrose bedeutet fortdauernder Gelenkverschleiß. Um dieses Problem zu veranschaulichen, so besitzen die Menschen zwischen ihren Gelenken jeweils einen Knorpel, der vor allem zwei wichtige Funktionen zu leisten hat. Einerseits dient der Knorpel bei der Bewegung der Gelenke als Stoßdämpfer, um einen Druck auf die Gelenke abzufedern und gleichmäßig zu verteilen. Andererseits gewährleistet der Knorpel die schmerzfreie Bewegung, indem die Gelenke sich ohne aneinander zu reiben bewegen können.

Eine Arthrose beginnt mit einer Ausdünnung des Knorpels, bis sich dieser im Endstadium der Erkrankung vollständig aufgelöst hat. Die Arthrose ist ein langandauernder Prozess, der mit dem Tod meist noch nicht abgeschlossen ist. Je mehr sich die Knorpel im Laufe der Arthrose verdünnen, desto unerträglicher werden die Schmerzen und desto größer wird der Leidensdruck.

Weitere Symptome einer Arthrose

Ein weiteres Symptom einer Arthrose ist die Versteifung der Gelenke, sodass diese mit der Zeit immer unbeweglicher werden. Hinzu kommt das Problem, dass Bewegungen nur noch unter Schmerzen möglich sind. Betroffene neigen deswegen dazu, ihre Gelenke zu schonen, wodurch ein Teufelskreis in Gang gesetzt wird, denn eine Bewegungsarmut geht stets mit einer mangelnden Versorgung der Gelenke mit Nährstoffen einher, was sich zusätzlich ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Typische Schmerzen im Anfangsstadium einer Arthrose sind neben den Bewegungsschmerzen die Anlaufschmerzen. Von diesen spricht der Mediziner, wenn die Schmerzen nach einer stundenlangen Ruhephase der Gelenke auftreten, sich zum Beispiel beim Aufstehen zeigen. Ist die Arthrose weiter fortgeschritten, neigt der Schmerz zur Chronifizierung, tritt also auch bei einer Nichtbelastung der Gelenke auf. Immer mehr knöcherne Auswüchse bilden sich zum Ausgleich. Diese Osthephyten tragen zusätzlich zur Immobilität bei.

Risikogruppen und Risikofaktoren

Die Arthrose ist in ihrer sekundären Form eine typische Alterserkrankung, die zumeist dann auftritt, wenn der Betroffene sein 50. Lebensjahr vollendet hat. Andere Risikofaktoren sind Übergewicht und eine falsche Ganghaltung. Vor allem Leistungssportler und Mitglieder von Berufsgruppen, die ihre Gelenke stark belasten, sind gefährdet, eine Arthrose zu bekommen. Dazu gehören Tennisspieler ebenso wie Gewichtheber, Gärtner, Dachdecker, Verpackungshelfer, Köche und Hausfrauen. Bekommen Hausfrauen eine Arthrose, dann spricht der Volksmund von einem sogenannten „Hausfrauendaumen“. Ein weiterer Risikofaktor ist eine falsche und einseitige Ernährung, bei der die Knorpel dauerhaft mit zu wenig Nährstoffen versorgt werden.

Die Behandlung einer Arthrose

Treten die Symptome auf, empfiehlt sich ein Arztbesuch, denn der Arzt ist heute gut dazu in der Lage, eine Arthrose zu erkennen. Hat er die Arthrose mittels CT, MRT oder Röntgenstrahlen diagnostiziert, beginnt die Behandlung durch Bewegungstherapie, Medikamente, Schmerzmittel und alternative Verfahren. Als solche gelten die Behandlung mit Wärme, Kälte und dosierten Stromstößen. Lässt sich der Prozess nicht aufhalten, lässt sich ein hohes Maß an Lebensqualität durch eine Gelenkprothese wiederherstellen.

Gesundheit

High Carb Low Fat – Ist dieser Ernährungsform gesund?

Viele Menschen, die sich bereits mit Abnehmen beschäftigt haben und den Wunsch nach dem Wohlfühlgewicht verfolgen, sind sicherlich schon auf die verschiedensten Ernährungsformen gestoßen.

