Lebensmittel

Haut, Haare und Nägel: Welche Lebensmittel sind dafür ideal?

In der heutigen Zeit gibt es immer noch spezielle Schönheitsideale, die von vielen Frauen und Männer angestrebt werden. Der Grund liegt darin, dass zig verschiedene wunderschöne Menschen durch Social-Media oder auch im Fernsehen gezeigt werden. Zu einem schönen Äußeren gehören nicht nur eine wundervolle Figur, sondern auch füllige Haare, schöne Nägel und eine glatte Haut. Mithilfe der richtigen Ernährung können diese Wünsche leicht erfüllt werden. Menschen dürfen verstehen, dass das Äußere nicht nur durch bestimmte Shampoos, Cremes oder Lotion gepflegt wird, sondern vor allem von der Ernährung abhängig sind. Wer also schöne Haare, starke Nägel sowie eine zarte Haut haben möchte, muss seine Kost umstellen. In diesem Beitrag erfahren Leser die besten Lebensmittel, die dabei helfen, seine Haare, Haut und Nägel richtig zu pflegen.

Gesunde Ernährung ist das A und O

Menschen dürfen wissen, dass die Ernährung nicht nur mit dem Körpergewicht sowie der eigenen Gesundheit zusammenhängt. Auch die Haare, die Haut sowie die Nägel lassen sich von einer gesunden Kost positiv beeinflussen. Deshalb dürfen gesundheitsbewusste Menschen, die sich nicht nur innerlich gesund und schön fühlen wollen, auf hochwertige Lebensmittel achten. Dazu gehören beispielsweise viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Auch Samen und Nüsse sind für die Gesundheit essenziell. Deshalb ist es bedeutsam, dass auf Junkfood, Zucker oder andere nährstoffarme Nahrungsmittel verzichtet wird.

Welche Lebensmittel sind für Haut, Haare und Nägel gut?

In diesem Abschnitt möchten wir die verschiedenen Lebensmittel auflisten, die für die verschiedenen Körperteile wichtig sind.

Haferflocken

Das Getreide ist nicht nur als Frühstück lecker. Haferflocken können zu jederzeit gegessen werden. Sie versorgen den Körper mit allen bedeutenden Nährstoffen, die für die Gesundheit der Haare, Nägel sowie Haut notwendig sind.

Sie stecken voll von:

  • Zink
  • Eisen
  • Biotin
  • Magnesium
  • Calcium

Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, können Haferflocken täglich auf dem Speiseplan stehen – zum Beispiel als Bratling, in einem Müsliriegel oder als Energiebällchen.

Antioxidantien in Blaubeeren, rote Beete, Johannisbeeren oder Karotten

Die Antioxidantien sind dafür verantwortlich, dass die Früchte oder das Gemüse in so einer intensiven Farbe erstrahlen. Außerdem sorgen sie dafür, dass die freien Radikale, die im Körper sind, gefangen werden und der Körper beispielsweise vor Alterung oder sonstigen Krankheiten geschützt wird. Demnach sind Karotten, Blaubeeren oder auch rote Beete essenziell, wenn es darum geht, die Hautalterung zu verzögern bzw. aufzuhalten. Vitamin C, E sowie Selen schützen die Zellen vor oxidativem Stress. Vitamin C ist außerdem dazu da, um dem Körper bei der Aufnahme von Eisen zu unterstützen. Wer seinen Haaren, seiner Haut und seinen Nägel etwas Gutes tun möchte, sollte täglich Karotten, rote Beete, Johannis- oder Blaubeeren in den Speiseplan einfügen.

Walnüsse

Die Walnüsse stecken voller Omega 3-Fettsäuren, die für die Haut, die Haare sowie auch die Nägel empfehlenswert sind. Außerdem sind noch andere wichtige Stoffe in den Nüssen. Sie stecken voller Biotin, das besonders für Haut und Nägel essenziell ist. Viele Menschen kaufen sich Produkte, die hohe Mengen an Biotin enthalten, um schönere Nägel und eine zartere Haut zu bekommen. Grundsätzlich ist dies gar nicht notwendig, bedenkt man, dass die Walnüsse all das in natürlicher Form mit sich bringt. Zudem helfen Walnüsse dabei, Haarausfall zu eliminieren bzw. brüchige Nägel stärker zu machen. Weitere Informationen erfahren Leser hier: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/weitere-lebensmittel/nuesse/walnuss.

Kürbiskerne

Auch Kürbiskerne können dienlich sein, um die Haare, Haut sowie Nägel zu stärken. Der Grund liegt darin, dass Kürbiskerne reichlich Zink enthalten. Das Spurenelement ist nicht nur hilfreich, um das Immunsystem zu stärken, sondern auch für die anderen körperlichen Funktionen. Außerdem kann CBD dabei helfen, Haut und Haare zu stärken, da es über einen hohen Anteil an Omega 3 verfügt. CBD kann für die Gesundheit also sehr viel Gutes tun. Kürbiskerne können nicht nur auf Salaten gestreut werden, sondern auch in sonstige Gerichte eingebunden werden. Im Porridge, im Müsli oder in Energiebällchen passen sie sehr gut rein.

Linsen

Proteine sind essenziell für einen gesunden Körper. Auch für die Haut, Haare und Nägel sollten die Hülsenfrüchte gegessen werden. Linsen enthalten nicht nur Eiweiß, sondern auch zahlreiche andere Stoffe, die wichtig für den Körper sind. So stecken sie auch voller Zink, Eisen sowie Vitamin C. Das könnte Leser auch interessieren: http://www.ened.eu/die-richtige-ernaehrung-fuer-gesunde-zaehne/.

Tipps

Gesunde Ernährung auf Reisen: die besten Tipps

Wer in den Urlaub fährt, möchte seine Seele baumeln lassen und einfach entspannen. Viele Menschen wollen jedoch auch im Urlaub auf eine gesunde Ernährung achten. Gerade jene Personen, die zum Beispiel einen Wellness-Trip machen, legen bei der Auswahl des Hotels auch auf das Menü Wert. Moderne Hotels bieten eine abwechslungsreiche Küche mit diversen Gerichten an. So kommen auch Veganer, Vegetarier oder Menschen mit Unverträglichkeiten auf ihre Kosten. Möchten Urlauber nicht ständig im Hotel essen, müssen sie auch auswärts auf die Ernährung schauen. 

In diesem Artikel erfahren Sie hilfreiche Tipps, um diesen bedeutenden Aspekt der Ernährung während des Urlaubs nicht zu vernachlässigen. 

