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Gesundheit

Warum Menschen auf Alkohol verzichten sollten!

Ein Gläschen Wein zum Essen und ein kühles Bier nach der Arbeit – für viele Menschen gehört das zu einem glücklichen Leben dazu.

Die meisten Personen wissen, dass Alkohol schädigend für den Körper ist und dennoch können nur sehr wenige Menschen darauf verzichten.

Wie wirkt sich der Genuss von Alkohol unmittelbar auf den Körper aus?

Wenn Menschen eine größere Menge an Alkohol zu sich nehmen, dann wirkt sich das auf die Psyche und den Körper aus.

Die ersten Unterschiede merken Personen meist mit einem Pegel von etwa 0,5 Promille: Hier lässt die Konzentration nach und auch das Reaktionsvermögen nimmt ab. Die Risikobereitschaft steigt.

Mit etwa 0,8 Promille fühlen sich die meisten Menschen betrunken und leiden unter einer beeinträchtigten Wahrnehmung sowie einer deutlich verlängerten Reaktionszeit.

Ab 1,0 Promille werden die Betrunkenen verwirrt und man erkennt es an ihrer Sprache sowie an den Orientierungsschwierigkeiten.

Je höher der Alkoholpegel, desto häufiger treten Konzentrations-, Gleichgewichts- oder Gedächtnisstörungen auf.

Die Folgen von einem regelmäßigen, hohen Alkoholkonsum!

Viele Personen in Deutschland trinken nicht nur einmal im Monat ein Glas Wein, sondern viel regelmäßiger. Vor allem Jugendliche, die öfters ausgehen, betrinken sich regelrecht und dies hat natürlich große Auswirkungen auf den Körper.

Lebensnotwendige Organe leiden darunter und viele Gehirnzellen sterben durch den Alkoholkonsum ab.

Die Leber ist eines der bedeutendsten Organe, das sehr darunter leidet, wenn ein Mensch zu viel Alkohol trinken. Dadurch, dass sie dafür zuständig ist, die Giftstoffe aus dem Körper zu bringen, hat sie bei Menschen, die viel Alkohol trinken, viel zu tun und ist ständig beschäftigt.

Oftmals kommt es zu einer Leberentzündung (Fettleber-Hepatitis), die anfangs ohne Symptome auftritt und erst mit der Zeit zu Appetitlosigkeit oder Übelkeit führt. Auch die Leberzirrhose ist eine der möglichen Erkrankungen, die mit einem zu hohen Alkoholkonsum einhergehen kann.

Die Gehirnzellen bauen sich bei Menschen, die regelmäßig und viel trinken, ab. Dadurch kann es zu Gedächtnisleistungsstörungen oder Problemen bei der Feinmotorik, Aufmerksamkeit oder Konzentration kommen.

Menschen, die viel Alkohol trinken, klagen häufig auch von einer Magenschleimhautentzündung oder Entzündungen der Speiseröhre oder leiden sogar unter Speiseröhren- oder Leberkrebs.

Psychische Auswirkungen von einem zu hohen Alkoholkonsum!

Der Alkohol zerstört nicht nur die Leber sowie andere Organe, sondern auch die Persönlichkeit des Menschen. Sind Personen alkoholabhängig, geht dies mit Veränderungen des eigenen Wesens einher und kann gravierende Konsequenzen haben.

Dadurch, dass diese Menschen meist den Fokus nur mehr auf den Alkohol legen, werden sie sehr unzuverlässig, verlieren häufig die Arbeit und setzen viel Geld für diese Droge aufs Spiel.

Viele Betroffene ziehen sich zurück und nehmen nicht mehr am sozialen Leben teil.

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Was können Sie gegen das Alkoholproblem tun?

Trinken Sie nur hin und wieder etwas, dann wird es sich bei Ihnen nicht auf Ihr soziales Leben auswirken. Dennoch können Sie einfach statt einem Feierabend-Bier auf ein anderes Getränk zurückgreifen. Wie wäre es mit einem guten, selbstgemachten Smoothie, der nicht nur lecker schmeckt, sondern auch sehr gesund ist?

Ein wichtiger Tipp ist: Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen guttun und mit denen Sie auch so Spaß haben können. Treiben Sie Sport, schauen Sie Ihre Lieblingsserie oder gehen Sie einen Kaffee trinken. Vielleicht möchten Sie auch Ihr Glück wagen und eine Rubbelkarte kaufen – hier finden Sie eine große Auswahl an Rubbelkarten.