Während in den letzten Jahren Low Carb immer mehr gehyped wurde – eine Ernährungsform, in der vor allem tierische Eiweiße gegessen werden (also viel Fleisch, Fisch, Eier und Milch) – wird in der letzten Zeit auch High Carb Low Fat häufig thematisiert.

Was ist High Carb Low Fat?

High Carb bedeutet „viel Kohlenhydrate“, d.h. hier wird der Fokus auf Kartoffeln, Vollkornprodukte, Haferflocken, Reis usw. gelegt. Fetthaltige Produkte wie Öle, Avocado, Nüsse usw. werden weitestgehend vermeidet.

Was sind die Vorteile bei High Carb?

Ob nun Low Fat oder High Carb besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Theoretisch gibt es Aussagen, dass man mit einer kohlenhydrathaltigen Ernährung eine langanhaltende Gewichtsreduzierung erreichen und den Jojo-Effekt vermeiden kann.

Es wird gemunkelt, dass bei der Low-Carb-Ernährung häufig weniger Kalorien gegessen werden, wie man eigentlich bräuchte und das soll bei der High-Carb-Ernährung nun endgültig Geschichte sein.

Einer der Leitsätze dieser Ernährungsform ist ja, dass man so viel essen kann, wie man möchte – ohne zuzunehmen. Ob das so stimmt, hängt auch immer davon ab, ob man sich sportlich betätigt usw.

Wenn man mehr darüber lesen möchte, wie die Natur sonst noch helfen kann, sollte man hier klicken.

Kennzeichen einer High-Carb-Ernährung!

  • Hier wird der Fokus auf Kohlenhydrate (etwa 80 % der Nahrung) gerichtet, während die Makronährstoffe Fett und Protein sehr gering gehalten werden.
  • Man ernährt sich ausschließlich von veganen Lebensmitteln (also kein Fleisch, keine Eier, kein Fisch und keine Kuhmilch).
  • Damit man mit der pflanzlichen Ernährung genügend Kalorien zu sich nimmt, ist es wichtig, dass man genügend isst.
  • Fett wird vermieden: Es werden nur geringe Mengen an fettreichen Lebensmitteln gegessen – Fokus legt man auf Nahrungsmitte, die Omega 3-Fettsäuren beinhalten (wie beispielsweise Chia- oder Leinsamen).

Wie funktioniert die High-Carb-Ernährung?

Wenn man viele Kohlenhydrate isst und dabei aber fast keine Fette zu sich nimmt, wird diese energiedichte Ernährung nicht zu Fett verwandelt, sondern sorgt dafür, dass der Körper ständig mit Energie versorgt wird.

Die Kohlenhydrate sollten herbei aber nicht aus ein- oder zweifachen Zuckermolekülen bestehen, sondern aus Ballaststoffen oder Stärke, die erst mit einer erhöhtem Stoffwechselaufwand in Energie umgewandelt werden. Essen Menschen viele ein- oder zweifachen Zuckermoleküle (z.B. weißen Zucker), dann steigt der Blutzuckerspiegel sofort an.

Auch für Sportler, die Muskeln aufbauen wollen, können diese Ernährung getrost verfolgen.

Was muss man sonst bei einer veganen Ernährung beachten?

  • Dadurch, dass es sich hierbei um eine Ernährung handelt, die einige Lebensmittelgruppen weglässt, muss man auf eine gezielte Versorgung durch andere Nahrungsmittel
  • Wichtig ist, dass man stets auf eine vollwertige, pflanzliche Ernährung achtet: d.h. keine Fertigprodukte, wenig industriellen Zucker, dafür viel frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Sprossen usw.
  • Theoretisch kann jeder Mensch in jeder Altersstufe sich vegan ernähren.
  • Aufpassen sollte man auf Vitamin B12 – diese Mikroorganismen sind in tierischen Produkten vorhanden. Aber dort ist es nur deshalb vorhanden, weil es die Tiere supplementiert bekommen. Würden die Kühe frisches Gras fressen und auf der Wiese sein, dann könnten die Kühe das in ihren Mägen produzieren. Aufgrund der Massentierhaltung ist das aber nicht der Fall. Auch Vitamin D3 kann supplementiert werden. Viele Menschen haben einen Mangel vom Sonnenvitamin (vor allem in höheren Breitengraden und im Winter). Das Vitamin D3 wird über die Haut produziert, wenn man in der Sonne ist.
  • Calcium, Zink, Magnesium, Eisen und all die anderen Stoffe kann man ganz leicht über eine vegane vollwertige Ernährung zu sich nehmen.