Notwendige Supplemente mitnehmen

Personen, die zu Hause einige Supplemente wie Vitamin B12, CBD Öl, Vitamin D3 zu sich nehmen, sollten diese auch im Urlaub mitnehmen. So kann davon ausgegangen werden, dass der Körper auch in der Ferienzeit mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird. Auf der anderen Seite können gesundheitsbewusste Menschen auch grüne Pflanzenpulver (z. B. Chlorella und Spirulina), die sie mit wertvollen Spurenelementen und Mineralstoffen versorgen, ins Gepäck tun. Das ist im Urlaub besonders praktisch, da man hier oft nicht genügend Gemüse und Obst isst. 

Viel trinken – Wasser bevorzugen

Egal ob Sie Zuhause sind oder nicht – es ist immer bedeutsam, den Körper mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. In fremden Ländern kann das Leitungswasser nicht immer getrunken werden. Das ist kein Problem, doch sollten Sie sich unbedingt darum kümmern, dass sie ausreichend Flaschen mit Wasser besorgen. Wer Plastik sparen möchte, kann an einigen Ferienzielen auch große Kanister kaufen. 

Saftschorlen, Softdrinks, Alkohol und zu viel Kaffee sollten vermieden werden. Auch am Esstisch kann Wasser bestellt werden. Das ist wichtig, wenn Sie gesund und fit bleiben möchten. 

Obst und Gemüse als Snack 

An Urlaubsdestinationen verlocken zig verschiedene Bars, Restaurants, Imbisse oder auch das Buffet im Hotel Urlauber mit Leckereien. Wer zwischendurch Hunger bekommt, muss sich aber nicht zwingend ein Döner, ein Eis oder Ähnliches kaufen. Stattdessen kann im Supermarkt beim Obst und Gemüse zugeschlagen werden. In vielen Urlaubsländern gibt es eine große Auswahl an frischen Früchten, die besonders erntefrisch und vitaminreich sind. Natürlich dürfen Sie auch Eis oder eine Torte essen. Grundsätzlich sind diese beiden Köstlichkeiten jedoch nicht gesund.

Menschen, die auf Zucker verzichten möchten, tun dies nicht nur für den Körper, sondern auch für die Zähne. In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Punkte, die essenziell für eine gute Zahngesundheit sind. 

Essenspausen machen

Der leckere Buffettisch am Morgen, das köstliche Mittagessen in der Strandbar, ein Eis zwischendurch und abends noch ein Gänge-Menü – viele Menschen werden von diesem großen Angebot verführt. Das ist auch nicht verwerflich, die meisten lieben nun einmal gutes Essen. Wer seinem Körper auch auf Reisen etwas Gutes tun möchte, sollte aber öfters darauf verzichten und dem Organismus auch mal Ruhe vom Essen gönnen. Das heißt, dass Sie zum Beispiel auch im Urlaub intermittierendes Fasten (16:8, 16 Stunden fasten und acht Stunden wird gegessen) betreiben können. So würden Sie beispielsweise am Abend nichts mehr essen oder erst gegen Mittag mit dem ersten Gericht beginnen. Im Normalfall ist dies kein Problem, weil das Frühstücksbuffet häufig bis 11 Uhr angerichtet bleibt. So könnte man statt um 9 Uhr erst um 11 Uhr essen. Diese Essenspause tut Körper und Geist gut. 

Möchte man hingegen früher frühstücken, weil sonst die Ausflugsplanung nicht klappt, ist es möglich, nicht zu spät abends zu essen oder zumindest nicht den ganzen Tag Snacks zu sich zu nehmen. Auch das hilft dem Körper dabei, besser verdauen zu können. 

Nicht über das Sättigungsgefühl hinaus essen

Einige kennen das natürliche Sättigungsgefühl gar nicht mehr – sie können mit dem Essen einfach nicht aufhören. Es ist gut, wenn Sie versuchen, auf Ihren Körper zu hören und mit dem Essen dann aufhören, wenn Sie merken, dass es genug ist. So nimmt auch die Wahrscheinlichkeit von Blähungen oder sonstigen Verdauungsproblemen ab. 

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Gesundheit

Die richtige Ernährung für gesunde Zähne

Die Zahngesundheit hängt nicht nur von einer guten Zahnpflege ab, sondern auch von einer ausgewogenen Ernährung. Wie eine zahngesunde Ernährung aussieht, erfahren Sie hier.

Zuckerarme Ernährung

Eine zuckerarme Ernährung ist nicht nur wichtig, um Erkrankungen wie Diabetes oder Adipositas vorzubeugen, sondern auch um die Zahngesundheit zu gewährleisten. Zucker, der sich auf den Zähnen absetzt, kann zu Karies führen. Um dies zu verhindern, sollten Sie auf zuckerhaltige Lebensmittel weitestgehend verzichten. Das bedeutet natürlich nicht, dass Zucker nie wieder auf dem Speiseplan stehen darf. Konsumieren Sie Zucker in Maßen oder ersetzen Sie ihn durch Zuckeraustauschstoffe. Hierfür bieten sich beispielsweise Mannit, Sorbit und Xylit an. Die Ersatzprodukte sind keine Ein- oder Zweifachzucker und führen daher seltener zu Karies. Teilweise können sie sogar die Zähne pflegen! So wird Xylit oftmals in zahnpflegenden Kaugummis eingesetzt. Das nächste Getränk können Sie daher gerne auch süß genießen: ersetzen Sie einfach raffinierten Zucker gegen Xylit.

Kaugummi kauen

Zwar ist Kaugummi kein Ersatz für die Zahnpflege an sich, es kann aber der Zahngesundheit dienen. Wichtig ist jedoch, auch hier darauf zu achten, dass der Kaugummi zuckerfrei ist. Um der Umwelt ebenfalls etwas Gutes zu tun, sollte zudem darauf geachtet werden, dass im Kaugummi kein Palmöl enthalten ist. Sind diese Bedingungen erfüllt, darf gerne immer wieder Kaugummi gekaut werden. Es reinigt nicht nur die Zähne, sondern bringt auch die Speichelproduktion in Schwung und trainiert zugleich die Muskulatur im Mund.

Lebensmittel mit Fluorid

Viele Menschen haben mit Sicherheit Zahnpasta mit Fluorid im Badezimmer stehen. Wussten Sie, dass auch bestimmte Lebensmittel Fluorid enthalten? Es ist ein Mineralstoff, der sich unter anderem positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. Durch Fluorid wird der Zahnschmelz gestärkt und Karieserkrankungen vorgebeugt.

