Browse Month by November 2019
Gesundheit

So bleiben Kinder auch im Herbst und Winter gesund

In der Erkältungszeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Vitaminzufuhr zu achten. In den Kindergarten oder als Pausenbrot für die Schule sollten jeden Tag frisches Obst und Gemüse eingepackt werden. Außerdem darf die Kleidung nicht zu kalt sein – durch selbst gestrickte Mützen kann der Wind einfach hindurchpfeifen und so für Schmerzen in den kleinen Ohren sorgen. Wer selbst die Kinder mit dem Auto zur Schule oder zum Kindergarten fährt, riskiert nicht eine so hohe Keimbelastung wie in Bus und Bahn. Husten und niesen die Fahrgäste ständig in die Handflächen, anstatt in die Ellenbeugen, und halten sie sich dann während der Fahrt fest oder drücken auf den Halteknopf können sich Krankheitserreger leicht ausbreiten.

Im Kindergarten kann es passieren, dass sich die Kinder gegenseitig ins Gesicht niesen oder husten, auch die Hygiene im Badezimmer kann bei einigen Kindern noch nicht voll ausgeprägt sein. Die Erzieher sollten daher vermehrt darauf achten, dass die Wasserhähne sauber gehalten werden und Türklinken in der Infektionszeit häufig mit desinfizierenden Sprays behandeln. Bei allen Vorsichtsmaßnahmen kann es trotzdem passieren, dass sich Krankheiten im Kindergarten rasend schnell ausbreiten, in einigen Fällen handeln die Erzieher jedoch auch eher fahrlässig. Verschnupfte Kinder sollten zum Beispiel nicht in großer Runde Karten spielen, auf diese Weise haben es Keime besonders leicht, von einem Kind zum anderen zu springen.

Was hilft schnell gegen Fieber?

Vom Kinderarzt erhält man kostenlos einen pharmazeutischen Saft, welcher gegen Schmerzen wirkt und das Fieber senkt. Außerdem können die altbewährten Wadenwickel auch ganz ohne Chemie auf natürliche Weise dabei helfen, hohes Fieber schnell zu senken. Außerdem gibt es Belladonna Globuli, die auch schon von ganz kleinen Kindern bei Fieber gelutscht werden können. Auch, wenn die Wirksamkeit von Globuli wissenschaftlich noch nicht belegt werden konnte, lassen sich doch in vielen Fällen bei der Anwendung von Belladonna Globuli bei Kindern gute Erfolge erzielen. Nicht in jedem Fall ist es aber sinnvoll, Fieber überhaupt künstlich zu senken. Nur bei ganz hohem Fieber über einen längeren Zeitraum ist dies angezeigt, da Fieber eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers darstellt und wichtig ist, um Krankheitserreger abzutöten.

Das hilft dem kranken Kind, schnell wieder gesund zu werden

Je nach Art der Beschwerden können diverse Kräutertees die Symptome rasch lindern. Die Ziehzeit kann für Kinder etwas verringert werden, damit der Tee nicht zu bitter schmeckt. Ansonsten sollte während einer Erkrankung darauf geachtet werden, dass ausreichend getrunken wird, am besten Wasser mit Vitamin C versetzt. Bei Magen-Darm-Beschwerden sollte auf Fett weitgehend verzichtet werden, Zucker ist aber kein Problem. Essen die Kinder aufgrund einer Erkrankung ohnehin wenig, braucht auf den Zuckerkonsum nicht sonderlich geachtet werden. Süßigkeiten sollten jedoch während der gesamten Zeit einer Erkältung aber tabu sein, diese schmecken meist ohnehin nicht. Es kann für die Besserung des allgemeinen Gesundheitszustands förderlich sein, wenn kranke Kinder viel schlafen. Eine ruhige Einschlafgeschichte kann dabei helfen, trotz Krankheit zur Ruhe zu kommen und sanft einzuschlummern. Während dieser Zeit haben die betreuenden Erwachsenen Zeit für sich, können die Zeitung lesen, sich um den Haushalt kümmern oder auch bis zum Aufwachen des Kindes fix im Sunnyplayer Online Casino vorbeischauen und ein bisschen Geld gewinnen.

Wann zum Arzt mit dem kranken Kind?

Nicht immer, wenn das Kind einen Schnupfen bekommt, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Mit Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren, die noch nicht richtig sprechen können, sollte aber lieber einmal zu viel der Kinderarzt aufgesucht werden als einmal zu wenig. Mit der Zeit werden es die Eltern aber raus haben, wann es dem Kind so schlecht geht, dass eine ärztliche Unterstützung und eine entsprechend verordnete Medikation nötig werden. Wer sein Kind nicht impfen lassen möchte, muss auf erste Anzeichen von gefährlichen Krankheiten wie Röteln, Masern oder Mumps achten, es gibt jedoch auch Krankheiten wie eine Hepatitis Erkrankung, die ohne von außen sichtbare Symptome ablaufen. Bei geimpften Kindern können natürlich auch Krankheiten auftreten, die einer sofortigen ärztlichen Abklärung bedürfen. Am Wochenende gibt es in jedem Krankenhaus einen Kindernotdienst, abends kann auch der kassenärztliche Dienst unter der Rufnummer 116 117 darüber informieren, wo gerade ein Kinderarzt Bereitschaft hat.