Trotz einer ausgewogenen Ernährung darf die körperliche Bewegung nicht fehlen
http://www.ened.eu/bewegung-beugt-der-zellalterung-vor-indem-sie-die-mitochondrien-fordert/

Für eine vegane Ernährung ist es super, wenn man einen Mixer oder ein anderes Küchengerät hat, dass man dazu verwenden kann, frische Smoothies oder Säfte zu machen. Hier eine kleine Auswahl: https://www.homeandsmart.de/vergleich/.

Fazit!

Jeder muss sich für die Ernährung entscheiden, die für ihn am besten ist. High Carb ist eine sehr gesunde Ernährungsform sein, wenn man darauf achtet, viele Vollkornprodukte sowie Gemüse und Obst zu essen.

Gesundheit

Mehr Potenz durch bessere Ernährung?

Potenzprobleme sind ziemlich belastend, nicht nur für den Mann selbst, sondern auch für den Partner. Nicht wenige Beziehungen sind deswegen schon zerbrochen. Über Potenzprobleme oder Erkrankungen wird jedoch viel geredet, zu groß ist die Scham und das Tabu, über dieses Thema zu reden. Dabei kann richtige Beratung so wichtig sein. Die Ursachen für Potenzprobleme sind oft nämlich komplex und nicht so einfach zu erkennen. Wer dennoch nicht offen darüber reden möchte, der kann sich an verschiedenen Dingen ausprobieren und auf diese Weise versuchen, zu alter Stärke zurückzukommen.

In vielen Fällen sind die Potenzprobleme mit Stress verbunden. Jeder Stressfaktor kann also auch negativ auf die Lust und die Potenz einwirken. Daher kann es sinnvoll sein, zuerst den Stress zu bewältigen und zu mehr innerer Ruhe zu gelangen. Oft verschwinden die Potenzprobleme so ganz von selbst. Tee, Meditation und ausgleichende Tätigkeiten können das Gleichgewicht wiederherstellen. Sinnvoll kann es vor allem sein rauszukommen, in die Natur, wo man Sport treiben kann oder gemütlich durch Felder und Wälder flanieren kann. Doch es gibt auch Fälle, wo es nicht am Stress liegt, sondern an anderen Faktoren, wie etwa der Ernährung.

Die Ernährung hat großen Einfluss auf unsere Körperfunktionen. Das merkt man beispielsweise, wenn man im Sommer zu wenig getrunken hat. Für die Potenz spielen bestimmte Mineralien und Eiweiße eine entscheidende Rolle. Vor allem Zink als Mineralstoff und Arginin als Aminosäure können der Potenz wieder auf die Sprünge helfen. Eine Liste potenzsteigernder Lebensmittel findet man online und in vielen Büchern zu Heilmitteln und Hausmitteln. Wem die Wirkstoffe in den Pflanzen nicht genug sind, der kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel setzen, in denen Zink, Arginin und andere potenzsteigernde Naturstoffe in konzentrierter Form vorkommen. Eine gute Ernährung macht also viel aus, auch bei der Potenz.

Nichtsdestotrotz lohnt sich ein Besuch beim Arzt. Man muss sich zwar überwinden, doch oft lässt sich die Ursache dann schneller finden und richtig behandeln. Wirksame Medikamente gibt es genügend, doch nur ein Arzt weiß, welches das richtige für den jeweiligen Patienten ist.

Büro

Passende Büroräume sind immer schwerer zu finden

Endlich traut man sich, sein eigenes Unternehmen aufzubauen und dann steht man bereits vor den ersten Hürden. Oftmals kommt es vor, dass man einfach keine guten Büroräume findet, vor allem wenn man in größeren und beliebten Städten sucht.