Fluorid ist unter anderem in Fisch, Salz und Mineralwasser enthalten. Aber auch Milch, Eier und das gute, alte Knäckebrot enthalten Fluorid. Zugreifen ist hier offiziell erlaubt!

Vollkornprodukte

Verzehren Sie hauptsächlich vollwertige Mehlspeisen aus Vollkorn. Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Vollkornreis stehen herkömmlichen Weizenmehlprodukten geschmacklich in nichts nach und sollten daher in den Ernährungsplan eingebunden werden. Sie fördern die Speichelproduktion, schützen die Zähne vor Verfärbungen und können sogar antibakteriell wirken. Auch für andere Funktionen des Körpers sind Vollkornprodukte förderlich. Sie sind besser verdaulich als Weizenmehlprodukte und können so gut verarbeitet werden.

Rohes Gemüse

Für eine gute Zahngesundheit sollten nicht nur die Zähne beachtet werden, sondern auch das Zahnfleisch. Hier kommt rohes Gemüse zum Einsatz. Dieses sollte langsam gekaut werden. So wird die Kiefermuskulatur trainiert, während das Zahnfleisch massiert wird. Zur gleichen Zeit wird die Speichelproduktion angeregt und die Durchblutung gefördert. Karotten, Paprika, Radieschen, Gurken oder Kohlrabi können jederzeit mit gutem Gewissen verzehrt werden.

Fazit

Auch wenn Sie sich ausgewogenen ernähren und Ihre Zähne in einem guten Zustand sind, sollten Sie sich regelmäßig bei Ihrem Zahnarzt vorstellen sowie den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung in Betracht ziehen – unverhofft kommt oft. Zahnbehandlungen sind nicht gerade günstig und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nur einen verschwindend geringen Teil der anfallenden Kosten. Zahnzusatzversicherungen sollten frühzeitig abgeschlossen werden, um für den Fall der Fälle abgesichert zu sein: Sind die Schmerzen erst einmal da, ist der Abschluss einer Versicherung meist zu spät.

Fest steht: Es gibt viele Möglichkeiten, um die eigenen Zähne zu schützen und die Zahngesundheit nicht nur zu bewahren, sondern sogar zu verbessern. Denken Sie daran Ihre Zähne täglich zu reinigen und von innen heraus zu stärken. Hierfür bedarf es mehr als nur teure Pflegemittel und Zahnbürsten. Eine gesunde Ernährung ist für den Erhalt Ihrer Zähne essenziell. Das Stück Schokolade oder die Chips am Abend sollten öfters durch Rohkost ersetzt werden – Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch werden Ihnen danken.

Gesundheit

Gesunder Lebensstil durch abwechslungsreiche Ernährung

Was ist unter einer ausgewogenen Ernährung zu verstehen?

Gutes Essen schmeckt nicht nur, es ist auch gesund. Eine ausgewogene Ernährung erhöht die Lebensqualität und verlängert das Leben. Doch was ist darunter genau zu verstehen? Im Allgemeinen bedeutet eine gesunde Ernährung eine abwechslungsreiche Mischkost, die aus frischen Produkten besteht und gerne fantasievoll zubereitet werden kann. Genuss ist dabei ein wesentlicher Faktor, entscheidend ist aber die Produktauswahl. Es empfiehlt sich, seine Lebensmittel natürlich, frisch, saisonal und regional auszuwählen!

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört es, den Körper ausreichend mit Kohlenhydraten, Proteinen, Mineralstoffen, Fetten und Vitaminen zu versorgen. Dabei ist kein Lebensmittel verboten, es kommt aber auf die Abstimmung an. Nur durch eine Kombination von verschiedenen Lebensmitteln kann der Körper mit allen Nährstoffen versorgt werden. In den pflanzlichen Lebensmitteln stecken die Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate. Hochwertiges Eiweiß ist in den tierischen Produkten enthalten und mit pflanzlichen Ölen wird der Körper mit lebenswichtigen Fettsäuren versorgt!

Proteine, Kohlenhydrate und Fette, Grundbausteine jeder gesunden Ernährung

Nur durch eine gesunde Kombination dieser drei Bausteine kann eine ausgewogene Ernährung gewährleistet werden. Experten sprechen dabei von einem Fettanteil von 30% und einem Eiweißanteil von 15%. Den energiespendenden Kohlenhydraten wird 55% eingeräumt. Dabei sollte die Nahrungsaufnahme auf fünf Mahlzeiten pro Tag verteilt werden.

Fetthaltige Produkte sorgen dabei für das Aroma, denn sie enthalten die meisten Geschmacksstoffe. Zudem versorgt es den Körper mit den lebensnotwendigen Fettsäuren und ist verantwortlich für die Aufnahme von Vitaminen. Andererseits enthalten Fette eine große Anzahl von Kalorien. Von daher limitiert sich der tägliche Konsum, den mit einer Gewichtszunahme verpufft der für die Gesundheit förderliche Effekt schnell. Hilfreich ist die Aufnahme von pflanzlichen Fetten und Ölen, sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren.

Eiweiße bzw. Proteine sind die in den Zellen am häufigsten vorkommenden Riesenmoleküle. Da der Körper diese nicht alle selbst herstellen kann, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie bauen Hormone und Enzyme auf und sind verantwortlich für die Bildung und Erneuerung von Zellen und Gewebe. Somit sind sie unter anderem in der Wachstumsphase von Kindern unverzichtbar. Besonders wertvoll sind die tierischen Eiweiße in Fisch, Fleisch, Milch, Eiern und Käse. Nun ist eine ausreichende Versorgung im täglichen Berufsleben nicht immer jeden Tag zu garantieren. Deshalb gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die vor allem Veganer vor Eiweißmangel schützen können (more information).

Die Kohlenhydrate liefern dem Körper die Energie. Sie dienen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels. Sobald dieser absinkt, kommt Hungergefühl auf. Dieses ist dann zu stillen mit Nudeln, Brot, Kartoffeln und sonstigen Getreideprodukten. Empfohlen werden Vollkornprodukte, da diese länger vorhalten.

Wissenschaftliche Untermauerung des Konzepts der ausgewogenen Ernährung

So beruft sich auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) auf dieses Grundprinzip. In ihrem Regelwerk weist sie darauf hin, dass eine vollwertige Ernährung Gesundheit, Wohlbefinden und Leistung fördert. Explizit formuliert sie die Nutzung der Lebensmittelvielfalt in ihrem gesamten Spektrum mit einem Fokus auf pflanzlichen Produkten. So gibt sie die Anleitung vor, dreimal am Tag Obst zu essen und dies mit zwei Einheiten Gemüse zu komplettieren.