Wenn Sie dauernd mit Freunden feiern gehen, können Sie auch mal auf Alkohol verzichten. Anfangs ist dies sicherlich komisch, aber denken Sie immer an Ihre Gesundheit.

Bemerken Sie hingegen, dass es bei Ihnen nicht nur mal ein Gläschen Wein ist, sondern eine tägliche Portion Alkohol, dann sollten Sie sich Hilfe bei professionellen Beratungsstellen oder Suchtkliniken holen.

Fazit!

Je früher Sie etwas gegen Ihr Alkoholproblem machen, desto besser ist es für Ihre Gesundheit. Versuchen Sie Therapiesitzungen in Anspruch zu nehmen, die Ihnen helfen, auf die Ursache des Problems zu kommen.

Zu viel Alkohol tut weder Ihrer Psyche noch Ihrer Gesundheit gut, deshalb sollten Sie den Konsum weitestgehend einschränken und eine gesunde Ernährung achten.

Gesundheit

Diese Öle erleichtern das Abnehmen und dürfen bei keiner Diät fehlen!

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, dauerhaft Gewicht zu verlieren. Um dem gefürchteten Jo-Jo-Effekt entgegenzuwirken, bedarf es aber auch nach einer Schlankheitskur einer konsequenten Nahrungsumstellung. Wer weitgehend auf fette Lebensmittel, Fertigprodukte und zuckerhaltige Getränke verzichtet, läuft nach der Diät nicht Gefahr, wieder dick zu werden. Ein gesundes Pensum an täglichen Bewegungseinheiten sorgt dafür, den Kreislauf anzuregen und den Stoffwechsel in Schwung zu halten. Wer Sport treibt, bleibt nicht nur dauerhaft schlank, wissenschaftliche Studien belegen außerdem, dass sportlich aktive Menschen gesünder sind und länger leben.

Um bei einer Diät durchzuhalten gibt es jede Menge natürliche Helferlein, die schonend gegen Heißhungerattacken wirken. Mit den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln tragen Sie während der Schlankheitskur dazu bei, Ihren Körper mit allen lebenswichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen zu versorgen. Bekommen das Gehirn und andere Organe ausreichend Nährstoffe, gelingt die Diät besser. Diverse Öle können den Appetit auf natürliche Weise dämpfen und steigern das allgemeine Wohlbefinden. Lesen Sie nun, welche Öle sich am besten für eine erfolgreiche Diät eignen.

Öl ist gleich Fett – darf Fett während einer Diät gegessen werden?

Bei manchen Diäten wird auf Kohlenhydrate in der Nahrung verzichtet, hier spielen Fette auf dem Speiseplan ohnehin keine Rolle. Bei den meisten Diät-Formen wird allerdings penibel darauf geachtet, möglichst keine Fette mit der Nahrung aufzunehmen. Damit Nahrungsergänzungsmittel in Form von Ölen ihre wohltuende Wirkung auf den Organismus entfalten können, werden nur äußerst geringe Mengen Öl benötigt. Die zusätzliche Kalorienzufuhr spielt also kaum eine Rolle. Die meisten gesunden Öle aus Pflanzen regen außerdem den Stoffwechsel an, was zu einer gesteigerten Fettverbrennung führt. Alle Organe, vor allem auch das Gehirn, benötigen Energie, um optimal zu funktionieren. Wer sich im Rahmen einer Diät stark einseitig ernährt, oder beim Heilfasten überhaupt keine Energie von außen zuführt, tut dem gesamten Körper viel Gutes, wenn Nahrungsergänzungsmittel als Öl begleitend zu der Schlankheitskur eingenommen werden.

Schwarzkümmelöl gleicht den Blutdruck aus und fördert die Verdauung

Schwarzkümmel gilt seit jeher als altbewährte Heilpflanze mit vielfältigen, positiven Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Bei einer Diät reguliert Schwarzkümmel den Blutzucker, was wesentlich dazu beiträgt, das Hungergefühl zu unterdrücken. Da Kümmel nicht nach jedermanns Geschmack ist, und vor allem von Kindern häufig als zu scharf oder zu bitter empfunden wird, stellt das Öl aus Schwarzkümmel eine hervorragende Alternative zu frischen Kümmel-Körnern dar. Selbst die Mediziner haben sich weltweit mit der Wunderpflanze beschäftigt, in dieser Studie zur Wirkung vom Schwarzkümmelöl finden Sie wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse rund um die Kümmelpflanze.