Gerade als neuer Unternehmer auf dem Markt stehen die Chancen denkbar schlecht, geeignete Büroräume zu finden. Dabei sind die Vertragsbedingungen oftmals schlecht, sodass gerade junge Unternehmer schnell in eine Falle laufen können, wenn sie nicht die notwendigen rechtlichen Kenntnisse haben. Es müssen wichtige Aspekte berücksichtigt werden, bevor ein Mietvertrag letztendlich unterschrieben werden sollte. Doch die Zahl der Interessenten ist oftmals größer als die der Vermieter, sodass oft zu schnellen Entscheidungen gedrängt wird. Ohne vorher bestimmte Kriterien betrachtet zu haben, sollte allerdings keine Entscheidung getroffen werden.

Gerade in Großstädten wie Berlin und München ist die Bürosuche oftmals sehr mühsam. Auch wer beispielsweise gerne ein Büro in Wien gerne mieten möchte, muss sich auf eine langwierige Suche einstellen.

Was sollte bei der Suche nach Büroräumen beachtet werden?

Büroräume müssen grundsätzlich immer nach ihrer Tätigkeit ausgesucht werden. Ein Büroraum wird daher niemals für jeden Unternehmer gleich gut geeignet sein.

Zuerst sollte immer beachtet werden, dass bei Mietverträgen die Schriftlichkeit der Vereinbarungen sehr wichtig ist. Bei Mietverträgen die über längere Zeit gehen, wird sogar gesetzlich bestimmt, dass diese der Schriftform unterliegen. Dabei sollte immer entschieden werden, ob direkt ein unbefristeter Vertrag geschlossen werden soll, oder ob es Sinn macht, zunächst nur für eine begrenzte Zeit Büroräume zu mieten.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass genau bezeichnet wird, was alle in der Miete enthalten ist. Oft gibt es Probleme, weil nicht genau benannt wurde, was alles genutzt werden darf und was für Rechte und Pflichten für beide Parteien bestehen.

Viele Vermieter bestehen darüber hinaus darauf, dass festgelegt wird, welchem Zweck die gemieteten Büroräume unterliegen, also um was für eine Art Unternehmen es sind handelt. Hierbei liegt es immer im Interesse des Unternehmers, dass die Beschreibung nicht zu exakt verfasst wird, damit geringe Abweichungen zugelassen werden können.

Auch Aspekte wie das Recht zur Untervermietung kann eine wichtige Rolle spielen.

Weitere wichtige Faktoren bei der Bürosuche

Es ist leider nicht nur schwer, dass passende Büro zu finden, neben den rechtlichen Bestimmungen im Mietvertrag sollten noch weitere Aspekte betrachtet werden. Diese befinden sich größtenteils auf persönlicher Ebene, sollten allerdings trotzdem nicht außer Acht gelassen werden. Wichtige Faktoren können unter anderem sein:

  • Größe
  • Kosten
  • Mindestmietdauer
  • Umgebung
  • Einrichtung
  • Geräuschkulisse
  • die Infrastruktur.

Große Priorität haben oftmals die Kosten, welche zuerst betrachtet werden sollten. Bestenfalls sollten auch nur die Büroräume näher betrachtet werden, die im eigenen Budget liegen. Auch die Nebenkosten sollten genau erfragt werden, denn diese stellen oftmals einen Faktor dar, der im Voraus nicht exakt berücksichtigt werden kann.

Zudem ist es als Unternehmer sehr schwer vorauszusehen, was für eine Größe bei den Büroräumen benötigt wird. Viele Unternehmen fangen klein an und vergrößern sich dann. Dementsprechend müssen sich auch die Räumlichkeiten vergrößern. Es sollte daher eine Abwägung stattfinden, ob die Büroräume schon etwas großflächiger sein sollten mit Blick auf die Zukunft oder ob es dem aktuellen Stand angepasst wird. Auch hier spielen die Kosten wieder eine entscheidende Rolle.

Grundsätzlich sind also sehr viele Faktoren zu beachten, sodass es schwer sein dürfte, die perfekten Räumlichkeiten für das eigene Unternehmen zu finden. Viele Unternehmer wollen auch direkt hinter den aktuellen Trends hergehen und ihren Mitarbeitern entsprechend etwas bieten. So spielen beispielsweise Sport und Bewegung bei der Arbeit eine immer größere Rolle. Auch die immer höheren Temperaturen in Deutschland sorgen für neue Anforderungen in Büros.