Bei tierischen Produkten sind 300-600 Gramm wöchentlich ausreichend, Milch und Käse dagegen sind täglich zu verzehren. Großen Wert wird auf den sparsamen Einsatz von Salz und Zucker gelegt. Als Ersatz werden Honig und Kräuter empfohlen. Zur gesunden Ernährung gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit. So sind mindestens 1,5 Liter notwendig. Wasser, ungesüßte Tees und Fruchtsäfte sind die beste Wahl.

Wertvoll sind die Tipps rund um die ausgewogene Ernährung. Vor allem ist zu erwähnen, dass die Zubereitung der Mahlzeiten mit Garen erfolgen sollte, wo das möglich ist. Dieses sollte nur so lange wie nötig und so kurz wie möglich erfolgen, und zwar unter Einsatz von wenig Wasser und Fett. Bei den anderen Zubereitungsformen wie Braten, Grillen, Backen und Frittieren ist darauf zu achten die Lebensmittel nicht zu verbrennen.

Wichtig erscheint auch der Punkt, langsam und genussvoll zu essen. Dadurch stellt sich das Sättigungsgefühl schneller ein und dem Vorgang der Nahrungsaufnahme wird die Ehre erwiesen, die ihm gebührt. Abgerundet werden die Tipps mit Hinweisen auf ausreichend Bewegung und der regelmäßigen Kontrolle des Körpergewichts, um die Erfolge einer ausgewogenen Ernährung aktiv zu erfassen!

Küche

Großküchentechnik – achten Sie auf Qualität und Effizienz

In Großküchen kann es schon einmal ganz schön hektisch zugehen. Die Speisen müssen alle gleichzeitig zubereitet werden und den Kunden darf man auch nicht zu lange warten lassen. In der Großküche müssen sich Köche daher auf die Großküchentechnik verlassen. Sie hält das Essen warm, macht die Vorgänge effizienter und wird für bestimmte Gerichte nun einmal benötigt. 

Erfahren Sie jetzt mehr. 

Erfolgskonzept: Küchenplanung 

Zu dem Unternehmenserfolg eines Restaurants gehört nicht nur serviceorientiertes, freundliches Personal, eine Toplage und eine gute Marktdurchdringung. Auch eine effiziente Küchenplanung ist ein Erfolgsfaktor für eine Gastronomie.

Investieren Sie daher nicht nur Geld, sondern auch Zeit in die Planung einer Gastroküche. Neben der Einhaltung von Richtlinien gehört zu der Küchenplanung auch der Aufbau der Küche sowie die Investition in die Großküchentechnik. Alles, was Sie für die Ausstattung einer Großküche benötigen, kann in einem Gastro Shop gekauft werden. 

Großküchentechnik: Was ist beim Kauf zu beachten?

Beim Kauf von Großküchentechnik kann zwischen vielen Anbietern gewählt werden. Bei dem breiten Angebot kann man schnell einmal den Überblick verlieren. Wir geben Ihnen Tipps, auf welche Qualitätsmerkmale Sie achten sollten.

Materialart: Edelstahl

Empfehlenswert ist immer die Wahl von Edelstahl beim Kauf von Großküchentechnik. Edelstahl ist ein sehr langlebiges Material, dass sich besonders für Küchen eignet. Zudem kann das Material aufgrund seiner robusten Legierung auch allen Hygienevorschriften der Gastronomiebranche Stand halten. Saubere Oberflächen und Geräte haben Sie mit Großküchentechnik aus Edelstahl garantiert. 

Da es in Küchen auch einmal etwas feuchter zugehen kann, ist es auch gut zu wissen, dass Edelstahl rostfrei ist. So kann auch ein Wasserstrahl den Geräten nichts anhaben. 

Serviceorientierung: Lieferzeit

Wenn Sie sich für ein Produkt entschieden haben, dass Sie bestellen möchten, sollten Sie unbedingt auf die Lieferzeit achten. Diese kann je nach Anbieter abweichen und lange Wartezeiten nach sich ziehen. Gerade, wenn die Großküchentechnik schnell benötigt wird, sollten Sie auf den stationären Handel ausweichen oder im Online Shop eine schnelle Versandart wählen. 

Qualitätsmerkmal: Garantie

Küchentechnik für die Gastronomie sollte einiges aushalten können. Sie ist ständig in Benutzung, der Umgang ist nicht immer sanft und sie muss auch extremen Bedingungen Stand halten. Normalerweise ist Großküchentechnik genau auf diese Situationen ausgerichtet: effizient, belastbar und stabil muss die Technik sein. Ab und an kann es aber auch einmal passieren, dass die Technik nach kürzester Zeit versagt. Für solche Momente ist die Inanspruchnahme einer Garantieleistung Gold wert. Insbesondere bei der Nutzung teurer Geräte sollte eine Garantie im Servicepaket enthalten sein.

Spedition und Aufbau 

Und wie sieht es mit der Lieferung und dem Aufbau aus? Ihre Köche werden wohl kaum die Technik selbst installieren. Vereinbaren Sie Termine vor oder nach Ladenschluss, sodass genug Zeit vorhanden ist, die Hygienebedingungen der Küche nach dem Aufbau wiederherzustellen. Bei der Spedition sollte bei großen Geräten der Aufbau mit enthalten sein. Die Technik ist nicht nur schwer und unhandlich, sondern teilweise auch schwer zusammenzubauen und zu installieren. Profis bieten nicht umsonst diesen Service an. Nutzen Sie ihn auch. 

Großküchentechnik: Was gibt es noch zu wissen?

Etwas, was schnell vergessen wird, sind die Anschlüsse. Vor der Investition in Geräte sollten Sie daher zunächst schauen, ob genügend Anschlüsse vorhanden sind. Ohne Anschlüsse hilft Ihnen auch die beste Technik nicht. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass vorhandene Anschlüsse nicht überlastet werden. Teilweise werden mehrere Geräte auf einen Anschluss geklemmt. Bei Überlastung wird die Leistung gekappt und die Geräte haben keinen Strom mehr. 

Die Überprüfung dauert nur wenige Minuten und etwas Expertise. Nehmen Sie sich die Zeit. 

Fazit

Großküchentechnik ist schnell gekauft. Damit nach dem Kauf aber auch eine reibungslose Eingliederung in den Restaurantbetrieb erfolgen kann, sollten Sie die oben genannten Kaufkriterien in die Kaufentscheidung mit einbeziehen.