Abnehmen mit Pflanzenkraft: Durch Leinsamenöl zur Traumfigur

Leinsamenöl ist reich an Mineralstoffen und wirkt positiv auf den Bewegungsapparat und die Gelenke. Eine große Menge an Leinsamenöl, der Verzehr von puren Leinsamen und auch der kalt gepresste Saft von Sauerkraut wirken wie natürliche Abführmittel. Vor allem beim Heilfasten kommt Leinsamenöl regelmäßig zum Einsatz, da jeden dritten Fastentag eine vollständige Darmentleerung zu Entschlackungszwecken herbeigeführt wird. Leinsamenöl wirkt dabei sanfter, wenn auch ebenso effektiv, wie frischer Sauerkrautsaft. Leinsamenöl kann auch äußerlich bei Neurodermitis angewendet werden und dann den lästigen Juckreiz bekämpfen. Die mit Leinsamenöl eingecremte Haut bleibt geschmeidig, Rötungen werden gelindert, einer Schuppung wird auf sanfte Weise vorgebeugt.

Chia Samen sättigen und spenden Vitalstoffe

Werden Chia Samen in Wasser oder anderen Flüssigkeiten eingelegt, können sie bis zu das Zehnfache an Volumen erreichen. Auch im Magen quellen Chiasamen auf und binden dort Flüssigkeiten. Daher sind sie zum Abnehmen besonders geeignet und halten lange satt. Wenn Sie Chiasamen für einige Zeit in Fruchtsaft aufquellen lassen, können Sie während der Diät eine Mahlzeit komplett durch kalorienarme Chia Samen ersetzen. Das Sättigungsgefühl stellt sich bereits wenige Minuten nach der Aufnahme von aufgequollenen Chia Samen ein. Es kann jedoch passieren, dass sich Heißhunger bei Ihnen bemerkbar macht. Sind Sie es gewohnt, viel Zucker zu sich zu nehmen, wird das Gehirn den Mangel rasch melden. Zucker wirkt wie eine Droge und kann leicht abhängig machen.

CBD Öl den Heißhunger bekämpfen

Mit Hanföl, welches den Wirkstoff CBD in hoher Dosierung enthält, können Sie dafür sorgen, dass sich auch bei einseitiger, fettfreier oder besonders zuckerarmer Ernährung keine Heißhungerattacken einstellen. Die Stoffwechselprozesse im Körper werden auf natürliche Weise angeregt, auch Muskelmasse kann nach der Einnahme von Cannabinoid schneller aufgebaut werden. Verlieren Sie während einer Diät mit CBD Öl also nicht so viel Gewicht, kann das daran liegen, dass zwar Fettzellen effektiv aufgelöst und verbrannt werden, gleichzeitig aber Muskelmasse aufgebaut wird. Muskeln wiegen mehr als Fett, gucken Sie beim Abnehmen nicht nur darauf, was die Waage sagt! Sie können auch an Kleidungsstücken, welche nicht mehr gepasst hatten, leicht erkennen, wie Sie immer mehr an Umfang verlieren. Das Maßband sollten Sie aber während der Schlankheitskur im Schrank lassen! Zu viel Stress und Druck beim Abnehmen schlägt sich aufs Gemüt und verursacht schlechte Laune.

Gesundheit

Aminosäure-Diät kann Krebsrisiko senken?

Eine neue Studie hat gezeigt, welch großen Einfluss unsere Ernährung auf unsere Zellen hat. Das Krebsrisiko kann gemindert werden und ein Tumorwachstum könnte ebenfalls durch eine Aminosäuren-Diät eingeschränkt werden. Forscher kamen neuerdings zu dieser Erkenntnis und konnten die Wirkung bei Mäusen nachweisen. Jetzt sind die Mediziner dabei zu überprüfen, ob diese Anwendung auch bei Menschen helfen könnte.

Die Studie besagt, dass wenn auf Aminosäuren weitestgehend verzichtet werden, dann könnte manche Krebsart gehemmt werden. In der Krebstherapie bei Mäusen konnte der Verzicht auf Eier und rotes Fleisch bereits erste Ergebnisse zutage führen. Diese wurden in der Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Der Studienleiter Jason Locasale von der US-Universität Duke sagte hierzu: „Wir konnten sehr starke Effekte nachweisen, genauso stark wie bei wirksamen Medikamenten.“ Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass der Verzicht von Aminosäuren ungefähr genauso effektiv ist wie die Einnahme von Medikamenten, die zudem auch Nebenwirkungen beinhalten.