In jedem Fall sollte die Auswahl der Büroräume sehr gut überlegt sein, da eine Fehlentscheidung langfristige Konsequenzen mit sich bringen kann.

Gesundheit

Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien werden oft als die Kraftzentren der Zelle bezeichnet. Sie helfen, die Energie, die wir aus der Nahrung gewinnen, in Energie umzuwandeln, die die Zelle nutzen kann. Aber Mitochondrien haben mehr zu bieten als die Energieerzeugung.

Mitochondrien, die in fast allen Arten von menschlichen Zellen vorkommen, sind für unser Überleben lebenswichtig. Sie erzeugen die Mehrheit unseres Adenosintriphosphats (ATP), der Energiewährung der Zelle.

Die Mitochondrien sind auch an anderen Aufgaben beteiligt, wie z.B. der Signalübertragung zwischen Zellen und dem Zelltod, der so genannten Apoptose.

In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie Mitochondrien funktionieren, wie sie aussehen, und erklären, was passiert, wenn sie aufhören, ihre Arbeit richtig zu machen.

Die Struktur der Mitochondrien

ria

A basic diagram of a mitochondrion

Ein Grunddiagramm eines Mitochondrions

Mitochondrien sind klein, oft zwischen 0,75 und 3 Mikrometern und unter dem Mikroskop nur sichtbar, wenn sie gefärbt sind.

Im Gegensatz zu anderen Organellen (Miniaturorgane innerhalb der Zelle) haben sie zwei Membranen, eine äußere und eine innere. Jede Membran hat unterschiedliche Funktionen.

Mitochondrien sind in verschiedene Abteilungen oder Regionen unterteilt, von denen jede eine unterschiedliche Rolle spielt.

Einige der wichtigsten Regionen sind die:

Äußere Membran: Kleine Moleküle können frei durch die äußere Membran hindurchtreten. Dieser äußere Teil enthält Proteine, die Porine genannt werden, die Kanäle bilden, die es den Proteinen ermöglichen, sich zu kreuzen. In der äußeren Membran befinden sich auch eine Reihe von Enzymen mit den unterschiedlichsten Funktionen.

Zwischenmembranraum: Dies ist der Bereich zwischen der inneren und äußeren Membran.

Innere Membran: Diese Membran enthält Proteine, die mehrere Rollen haben. Da sich keine Porine in der inneren Membran befinden, ist sie für die meisten Moleküle undurchlässig. Moleküle können die innere Membran nur in speziellen Membrantransportern passieren. Die innere Membran ist der Ort, an dem das meiste ATP entsteht.

Cristae: Das sind die Falten der inneren Membran. Sie vergrößern die Oberfläche der Membran und erhöhen damit den Raum für chemische Reaktionen.

Matrix: Dies ist der Raum innerhalb der inneren Membran. Mit Hunderten von Enzymen ist es wichtig für die Produktion von ATP. Hier ist die mitochondriale DNA untergebracht (siehe unten).

Verschiedene Zelltypen haben unterschiedliche Zahlen von Mitochondrien. Zum Beispiel haben reife rote Blutkörperchen überhaupt keine, während Leberzellen mehr als 2.000 haben können. Zellen mit einem hohen Energiebedarf neigen dazu, eine größere Anzahl von Mitochondrien zu haben. Rund 40 Prozent des Zytoplasmas in Herzmuskelzellen werden von den Mitochondrien aufgenommen.

Obwohl Mitochondrien oft als ovale Organellen gezeichnet werden, teilen sie sich ständig (Spaltung) und verbinden sich miteinander (Fusion). In Wirklichkeit sind diese Organellen also in immer neuen Netzwerken miteinander verbunden.

Auch in den Samenzellen werden die Mitochondrien im Mittelstück spiralförmig geformt und liefern Energie für die Schwanzbewegung.

Mitochondriale DNA

Obwohl der größte Teil unserer DNA im Kern jeder Zelle aufbewahrt wird, haben die Mitochondrien ihren eigenen DNA-Satz. Interessanterweise ist die mitochondriale DNA (mtDNA) der bakteriellen DNA ähnlicher.