Blumen

Etikette und Blumen: Was ist zu beachten?

Blumen gehören zu den Grundpfeilern der menschlichen Kulturgeschichte. Als natürliche Schmuckstücke von zeitlosem Wert hatten sie in jeder Epoche ihre Bedeutung. An der Art der Blumen, die in einer bestimmten Ära bevorzugt werden und über die damit verbundene Etikette ließ sich vieles über den Zeitgeist und das Zusammenleben der Menschen aussagen. Viele Menschen sind heute unsicher, wie es aktuell um die blumige Etikette bestellt ist. Hier sorgen wir für Abhilfe und erläutern, wie jeder Einzelne zielsicher die Blumen für sich sprechen lassen kann.

Vorsicht mit der Liebe

Der Regionsflorist ist gefunden und man macht sich bereit für den Kauf. Nun sollte bedacht werden, dass jede Blume für sich bestimmte Bedeutungen transportiert. Markant ist beispielsweise, dass die Rolle von Blumen als Liebesbotschaft und Liebesbeweis in unserer Kultur im Denken der Menschen am präsentesten ist. Das heißt, wer hier zu plump auftritt oder ungewollt die falschen Assoziationen weckt, kann mindestens Irritationen auslösen.

Rote Rosen gelten dabei als Liebesblumen schlechthin. Aber auch mit roten Tulpen, Orchideen, Fresien und der Amaryllis lässt sich ein solcher Eindruck erwecken. Sind tatsächlich Liebesgefühle im Spiel, können die entsprechenden Blumen tiefgründig dosiert werden. Dies schwächt die Liebesbotschaft ab und sorgt für eine geheimnisvolle Subtilität. Übrigens: Eine Bestellung direkt in den Niederlanden ist möglich, auf dieser Webseite bei Regiobloemist.nl!

Nicht ins Fettnäpfchen treten

Doch nicht nur die Liebe bietet ein reich gedecktes Reservoir an Fettnäpfchen. Auch andere Gefühle sind fest mit Blumen verbunden. Eine Nelke im intensivsten Gelb symbolisiert zum Beispiel den Neid und kann durchaus Antipathien gegenüber dem Beschenkten ausdrücken. Die weiße Lilie steht ähnlich wie das Veilchen wiederum für Keuschheit, Unschuld und Jungfräulichkeit. Sie sollte also nicht vergeben werden, wenn die Beschenkte bereits in einer festen Beziehung steht.

Die Osterglocke wiederum ist zwar eine wunderschöne Blume, kann allerdings wegen ihres Zweitnamens Narzisse durchaus als Kritik am Beschenkten aufgefasst werden. Dasselbe gilt für die Hortensie, die mit einem gewissen Stolz verknüpft werden kann. Weiße Blumen wie insbesondere die Callas, Lilien, Hortensien, Astern und Chrysanthemen gelten hingegen als typische Trauerblumen. Auch dies sollte beachtet werden, um zu heiteren Anlässen nicht die Fröhlichkeit zu trüben. Der aktuelle Trend bei Blumen geht zur Natürlichkeit, wahrscheinlich als Korrektiv, um der Künstlichkeit des Digitalzeitalters etwas entgegenzusetzen.

Wie halte ich es mit dem Aberglauben?

Mit Aberglaube ist es so eine Sache. Kaum ein Mensch würde gern zugeben, abergläubisch zu sein, aber ein größerer Teil von Menschen kann sich von solchen Gefühlen nicht freimachen. Das heißt, auch wer selbst von sich sagt, nicht abergläubisch zu sein, kann ungewollt getriggert werden. Dies gilt es zu bedenken, wenn die Anzahl der Blumen ungerade ist oder, noch „gefährlicher“, der Unglückszahl 13 entspricht.

Der Duft der Blumen

Der Duft gehört bei der Blumensprache dazu und unterstreicht den optischen Gesamteindruck. Im privaten Rahmen ist ein intensiver Duft also in Ordnung, wenn er zu der Beschenkten passt. Ist die Blume allerdings für das Krankenzimmer im Spital oder für das Büro gedacht, kann ein intensiver Eigengeruch als unangenehm empfunden werden, selbst wenn die Beschenkte dem Duft positiv gegenübersteht.

Tipps, um den Strauß würdig zu überreichen

Blumen werden mit der linken Hand überreicht, weil diese nach der Etikette von Herzen kommt. Auch wenn die andere Regel aus dem Blumen-Knigge nicht mehr uneingeschränkt Gültigkeit hat, dass stets der Mann der Frau die Blumen überreicht, so trifft sie in der Tendenz durchaus noch zu. Ansonsten werden die Blumen vor der Überreichung ausgepackt. Lediglich repräsentative Bestandteile wie die Manschetten, welche die Blütenpracht nicht überdecken, werden mit dem Blumenstrauß übergeben.

Der Umwelt zuliebe

Der grüne Zeitgeist hat auch die Floristik erreicht und zu neuen Trends geführt. Der eine Trend basiert auf saisonalen und heimischen Blumen. Dies vermeidet längere Transportwege, welche die Umwelt belasten. Ebenfalls dem Umweltschutz geschuldet ist der weitgehende Verzicht auf Folien und Plastik bei der Verpackung. Stattdessen werden die Blumen heute in Papier eingewickelt, das natürlich vor dem Überreichen entfernt werden sollte.

Gesundheit

Was können Sie bei Pickeln tun?

Es gibt viele Jugendliche, die unter Pickeln leiden – in den meisten Fällen sind die Hormonschwankungen dafür verantwortlich, dass die Haut ausbricht. Doch natürlich spielen auch die psychischen Entwicklungen, die in dieser Phase vollzogen werden, eine Rolle. Viele Jugendliche möchten sich abgrenzen und ihre eigene Identität finden. Das zeigt sich häufig in der Haut, da diese auch als Zeichen für die Abgrenzung und das seelische Befinden steht. Wer unter vielen Pickeln leidet, der muss nicht immer zwingend auf chemische Salben zurückgreifen. In diesem Artikel erfahren Neugierige ein paar sehr wichtige Tipps.