Den Forschern ging es vor allem um die Aminosäure Methionin, diese spielt eine erhebliche Rolle beim Wachstum von Krebszellen. Die Studie fokussierte sich zuerst auf gesunde Versuchstiere, danach ging man zu Mäusen mit Weichteiltumoren oder Darmkrebs über. In beiden Fällen kam es zu einem positiven Effekt in Kombination mit einer Strahlentherapie.

Wann folgt diese Behandlungsmethode für den Menschen?

Die Ersteller der Studie warnen selbstverständlich davor, dass diese Ergebnisse wahrscheinlich nicht bei jeder Krebsart zu reproduzieren sind. Die Behandlungsmethode ist ebenfalls auch noch nicht ausgereift und wird daher nicht beim Menschen vollzogen. Auch Dritte Experten warnen davor, dass diese Therapie angewendet wird, denn noch ist nicht von einer sicheren Wirksamkeit die Rede.

Die Erkenntnisse überraschen die Experten aber nicht sonderlich. Immer wieder zeigen neue Untersuchungen, dass es Zusammenhänge zwischen Krebs und der Ernährungsweise gibt. Es könnte auf jeden Fall auch noch zu anderen unglaublichen Wundern kommen, allerdings werden diese Studien nie von großen Unternehmen gefördert, da die Behandlungsmethoden nicht profitabel sind.

Warum eine gute Ernährung wichtig ist

Experten sprechen auch immer davon, dass eine gesunde Ernährung viele Erkrankungen vorbeugen kann. Wenn es nämlich zu einer Krankheit oder sogar zu Krebs kommt, dann bedeutet das in der Regel, dass der Körper sich gegen etwas wehrt. Daher sollte auf eine gesunde Lebensweise Wert gelegt werden.

Gesunde und vitale Mahlzeiten sind von großen Vorteil, aber auch der Verzicht von Genussgiften wie Alkohol oder Nikotin kann für zusätzliche Wunder hinsichtlich des Wohlbefindens sorgen.

Wer sich oftmals schlapp und müde fühlt, dem fehlt es zumeist an Mineralstoffen und Vitaminen. Eben jene, befinden sich auch in den gesunden Lebensmitteln. Bei Mikrowellen-Ware wird nachgesagt, dass die Strukturen von Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen beschädigt werden und der Körper diese also gar nicht verarbeitet.

Weitere Vorteile bei gesünderer Ernährung

Durch eine gesunde Lebensweise kann nicht nur das wohlbefinden gefördert werden, sondern eben auch für neue Lebensfreude gesorgt werden. Nachteile, mit denen man sich eigentlich schon einig war, können auch hierdurch behoben werden. Der Klassiker ist eine geminderte Potenz. Das belastet nicht nur den Mann, sondern auch den Partner.

In vielen Fällen ist der erhöhte Cortisollevel (Stress) daran schuld, wer einen Ausgleich findet, lebt daher auch in diesen Punkten glücklicher.

Welche Aminosäuren gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Aminosäuren und jede hat einen anderen Vorteil. Während Creatin, Arginin und Kreatin eher bekannt sind im Bereich des Kraftsports, gibt es außerdem noch L-Glutamin, welches scheinbar vermehrt bei Magenproblemen hilft. Eine vollständige Auflistung findet sich auf Experten-Seiten wie https://aminosaeuren.org.

Gesundheit

Definition der Arthrose

Die Arthrose gehört zu den schwerwiegendsten Gelenkerkrankungen überhaupt. Obwohl sie oftmals mit Rheuma und einer Arthritis in einen Topf geworfen wird, handelt es sich bei der Arthrose um ein eigenständiges Krankheitsbild, das durch eine Degeneration der Knorpel definiert wird. Eine Arthrose tritt in primärer und sekundärer Form auf. Bei einer primären Arthrose sind genetische Faktoren die Hauptursache für die Bewegungsstörung, bei einer sekundären Arthrose sind der Alterungsprozess und Belastungen der Gelenke durch die

Umwelt das größte Problem.

Wer an einer Arthritis und Rheuma leidet, hat zwar ebenfalls Probleme mit dem Gelenken. Diese sind allerdings im Gegensatz zu einer Arthrose auf Entzündungen zurückzuführen. Vor allem an viel belasteten Gelenken wie an den Händen, Füßen, Knien, der Schulter und Hüfte tritt eine Arthrose vorzugsweise auf.