Die mtDNA enthält die Anweisungen für eine Reihe von Proteinen und anderen zellulären Unterstützungsgeräten über 37 Gene.

Das in den Kernen unserer Zellen gespeicherte menschliche Genom enthält rund 3,3 Milliarden Basenpaare, während die mtDNA aus weniger als 17.000 besteht.

Während der Fortpflanzung stammt die Hälfte der DNA eines Kindes von seinem Vater und die andere Hälfte von seiner Mutter. Das Kind erhält seine mtDNA jedoch immer von seiner Mutter. Aus diesem Grund hat sich die mtDNA als sehr nützlich für die Verfolgung von Genlinien erwiesen.

So haben mtDNA-Analysen ergeben, dass der Mensch möglicherweise erst vor relativ kurzer Zeit, vor etwa 200.000 Jahren, aus Afrika stammt und von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt, der als mitochondrialer Vorabend bekannt ist.

Übung

Bewegung beugt der Zellalterung vor, indem sie die Mitochondrien fördert.

Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung ein Sammelsurium an gesundheitlichen Vorteilen bietet. Was noch nicht verstanden ist, ist, wie körperliche Aktivität es schafft, das Altern auf zellulärer Ebene zu reduzieren. Neue Forschungen zu Mitochondrien heben den Deckel über die beteiligten Prozesse.
[Woman running at sunrise]

Neue Forschungen helfen zu verstehen, wie Bewegung das Altern der Zellen verhindern kann.

Regelmäßige Bewegung stärkt nachweislich das Immunsystem, erhöht die kognitiven Fähigkeiten, verbessert den Schlaf, erhöht die Lebensdauer und erhält den Muskeltonus. Der Nutzen ist erwiesen, die Forschung ist schlüssig.

Die Mechanismen, die hinter den positiven Effekten der Übung stehen, bleiben jedoch im Schatten. Wie werden durch körperliche Aktivitäten Organellen wieder aufgebaut, die mit zunehmendem Alter abgebaut werden? Welche Aktivitäten sind die besten?

Eine neue Studie, die diese Woche in der Zeitschrift Cell Metabolism veröffentlicht wurde, wirft einen Blick unter die Haube und gibt Hinweise darauf, wie diese Vorteile erzielt werden können.

Der leitende Autor der aktuellen Studie ist Dr. Sreekumaran Nair, ein Diabetesforscher an der Mayo Clinic in Rochester, MN, und das Forschungsteam wurde von Matthew Robinson geleitet, der heute an der University of Oregon in Eugene arbeitet.

Insgesamt umfasste die Studie 36 Männer und 36 Frauen, aufgeteilt in zwei Altersgruppen: “jung” (zwischen 18 und 30 Jahren) und “älter” (zwischen 65 und 80 Jahren). Diese Teilnehmer wurden weiter in drei Trainingsprogramme unterteilt:

hochintensives Intervall-Radfahren
Krafttraining mit Gewichten
eine Kombination aus Intervall- und Krafttraining

Sie nahmen eine Biopsie von den Oberschenkelmuskeln des Probanden und verglichen das molekulare Make-up mit einer Kontrollgruppe von sitzenden Probanden. Auch die fettfreie Muskelmasse und die Insulinempfindlichkeit wurden untersucht.

Das Team fand heraus, dass, obwohl Krafttraining beim Aufbau von Muskelmasse effektiv war, hochintensives Intervalltraining die größte Wirkung auf zellulärer Ebene hatte, insbesondere auf Mitochondrien.

Bewegung, Mitochondrien und Altern
Mitochondrien werden gemeinhin als die Kraftpakete der Zelle bezeichnet; ihre Hauptfunktion besteht darin, Adenosintriphosphat zu produzieren – das Molekül, das chemische Energie innerhalb der Zellen transportiert. Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit der Mitochondrien, Energie zu erzeugen, langsam ab.

Durch den Vergleich von proteomischen und RNA-Sequenzierungsdaten in den verschiedenen Trainingsgruppen fand das Team heraus, dass die Übung die Zellen dazu anregt, mehr RNA-Kopien der Gene anzufertigen, die für mitochondriale Proteine und für das Muskelwachstum verantwortliche Proteine kodieren.