Tipps

Wie können Sie Ihre Haare richtig pflegen – die besten Tipps!

Viele Personen legen sehr viel Wert auf schöne und glänzende Haare. Vor allem bei Frauen ist eine lange Haarmähne ein Zeichen von Weiblichkeit und Ästhetik.

Einige Frauen sind mit ihren dünnen und nicht so voluminösen Haaren nicht zufrieden und wollen deshalb etwas ändern.

In diesem Artikel lernen Sie ein paar der wichtigsten Punkte kennen, um Ihre Haare richtig zu pflegen.

Schonender Umgang mit Ihren Haaren

Im Alltag kommt es schon mal dazu, dass den Haaren nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, wie man eigentlich sollte. In diesem Zusammenhang ist vor allem die richtige Pflege das A und O.

Nicht überpflegen

Keine Pflege ist mindestens genauso schlimm wie eine zu ausgiebige! Das heißt, dass Sie sich Zeit nehmen sollten, um die Produkte zu finden, die Ihren Haaren und Ihrer Kopfhaut guttun. Viele Frauen greifen zu zig verschiedenen Pflegeartikeln. So gehören nicht nur Shampoo, sondern auch Kur und Spülung sowie Haarschaum zur täglichen Routine. Das ist zu viel des Guten – häufig ist es besser, weniger zu verwenden.

Viele billige Shampoos aus dem Supermarkt haben eine geringe Wirkung, sodass es für eine gute Pflege weitere Produkte braucht. Wenn Sie aber auf ein hochwertiges Shampoo aus dem Naturkosmetikbereich umsteigen, dann benötigen Sie häufig keine Spülung oder Haarkur mehr. Aufgrund der darin enthaltenen Wirkstoffe werden die Haare sowie Kopfhaut optimal gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt.

So können Sie nicht nur viel Geld sparen, sondern auch Ihre Haare schützen.

Haarpflegeprodukte selbst machen

Wie im obigen Abschnitt angesprochen ist die Pflege mit den richtigen Produkten sehr bedeutsam. Viele Personen, die auf den Plastikverbrauch und somit auch sehr nachhaltig leben, mischen sich Ihre Produkte für die Haare selbst.

So können Sie im Handumdrehen eine selbst gemachte Maske oder ein Shampoo zaubern.

Haare waschen

Zum Haarewaschen können Sie nämlich auch Roggenmehl verwenden – im ersten Moment sicherlich für viele Menschen ungewohnt, aber es wirkt. Viele Personen berichten von einem sehr guten Ergebnis, das sogar einer Wäsche mit einem herkömmlichen Shampoo nahekommt.

Wenn auch Sie es ausprobieren möchten, können Sie drei EL Roggenmehl (entweder die Vollkornvariante oder das normale Mehl) und 1 EL Wasser mischen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz bevorzugen, können Sie noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Diese Mixtur wird dann genauso wie ein normales Shampoo einmassiert. Nach einer kurzen Einwirkzeit gründlich ausspülen. Damit Ihr Abfluss nicht verstopft, sollten Sie ein Abflusssieb anbringen.

Mehr Infos lesen Sie hier: https://praxistipps.focus.de/roggenmehl-shampoo-selbst-machen-so-gehts_114554.

Einige Personen berichten auch von positiven Erfahrungen mit Natron. Hierfür einfach 3 EL Natron und Wasser mischen. Diese Masse auch auftragen und einmassieren wie ein Shampoo. Danach ausspülen und den Waschvorgang mit einer sauren Rinse beenden.

Eine saure Rinse ist wie eine Spülung und besteht aus Wasser und Apfelessig oder Zitrone. Diese beiden Zutaten mischen und danach über die nassen Haare geben. Vor allem nach dem Waschgang mit Natron sollten Sie die saure Rinse machen.

Masken

Wenn Sie mehr Feuchtigkeit oder Glanz in Ihre Haare bringen möchten, dann gibt es die Möglichkeit Ihre Kopfhaut mit Masken zu verwöhnen.

Eine beliebte Maske besteht aus Olivenöl, einem EL Haferflocken und einer Avocado. Die Avocado schenkt Ihrer Kopfhaut Feuchtigkeit (genauso wie das Olivenöl) und die nötigen Omega 3-Fettsäuren, während die Haferflocken die Kopfhaut mit Biotin versorgen.

Lufttrocknen lassen

Wer genügend Zeit hat, der sollte seine Haare lufttrocknen lassen. Dafür gibt es gute Handtücher, die perfekt dem Kopf angepasst sind und so auch für längere Zeit störungsfrei auf den Haaren getragen werden können.

Wenn Sie doch Zeitnot haben oder im Winter Ihre Haare föhnen möchten, dann sollten Sie auf ein hochqualitatives Gerät achten. In diesem Artikel erfahren Sie, wer die Haartrockner-Testsieger sind.

Fazit!

Um eine schöne Haarmähne zu bekommen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Haare so gut wie möglich pflegen. Hier sollte der Fokus nicht auf chemische Shampoos, sondern auf möglichst naturreine Produkte aus dem Bioladen gerichtet sein.

Glänzende Haare gehören für viele Frauen genauso wie eine gute Figur zu einem guten Aussehen.