Ernährung ist wichtig für eine reine Haut

Wer eine reine Haut haben möchte, der sollte sich unbedingt auch mit der richtigen Ernährung auseinandersetzen. Wenn junge Menschen besonders viele Milchprodukte essen, dann kann auch die Entstehung der Pickel zunehmen. Das muss beobachtet werden. Häufig entstehen die Pickel auch dann, wenn jemand viel Schokolade, Salami oder sonstige Fertigprodukte isst. Um möglichst auf den einzelnen Jugendlichen einzugehen und gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man das eigene Essverhalten beobachten und dann entsprechend handeln. Auf jeden Fall kann jeder Jugendliche, der unter vielen Pickeln leidet, Produkte mit Milch weglassen und schauen, wie sich die Situation ändert. Das Ausprobieren sollte unbedingt zwei, drei Wochen betragen – erst dann nämlich kann ein nachhaltiges Ergebnis festgemacht werden.

Zudem ist auch der Verzehr von ausreichend Obst und Gemüse sehr wichtig, um den Körper zu entgiften und gesund zu erhalten.

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Welche Hausmittel können sonst noch angewendet werden?

Neben der Ernährung gibt es natürlich auch noch andere Methoden, um die Pickel zu reduzieren. Im nachfolgenden Abschnitt erfahren Sie die besten Mittel dafür.

Teebaumöl

Die Wirkung des Teebaumöls geht auf die entzündungshemmenden Stoffe zurück. Zudem wirkt das Teebaumöl antibakteriell, was wiederum bedeutet, dass die Bakterien, die sich in der Nähe des Pickels befinden, abgetötet werden. Wenn das Öl aufgetragen wird, dann trocknet der Pickel aus. Wer den Pickel ganz schnell loswerden möchte, der kann die Anwendung auch ein paar Mal wiederholen. Der Vorteil dieses Mittels ist, dass es natürlich und effizient ist.

Viele Menschen stören sich zu Beginn am Geruch, aber daran gewöhnt man sich schnell. Die Methode können natürlich auch Erwachsene anwenden, wenn sie einen Pickel bekommen. Mehr zum Thema Teebaumöl finden Neugierige in diesem Artikel: https://10toptest.de/vergleich/bestes-teebaumol/. Hier lesen Sie außerdem über die wichtigsten Kaufkriterien sowie die Punkte, die Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten.

Maske mit Honig

Wer den Geruch vom Teebaumöl nicht mag bzw. keine gute Wirkung erzielen konnte, der kann Honig ausprobieren. Gerade, wenn der Pickel über das Wochenende entsteht und man kein Teebaumöl zu Hause hat, sollte man diesen Tipp anwenden. Dafür wird auf den Pickel Honig aufgetragen. Roher Honig hat eine antibakterielle Wirkung. Diese sorgt dafür, dass die Bakterien abgetötet und der Pickel ausgetrocknet wird.

Heilerde oder Bentonit

Eine weitere Möglichkeit, um eine pickelige Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist das Auftragen von Heilerde oder Bentonit. Diese beiden Produkte wirken antibakteriell und können den Schmutz von der Haut aufsaugen. Danach kann alles mit warmem Wasser abgewaschen werden. Die Heilerde kann entweder als Maske auf das gesamte Gesicht oder nur punktuell auf die Pickel aufgetragen werden. Viele Jugendliche berichten über die positiven Effekte der Anwendung von Heilerde. Der einzige Punkt, der hier beachtet werden muss, ist, dass die Heilerde die Haut austrocknen kann. Zum Entfernen des Pickels ist dieser austrocknende Effekt gut – doch für die Haut im Allgemeinen nicht. Gerade, wenn Sie unter trockener Haut leiden. Dadurch, dass die Jugendlichen meist eine ölige Haut haben, ist die Anwendung gut. Falls Sie aber trockene Haut haben, dann sollten Sie die Maske nicht zu lange oben lassen oder nur gezielt auf die Pickel auftragen.

Mehr zur Heilerde lesen Neugierige hier: https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/heilerde-so-wirkt-das-wundermittel-der-natur_id_5640331.html.

Fazit!

Es gibt viele Möglichkeiten, den Pickeln den Kampf anzusagen. Da die Haut unser größtes Entgiftungsorgan ist, sollte man sich bewusst machen, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, um die Pickel zu reduzieren. Wer mit natürlichen Hausmitteln nachhelfen möchte, der kann Teebaumöl, Heilerde oder Honig ausprobieren.

Gesundheit

So bleiben Kinder auch im Herbst und Winter gesund

In der Erkältungszeit ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Vitaminzufuhr zu achten. In den Kindergarten oder als Pausenbrot für die Schule sollten jeden Tag frisches Obst und Gemüse eingepackt werden. Außerdem darf die Kleidung nicht zu kalt sein – durch selbst gestrickte Mützen kann der Wind einfach hindurchpfeifen und so für Schmerzen in den kleinen Ohren sorgen. Wer selbst die Kinder mit dem Auto zur Schule oder zum Kindergarten fährt, riskiert nicht eine so hohe Keimbelastung wie in Bus und Bahn. Husten und niesen die Fahrgäste ständig in die Handflächen, anstatt in die Ellenbeugen, und halten sie sich dann während der Fahrt fest oder drücken auf den Halteknopf können sich Krankheitserreger leicht ausbreiten.

Im Kindergarten kann es passieren, dass sich die Kinder gegenseitig ins Gesicht niesen oder husten, auch die Hygiene im Badezimmer kann bei einigen Kindern noch nicht voll ausgeprägt sein. Die Erzieher sollten daher vermehrt darauf achten, dass die Wasserhähne sauber gehalten werden und Türklinken in der Infektionszeit häufig mit desinfizierenden Sprays behandeln. Bei allen Vorsichtsmaßnahmen kann es trotzdem passieren, dass sich Krankheiten im Kindergarten rasend schnell ausbreiten, in einigen Fällen handeln die Erzieher jedoch auch eher fahrlässig. Verschnupfte Kinder sollten zum Beispiel nicht in großer Runde Karten spielen, auf diese Weise haben es Keime besonders leicht, von einem Kind zum anderen zu springen.

Was hilft schnell gegen Fieber?

Vom Kinderarzt erhält man kostenlos einen pharmazeutischen Saft, welcher gegen Schmerzen wirkt und das Fieber senkt. Außerdem können die altbewährten Wadenwickel auch ganz ohne Chemie auf natürliche Weise dabei helfen, hohes Fieber schnell zu senken. Außerdem gibt es Belladonna Globuli, die auch schon von ganz kleinen Kindern bei Fieber gelutscht werden können. Auch, wenn die Wirksamkeit von Globuli wissenschaftlich noch nicht belegt werden konnte, lassen sich doch in vielen Fällen bei der Anwendung von Belladonna Globuli bei Kindern gute Erfolge erzielen. Nicht in jedem Fall ist es aber sinnvoll, Fieber überhaupt künstlich zu senken. Nur bei ganz hohem Fieber über einen längeren Zeitraum ist dies angezeigt, da Fieber eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers darstellt und wichtig ist, um Krankheitserreger abzutöten.