Jüngere Freiwillige, die Intervalltrainings absolvierten, zeigten eine 49-prozentige Steigerung der mitochondrialen Kapazität, und, was noch beeindruckender ist, die ältere Gruppe verzeichnete eine 69-prozentige Steigerung.

Hochintensive Radtouren haben den altersbedingten Rückgang der mitochondrialen Funktion wirksam umgekehrt.

Ribosomen, lebenswichtige Akteure bei der Synthese von Proteinen, erhielten ebenfalls einen Schub durch Bewegung – sie erhöhten ihre Fähigkeit, mitochondriale Proteine aufzubauen, was den Anstieg sowohl der mitochondrialen Funktion als auch der Muskelhypertrophie erklärt.

Verlangsamung des Alterungsprozesses durch Proteinaufbau
Die Fähigkeit der körperlichen Aktivität, die Proteinproduktion zu unterstützen, ist wichtig. Muskelzellen, wie Hirn- und Herzzellen, teilen sich nicht häufig. Das bedeutet, dass mit zunehmendem Alter die Funktion abnimmt. Wie Dr. Nair erklärt: “Im Gegensatz zur Leber wird der Muskel nicht ohne weiteres nachwachsen. Die Zellen können viel Schaden anhäufen.” Wenn Bewegung die Verschlechterung von Ribosomen und Mitochondrien in Muskelzellen wiederherstellen oder minimieren kann, besteht eine gute Chance, dass sie dies auch in anderen Geweben tut.

Neben der Erhöhung der mitochondrialen Kapazität verbesserte das Intervalltraining auch die Insulinempfindlichkeit des Teilnehmers und senkte das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Allerdings war diese Trainingsform weniger effektiv bei der Verbesserung der Muskelkraft.

“Basierend auf allem, was wir wissen, gibt es keinen Ersatz für diese Trainingsprogramme, wenn es darum geht, den Alterungsprozess zu verzögern. Diese Dinge, die wir sehen, können von keiner Medizin gemacht werden.”

Dr. Sreekumaran Nair
Obwohl sich diese Studie nicht darauf konzentrierte, Empfehlungen über Dauer oder Art der Übung abzugeben, sagt Dr. Nair: “Wenn die Leute eine Übung auswählen müssen, würde ich ein hochintensives Intervalltraining empfehlen, aber ich denke, es wäre vorteilhafter, wenn sie 3-4 Tage Intervalltraining und dann ein paar Tage Krafttraining machen könnten.”

Die Studie zeigt deutlich, wie Bewegung den Output bestimmter Organellen steigern kann. Diese Beziehung wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Verlangsamung der Zellalterung spielen.

Dr. Nair und sein Team planen, ihren tiefen Einstieg in die zellulären Vorteile von Bewegung in anderen Gewebetypen zu erweitern. In Zukunft könnten diese Ergebnisse möglicherweise genutzt werden, um bestimmte Wege zu beschreiten und die Auswirkungen des Alterns zu reduzieren. Mit der Zeit könnten diese positiven Veränderungen vielleicht künstlich ausgelöst werden, aber wie Dr. Nair sagt: “Es gibt umfangreiche wissenschaftliche Basisdaten, die die Idee unterstützen, dass Bewegung von entscheidender Bedeutung ist, um das Altern zu verhindern oder zu verzögern. Es gibt keinen Ersatz dafür.

Übung

Bewegung steigert die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den über 50-er Jahren, so das Fazit der neuesten Meta-Analyse.

Im Laufe der Jahre gab es viele Forschungen über den potenziellen kognitiven Nutzen von Bewegung auf die mentale Leistungsfähigkeit bei älteren Erwachsenen. Insgesamt waren die Ergebnisse nicht eindeutig, aber eine neue Überprüfung wirft einen neuen Blick auf die Daten.
[Older adults exercising]

Übung

Joggen für 30 Minuten pro Tag könnte die Zellalterung um 9 Jahre verlangsamen.

woman on excercise bike over white background, vector illustration
Neue Forschungen unterstreichen die Bedeutung von körperlicher Aktivität, nachdem sie festgestellt haben, dass Menschen, die sehr aktiv sind, Jahre ihres biologischen Alters überbrücken können.
[A couple jogging]

Forscher sagen, dass das Laufen für 30 bis 40 Minuten über 5 Tage pro Woche die Zellalterung um 9 Jahre reduzieren könnte.