Nach Ansicht der Schulmedizin lässt sich dieser Prozess nur aufhalten, aber nicht umkehren. Alternativmediziner sind hierbei anderer Ansicht und verweisen auf die guten Erfahrungen von Betroffenen mit ihren Behandlungskonzepten. Eine womöglich sinnvolle Therapie gegen die Arthrose ist zum Beispiel die organische Schwefelverbindung MSM, die eine entgiftende und schmerzlösende Wirkung besitzt. In diesem MSM Ratgeber erfahren Sie mehr.

Eine degenerative Gelenkerkrankung

Eine Arthrose bedeutet fortdauernder Gelenkverschleiß. Um dieses Problem zu veranschaulichen, so besitzen die Menschen zwischen ihren Gelenken jeweils einen Knorpel, der vor allem zwei wichtige Funktionen zu leisten hat. Einerseits dient der Knorpel bei der Bewegung der Gelenke als Stoßdämpfer, um einen Druck auf die Gelenke abzufedern und gleichmäßig zu verteilen. Andererseits gewährleistet der Knorpel die schmerzfreie Bewegung, indem die Gelenke sich ohne aneinander zu reiben bewegen können.

Eine Arthrose beginnt mit einer Ausdünnung des Knorpels, bis sich dieser im Endstadium der Erkrankung vollständig aufgelöst hat. Die Arthrose ist ein langandauernder Prozess, der mit dem Tod meist noch nicht abgeschlossen ist. Je mehr sich die Knorpel im Laufe der Arthrose verdünnen, desto unerträglicher werden die Schmerzen und desto größer wird der Leidensdruck.

Weitere Symptome einer Arthrose

Ein weiteres Symptom einer Arthrose ist die Versteifung der Gelenke, sodass diese mit der Zeit immer unbeweglicher werden. Hinzu kommt das Problem, dass Bewegungen nur noch unter Schmerzen möglich sind. Betroffene neigen deswegen dazu, ihre Gelenke zu schonen, wodurch ein Teufelskreis in Gang gesetzt wird, denn eine Bewegungsarmut geht stets mit einer mangelnden Versorgung der Gelenke mit Nährstoffen einher, was sich zusätzlich ungünstig auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

Typische Schmerzen im Anfangsstadium einer Arthrose sind neben den Bewegungsschmerzen die Anlaufschmerzen. Von diesen spricht der Mediziner, wenn die Schmerzen nach einer stundenlangen Ruhephase der Gelenke auftreten, sich zum Beispiel beim Aufstehen zeigen. Ist die Arthrose weiter fortgeschritten, neigt der Schmerz zur Chronifizierung, tritt also auch bei einer Nichtbelastung der Gelenke auf. Immer mehr knöcherne Auswüchse bilden sich zum Ausgleich. Diese Osthephyten tragen zusätzlich zur Immobilität bei.

Risikogruppen und Risikofaktoren

Die Arthrose ist in ihrer sekundären Form eine typische Alterserkrankung, die zumeist dann auftritt, wenn der Betroffene sein 50. Lebensjahr vollendet hat. Andere Risikofaktoren sind Übergewicht und eine falsche Ganghaltung. Vor allem Leistungssportler und Mitglieder von Berufsgruppen, die ihre Gelenke stark belasten, sind gefährdet, eine Arthrose zu bekommen. Dazu gehören Tennisspieler ebenso wie Gewichtheber, Gärtner, Dachdecker, Verpackungshelfer, Köche und Hausfrauen. Bekommen Hausfrauen eine Arthrose, dann spricht der Volksmund von einem sogenannten „Hausfrauendaumen“. Ein weiterer Risikofaktor ist eine falsche und einseitige Ernährung, bei der die Knorpel dauerhaft mit zu wenig Nährstoffen versorgt werden.

Die Behandlung einer Arthrose

Treten die Symptome auf, empfiehlt sich ein Arztbesuch, denn der Arzt ist heute gut dazu in der Lage, eine Arthrose zu erkennen. Hat er die Arthrose mittels CT, MRT oder Röntgenstrahlen diagnostiziert, beginnt die Behandlung durch Bewegungstherapie, Medikamente, Schmerzmittel und alternative Verfahren. Als solche gelten die Behandlung mit Wärme, Kälte und dosierten Stromstößen. Lässt sich der Prozess nicht aufhalten, lässt sich ein hohes Maß an Lebensqualität durch eine Gelenkprothese wiederherstellen.