Das hilft dem kranken Kind, schnell wieder gesund zu werden

Je nach Art der Beschwerden können diverse Kräutertees die Symptome rasch lindern. Die Ziehzeit kann für Kinder etwas verringert werden, damit der Tee nicht zu bitter schmeckt. Ansonsten sollte während einer Erkrankung darauf geachtet werden, dass ausreichend getrunken wird, am besten Wasser mit Vitamin C versetzt. Bei Magen-Darm-Beschwerden sollte auf Fett weitgehend verzichtet werden, Zucker ist aber kein Problem. Essen die Kinder aufgrund einer Erkrankung ohnehin wenig, braucht auf den Zuckerkonsum nicht sonderlich geachtet werden. Süßigkeiten sollten jedoch während der gesamten Zeit einer Erkältung aber tabu sein, diese schmecken meist ohnehin nicht. Es kann für die Besserung des allgemeinen Gesundheitszustands förderlich sein, wenn kranke Kinder viel schlafen. Eine ruhige Einschlafgeschichte kann dabei helfen, trotz Krankheit zur Ruhe zu kommen und sanft einzuschlummern. Während dieser Zeit haben die betreuenden Erwachsenen Zeit für sich, können die Zeitung lesen, sich um den Haushalt kümmern oder auch bis zum Aufwachen des Kindes fix im Sunnyplayer Online Casino vorbeischauen und ein bisschen Geld gewinnen.

Wann zum Arzt mit dem kranken Kind?

Nicht immer, wenn das Kind einen Schnupfen bekommt, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Mit Säuglingen und Kleinkindern unter drei Jahren, die noch nicht richtig sprechen können, sollte aber lieber einmal zu viel der Kinderarzt aufgesucht werden als einmal zu wenig. Mit der Zeit werden es die Eltern aber raus haben, wann es dem Kind so schlecht geht, dass eine ärztliche Unterstützung und eine entsprechend verordnete Medikation nötig werden. Wer sein Kind nicht impfen lassen möchte, muss auf erste Anzeichen von gefährlichen Krankheiten wie Röteln, Masern oder Mumps achten, es gibt jedoch auch Krankheiten wie eine Hepatitis Erkrankung, die ohne von außen sichtbare Symptome ablaufen. Bei geimpften Kindern können natürlich auch Krankheiten auftreten, die einer sofortigen ärztlichen Abklärung bedürfen. Am Wochenende gibt es in jedem Krankenhaus einen Kindernotdienst, abends kann auch der kassenärztliche Dienst unter der Rufnummer 116 117 darüber informieren, wo gerade ein Kinderarzt Bereitschaft hat.

Tipps

Wie können Sie Ihre Haare richtig pflegen – die besten Tipps!

Viele Personen legen sehr viel Wert auf schöne und glänzende Haare. Vor allem bei Frauen ist eine lange Haarmähne ein Zeichen von Weiblichkeit und Ästhetik.

Einige Frauen sind mit ihren dünnen und nicht so voluminösen Haaren nicht zufrieden und wollen deshalb etwas ändern.

In diesem Artikel lernen Sie ein paar der wichtigsten Punkte kennen, um Ihre Haare richtig zu pflegen.

Schonender Umgang mit Ihren Haaren

Im Alltag kommt es schon mal dazu, dass den Haaren nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, wie man eigentlich sollte. In diesem Zusammenhang ist vor allem die richtige Pflege das A und O.

Nicht überpflegen

Keine Pflege ist mindestens genauso schlimm wie eine zu ausgiebige! Das heißt, dass Sie sich Zeit nehmen sollten, um die Produkte zu finden, die Ihren Haaren und Ihrer Kopfhaut guttun. Viele Frauen greifen zu zig verschiedenen Pflegeartikeln. So gehören nicht nur Shampoo, sondern auch Kur und Spülung sowie Haarschaum zur täglichen Routine. Das ist zu viel des Guten – häufig ist es besser, weniger zu verwenden.

Viele billige Shampoos aus dem Supermarkt haben eine geringe Wirkung, sodass es für eine gute Pflege weitere Produkte braucht. Wenn Sie aber auf ein hochwertiges Shampoo aus dem Naturkosmetikbereich umsteigen, dann benötigen Sie häufig keine Spülung oder Haarkur mehr. Aufgrund der darin enthaltenen Wirkstoffe werden die Haare sowie Kopfhaut optimal gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt.

So können Sie nicht nur viel Geld sparen, sondern auch Ihre Haare schützen.

Haarpflegeprodukte selbst machen

Wie im obigen Abschnitt angesprochen ist die Pflege mit den richtigen Produkten sehr bedeutsam. Viele Personen, die auf den Plastikverbrauch und somit auch sehr nachhaltig leben, mischen sich Ihre Produkte für die Haare selbst.

So können Sie im Handumdrehen eine selbst gemachte Maske oder ein Shampoo zaubern.

Haare waschen

Zum Haarewaschen können Sie nämlich auch Roggenmehl verwenden – im ersten Moment sicherlich für viele Menschen ungewohnt, aber es wirkt. Viele Personen berichten von einem sehr guten Ergebnis, das sogar einer Wäsche mit einem herkömmlichen Shampoo nahekommt.

Wenn auch Sie es ausprobieren möchten, können Sie drei EL Roggenmehl (entweder die Vollkornvariante oder das normale Mehl) und 1 EL Wasser mischen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz bevorzugen, können Sie noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Diese Mixtur wird dann genauso wie ein normales Shampoo einmassiert. Nach einer kurzen Einwirkzeit gründlich ausspülen. Damit Ihr Abfluss nicht verstopft, sollten Sie ein Abflusssieb anbringen.

Mehr Infos lesen Sie hier: https://praxistipps.focus.de/roggenmehl-shampoo-selbst-machen-so-gehts_114554.

Einige Personen berichten auch von positiven Erfahrungen mit Natron. Hierfür einfach 3 EL Natron und Wasser mischen. Diese Masse auch auftragen und einmassieren wie ein Shampoo. Danach ausspülen und den Waschvorgang mit einer sauren Rinse beenden.

Eine saure Rinse ist wie eine Spülung und besteht aus Wasser und Apfelessig oder Zitrone. Diese beiden Zutaten mischen und danach über die nassen Haare geben. Vor allem nach dem Waschgang mit Natron sollten Sie die saure Rinse machen.