Ein Forscher der Brigham Young University in Provo, UT, fand heraus, dass ein täglicher Betrieb von 30 oder 40 Minuten an 5 Tagen pro Woche die Verkürzung der Telomere reduzieren und die Zellalterung um 9 Jahre verringern kann.

Telomere sind die Schutzkappen an den Enden von Chromosomen, die fadenartige Strukturen in Zellen sind, die unsere DNA enthalten. Sie werden oft mit den Kunststoffspitzen am Ende der Schnürsenkel verglichen, da sie verhindern, dass die Enden der Chromosomen ausfransen und an anderen Chromosomen haften bleiben.

Telomere gelten als Marker für das biologische Alter. Mit zunehmendem Alter verkürzt sich die Telomerlänge. Wenn die Telomere zu kurz werden, können sie die Chromosomen nicht mehr schützen, was dazu führen kann, dass die Zellen ihre Funktionsfähigkeit verlieren und sterben.

Schlechte Lebensstilfaktoren, wie z.B. Bewegungsmangel, können auch zur Telomerverkürzung beitragen, indem sie oxidativen Stress verursachen, d.h. die Unfähigkeit des Körpers, die durch freie Radikale verursachten Zellschäden auszugleichen.

Die neue Studie – durchgeführt von Prof. Larry Tucker vom Department of Exercise Sciences in Brigham – zeigt, wie wichtig körperliche Aktivität für den Schutz vor Zellalterung ist.

Die Ergebnisse wurden kürzlich in der Zeitschrift Preventative Medicine veröffentlicht.

Ein wenig Bewegung wird nicht ausreichen, wenn es darum geht, das biologische Altern zu verlangsamen.
Für seine Studie analysierte Prof. Tucker die Daten von 5.823 Erwachsenen, die Teil der National Health and Nutrition Examination Survey 1999-2002 waren.

Der Forscher betrachtete die Telomerlänge jedes Teilnehmers. Darüber hinaus untersuchte er die Teilnahme der Probanden an 62 körperlichen Aktivitäten über einen Zeitraum von 30 Tagen, wobei er diese Informationen zur Berechnung ihrer körperlichen Aktivität verwendete.

Im Vergleich zu Teilnehmern, die sesshaft waren, wurden bei denen, die sehr aktiv waren, Telomerlängen gefunden, die einem biologischen Alter von 9 Jahren weniger und einem biologischen Alter von 7 Jahren weniger entsprachen, verglichen mit denen, die mäßig aktiv waren.

Dreißig Minuten Joggen täglich an 5 Tagen pro Woche galten für Frauen als sehr aktiv, während 40 Minuten Joggen täglich an 5 Tagen pro Woche für Männer als sehr aktiv galten.

Prof. Tucker sagt, dass er überrascht war, als er entdeckte, dass die Telomerlänge zwischen sitzenden Teilnehmern und Personen, die mäßig aktiv waren, nicht signifikant unterschiedlich war. Dies deutet darauf hin, dass zum Schutz vor zellulärem Altern eine hohe körperliche Aktivität am besten ist.

“Wenn Sie einen echten Unterschied bei der Verlangsamung Ihres biologischen Alterungsprozesses sehen wollen, scheint es, dass ein wenig Bewegung nicht ausreicht. Du musst regelmäßig auf hohen Ebenen trainieren.

Eine neue Studie, die im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass bereits wenige Minuten körperlicher Aktivität mit geringer Intensität das Sterberisiko bei älteren Männern deutlich senken können.

Dieses sollte in den Zeiträumen von mindestens 10 Minuten sein, sagen sie.

Wir wissen, dass regelmäßige körperliche Aktivität dazu beiträgt, die Sterblichkeit zu reduzieren und das Leben zu verlängern, und jetzt wissen wir, dass ein Teil dieses Vorteils auf die Erhaltung der Telomere zurückzuführen ist.”