Masken

Wenn Sie mehr Feuchtigkeit oder Glanz in Ihre Haare bringen möchten, dann gibt es die Möglichkeit Ihre Kopfhaut mit Masken zu verwöhnen.

Eine beliebte Maske besteht aus Olivenöl, einem EL Haferflocken und einer Avocado. Die Avocado schenkt Ihrer Kopfhaut Feuchtigkeit (genauso wie das Olivenöl) und die nötigen Omega 3-Fettsäuren, während die Haferflocken die Kopfhaut mit Biotin versorgen.

Lufttrocknen lassen

Wer genügend Zeit hat, der sollte seine Haare lufttrocknen lassen. Dafür gibt es gute Handtücher, die perfekt dem Kopf angepasst sind und so auch für längere Zeit störungsfrei auf den Haaren getragen werden können.

Wenn Sie doch Zeitnot haben oder im Winter Ihre Haare föhnen möchten, dann sollten Sie auf ein hochqualitatives Gerät achten. In diesem Artikel erfahren Sie, wer die Haartrockner-Testsieger sind.

Fazit!

Um eine schöne Haarmähne zu bekommen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Haare so gut wie möglich pflegen. Hier sollte der Fokus nicht auf chemische Shampoos, sondern auf möglichst naturreine Produkte aus dem Bioladen gerichtet sein.

Glänzende Haare gehören für viele Frauen genauso wie eine gute Figur zu einem guten Aussehen.

Tipps

Die wichtigsten Tipps zur Bart- und Haarpflege bei Männern!

Ein Mann legt heutzutage genauso viel Wert auf sein Äußeres wie Frauen. Und genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie als pflegebewusster Mann die besten Tricks kennen, um den Bart und die Haare bestmöglich zu pflegen.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Informationen dazu.

Falsches Shampoo für Ihre Haare

Der Laden steht voll von verschiedenen Shampoos und mittlerweile ist auch das Angebot für Männer deutlich gestiegen. Obgleich dieser Tatsache verwenden viele der Männer immer noch ein Duschgel, das mit einem Slogan „2 in 1 – Duschgel und Shampoo“ den Käufer von seiner Wirkung zu überzeugen versucht. Männer vertrauen auf diese Worte und nehmen sich einfach das billigste Produkt mit nach Hause.

Das kann ein großer Fehler sein, da die Haut am Körper natürlich anders gepflegt werden muss als die Kopfhaut. Aus diesem Grund ist es bedeutsam, dass Sie sich genügend Zeit nehmen, um in einer Drogerie oder auch im Reformgeschäft nach einem guten Produkt zu suchen.

Einer der wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt, sind die Inhaltsstoffe. Am besten für Sie und Ihre Gesundheit ist es, wenn Sie auf Produkte umsteigen, die weder Silikone, Parabene oder sonstige Giftstoffe enthalten.

Diese Stoffe sind nämlich nicht nur für die Umwelt schlecht, sondern auch für die eigene Gesundheit (da all die Inhaltsstoffe, die wir uns auf die Haut geben, in unsere Blutbahnen nachweisbar sind).

Das Shampoo sollte demnach wichtige Stoffe enthalten, die zur Kräftigung und Pflege ideal sind. Leiden Sie unter einer trockenen Kopfhaut, können Sie spezielle Shampoos einkaufen.

Die richtigen Styling-Produkte finden!

Ein Mann mit kurzen Haaren benutzt sehr häufig viele verschiedene Produkte, damit seine Haare perfekt sitzen. Neben schlechten Inhaltsstoffen ist häufig auch die Kombination von Haargel, Haarwachs und Haarpasten zu viel für die empfindliche Kopfhaut. Entscheiden Sie sich am besten für ein Haargel, dass Ihre Haare schön in Schwung bringt und achten Sie beim Kauf auf die Inhaltsstoffe.

Zu wenig Aufmerksamkeit für den Bart

Viele Männer entscheiden sich ihren Bart wachsen zu lassen – entweder ganz lang oder einfach nur einen Drei-Tage-Bart.

Unabhängig von der Länge muss dieser dann auch entsprechend gepflegt werden. Männer, die einen Vollbart haben möchten, müssen diesen genauso wie die Haare auf dem Kopf regelmäßig waschen. Auch dafür gibt es spezielle Shampoos – falls Sie davon noch nie gehört haben, fragen Sie das nächste Mal in einer Drogerie oder im Reformgeschäft nach. In diesem Zusammenhang brauchen Sie auch eine Bartschere, um zu lange Haare stutzen und ein Haaröl, um die Haare glänzend und geschmeidig zu machen. Wenn also auch Sie einen Vollbart tragen möchten, dann ist ein Haaröl ein absolutes Muss für ein sauberes Ergebnis.

Die wichtigsten Utensilien für einen Mann mit Vollbart sind neben dem Haaröl, Bartschäre und dem Shampoo außerdem:

  • Bartwachs (zur Pflege von widerspenstigem Barthaaren)
  • Bartkamm (der Bart muss regelmäßig gekämmt werden)

Ein Mann mit Drei-Tage-Bart benötigt nicht so viele Produkte für seine Pflege. Hier reicht es, wenn Sie einen guten Trimmer, ein Rasieröl und einen Schaum zum Rasieren haben.

Wenn auch Sie auf der Suche nach einem Trimmer sind, dann könnte Ihnen der Artikel Haarschneider für Profis weiterhelfen.

Sommer – Salzwasser und Chlor sind nicht gut für Ihren Bart

Egal, ob Frau oder Mann – das Wasser vom Schwimmbad oder vom Meer tut den eigenen Haaren einfach nicht gut. Genauso ist es natürlich auch bei Männern mit einem Vollbart. Aus diesem Grund ist im Sommer eine besondere Pflege notwendig, damit Ihr Bart ganzjährig glänzen kann.

Eine der besten Tipps ist, dass Sie nach dem Baden im Meer oder Schwimmbad Ihren Bart mit einem extra dafür vorgesehenen Shampoo waschen. So gehen Sie sicher, dass alle Reste vom Chlor sowie Salz herausgespült werden. Nachher können Sie noch ein spezielles Haaröl auftragen, das für einen besonderen Glanz sorgt.

Fazit!

Die richtige Bart- und Haarpflege ist bei Männern neben einem durchtrainierten Körper sehr bedeutsam. Mit den besten Tricks gelingt es auch Ihnen.

Warum Zucker dickmacht, erfahren Sie in diesem Artikel: http://www.ened.eu/zucker-sind-ebenfalls-dickmacher/.